DoubleBass Lehrnbuch

  • Habt ihr da eineige Tippswelches ein besonders gutes Lehrbuch zum DoFuMa spielen lernen ist ?!? Weil da gibts ja schon en paar Bücher, hat jemand evt. eines das er empfehlen kann?!? In Laden gehn scheidet bei mir aus da der Musikladen bei uns keine ahung von Drums hat. Deshalb wollt ich fragen ob, und wenn ja welches ihr mir empfehlen würdet...

  • Die Suche und mein Lehrer empfehlen Joe Francos "Doublebass Drumming"


    http://www.drummerforum.de/for…anco&hilightuser=0&page=2


    Danke für die Erinnerung, wollt ich mir noch bestellen...

    "Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?" - "Die Milz!"
    (siehe: Wildecker Milzbuben mit ihrem Hit Milzilein, Milzinfarkt oder Doppelmilz)


    "Ob-La-Di, Ob-La-Da, life goes on, brah"

    Einmal editiert, zuletzt von Anthrax ()

  • Moin!


    Für den Anfang :www.stickcontrol.de


    Dort dann oben in der Leiste auf DRUMSETMENÜ, und dann einfach Doublebass anklicken. Die Seite ist recht gut, das sie auch allgemein viele viele nette Übungen tips und tricks auf lager hat.


    lg alecco

    so long, Alex Tromm(l)er

  • Ich habe mir das deutsch Buch über Doublebass gekauft und es ganz gut, aber es werden darin eigentlich Einzelschläge, Vertauschungen von mit links und rechts angeboten und wie man diese eben in unterschiedlichen Grooves benutzt.
    Die englisch Bücher kenne ich dazu nicht,aber man kann eigentlich sehr lange ohne ein Doublebassbuch auskommen.


    Du kannst einfach erstmal ein Buch wie Stickcontrol kaufen. Dann übst man eben alles was man mit der Snare übt auch mit der Bassdrum: Singles, Doubles,3 und 5 Stroke Ruffs, Paradiddles, Flamtaps, Flamacues und was nicht noch für Zeug.


    Wenn die Sachen sitzen probierst du das in deine Grooves einzufügen. Ich war gestern auf einer Clinic von Virgil und er hat erzählt, dass er genauso angefangen hat.


    Also wie gesagt. Erst allemöglichen Rudiments probieren. Ich denke da hat man erstmal genug.

  • Die Seite stickcontrol is schon gut....also der workshop is echt klasse für jeden der erst anfängt....(bin au grad fleißig dran zu übern =D ) Ich lerne einfach viel schneller wenn die Rudiments u.a einfach vor mir au einem blatt stehen....


    DerNeue : also is ein buch deiner meinung nach schon fast überflüssig ?!?

  • also ich habe damals auch damit angefangen erstmal die ganzen übungen die es für snare gibt zu spielen. wenn man das mit den füssen hinbekommt ist der rest fast nen kinderspiel.....

    To live, not to exist, is the goal; the journey is what makes you feel alive.

  • Also ich denke, die Sachen die darin stehen kann man auch selber erdenken. Die meiste Zeit ist es 4tel oder 8tel mit der Hihat, Snare auf 2 und 4 und dann halt allemöglichen Singlefiguren durch. Ich denke wenn man Singlestrokes übt kann man alleine darauf kommen. Später wird das ganze dann noch mit Shuffle gemacht.
    Es ist nicht schlecht.
    Es steht aber auch nichts darin, was einem beim Erlernen der richtigen technik hilfreich sein könnte. Zum Beispiel wird Heelup so beschrieben, dass man den Fußballen ganz weit vorne auf dem Pedal auflegen sollte aber dann auch den Beater nicht am Fell liegen lassen soll.
    Meiner Meinung nach nicht so gut, weil man den Fußballen eher weiter unten hinten etwa in der Mitte der Platte auflegen sollte weil man dann auch besser Schläge hingbekommt. Jedenfalls hat das meine Erfahrung gezeigt und es machen auch viele instinktiv so.
    Ich würde zu allererst alle möglichen Rudiments lernen und dann versuchen sie in Grooves zu intergrieren. Dann hat man schon sehr viel Übungsmaterial. Außerdem fehlen Doppelschläge in dem Buch total.

  • Double Trouble von pete riley hat mir als buch sehr gut gefallen.
    Das konzept der thomas langdvd ist auch sehr gut.

    Er träumte von der Mutation der Körper zu Maschinen, vom Verschmelzen des Menschen mit der Maschine

  • das beste buch für double bass (singlestrokes) ist meiner ansicht nach "DOUBLE BASS DRUMMING - the mirrored groove system" weil es nur sachen beinhaltet die musikalisch sinn machen und automatisch den linken fuss auf das level des rechten bringt. es sind jedoch keine doublestrokes in die übungen integriert was ich schade finde. aber nothing´s perfect. joe francos buch ist natürlich ein klassiker, auch zu empfehlen.
    was am meisten bringt ist sich von nem guten lehrer viel abschauen, viel doublebassmucke hören und nachspielen. ich bin auch durch das nachspielen von fear factory songs fitter geworden - aber an manchen songs beißt man sich einfach die zähne aus bzw. bricht sich d´haxn.

  • ich hol den thread mal hoch:


    hat jemand von euch schon mal versucht die stickcontrol einfach mit den füßen zu spielen? ich werd mich so allmählich auch ans doublebassdrumspiel ranwagen und wollte mal eure meinung dazu hören. da gibts ja zig varianten wie man das üben kann (nutze die moeller-technik für die füße), aber das war einfach mal ne idee von mir. wer hat erfahrung?

  • ich hol den thread mal hoch:


    hat jemand von euch schon mal versucht die stickcontrol einfach mit den füßen zu spielen? ich werd mich so allmählich auch ans doublebassdrumspiel ranwagen und wollte mal eure meinung dazu hören. da gibts ja zig varianten wie man das üben kann (nutze die moeller-technik für die füße), aber das war einfach mal ne idee von mir. wer hat erfahrung?


    Das bringt schon was, auch wenn du nicht alle figuren beim Doublebass spielen wirst, oder welche vielleicht nicht zwangsläufig da sinn machen. Aber solche patterns helfen einem kontrolle in die füße zu bekommen und die unabhängigkeit dzwischen zu trainieren. Sprich das volle potential wirst du erst ausschöpfen, wenn du mit jedem fuß auf andere geräte trittst (z.B Jam block gegen Bassdrum).


    Trotzdem helfen die übungen auch bei singles und doubles mit Doppelhuf. Mehr kontrolle durch viele unterschiedliche übungen schulen die füße ganzheitlich und das schlägt sich am ende dann auch in solideren singlestrokes nieder. Ganz nach dem motto: Das feingefühl für Übung x bekommt man nicht zwangsläufig NUR durch üben dieser einen Übung.


    Die genauen Effekte lassen sich hier nicht einzeln benennen, ausser, dass es bei vielen anderen dingen künftig leichter fallen wird einen zugang zu bekommen und man bei den eifacheren dingen mit viel mehr entspannung und innerer sicherheit an die sache geht. Es fühlt sich einfach alles etwas geschmeidiger an und das klingt dann auch besser.


    Wie oben schon gesagt: stickcontrol ist eine "Ideensammlung". Das sind sozusagen mögliche lösungen eines ideengenerators. Wenn du 2 takte hast mit achteln gefüllt kann man sich nach benny greb manier systematisch alle möglichen Handsätze (Fußsatz) notieren, die möglich sind. Stickcontrol macht nichts anderes. Weil die anzahl aller kombinationen mehr sind, als ein menschenleben an übezeit hergibt, beschränkt man sich auf die relevanteren und Praxisnaheren. Jeder kann stickcontrol nach belieben um eigene übungen nach diesem schema erweitern....kein problem. Technisch sagt man dir aber nicht wie du was ausführen sollst, ausser ein paar eckdaten: Verschiedene Dynamik, verschiedene Tempi und egal was man tut: Stoppen bei den kleinsten anzeichen Von schmerzen oder verspannungen.
    Egal welche technik du anwendest. Jedes Buch ob für hand oder fuß wird nur den gewünschten erfolg bringen, wenn man sich an diese 3 dinge hält.


    Thomas Lang hat auch Stick controll bücher für seine Füße zweckentfremdet und es hat offenbar nicht geschadet ;) . Schau auf stickcontrol wie auf rudimente: es werden bewegungsabläufe nötig, die man vorher so vielleicht nicht auf dem schirm hatte. Das erlernen neuer bewegungsabläufe löst an vielen stellen auch anpassungen bei anderen übungen aus (und sei es ganz unbewusst), die deren ausführung plötzlich deutlich erleichtern.


    LG

  • Hallo,


    meine Probleme sind: Langeweile, Koordination, Effektivität.


    So.
    Natürlich ist es prima, auch ganz ohne Stockkontrolle einfach mal 40 Rudiments erst oben und dann unten durchzunudeln.
    Und ja, es bringt etwas.


    Nur: wird mir das nicht irgendwann zu doof?
    Und wenn doch nicht: spiele ich dann immer entweder oder oben oder unten oder wie bringe ich das zusammen?
    Hilft mir da ein Buch für oben oder auch für unten alleine weiter?


    Tja, und dann kommt die Musik, ganz naheliegend die nächste Probe: was mache ich dann mit dem Triple Ratamacue (oben wie unten geübt bis 250 bpm, man muss ja auf der Überholspur fahren)?


    Mich persönlich überzeugen Konzepte mehr, die zeigen, was man tatsächlich einsetzen kann.
    Jedenfalls als Hobbymusikant hat man einfach nicht die Zeit, jede erdenkliche Kombination durchzuturnen, da müssen diejenigen ran, welche auch auf der Bühne dann abgefeuert werden können.


    Ok, ich bin ehrlich: ich sehe Üben auch als Meditation, da kann man auch mal zur reinen Selbstbefriedigung Unfug machen, aber man darf die Praxis nicht vergessen und auf die kommt es an, dort gibt es Hitze, Schweiß, Publikum, Groupies ..., das ware Leben eben.


    Grüße
    Jürgen

  • Das erlernen neuer bewegungsabläufe löst an vielen stellen auch anpassungen bei anderen übungen aus (und sei es ganz unbewusst), die deren ausführung plötzlich deutlich erleichtern.


    Dieser Satz geht ein bischen unter, dabei ist er doch die Quintessenz allen Üben(l?)s! Ich vergleich das gern mit Hubraum: je mehr davon da ist, um so ruhiger, kontrollierter und souveräner fährt man. Die meisten Sachen, die ich auf Bühnen spiele, sind technisch nicht so anspruchsvoll, als dass ich sie wirklich üben müsste. Aber ich kann mich generell verbessern, und davon profitiert auch das "Alltagsgeschäft" erheblich. Jetzt macht Üben wirklich nicht sooo viel Spass, also muss man es sich verschönern. Ich üb hauptsächlich auf dem TD6, das neben dem Klick auch viele nette Loops und Songs eingebaut hat, zu denen übe ich dann lustige Kombis mit Hand- und Fussübungen. Da kommen auch manchmal lustige Style-Clashes zustande - also auch eine musikalische Erfahrung. Es geht ja hauptsächlich um Musik und weniger um Sport - denke ich jedenfalls - und da kann es witzig sein, triolische Double-Bass-Figuren zu nem Reggae-Playback oder Songo-Figuren zum Dixiland-Song zu spielen :D

    “If you end up with a boring miserable life because you listened to your mom, your dad, your teacher, your priest, or some guy on television telling you how to do your shit, then you deserve it.”
    Frank Zappa (1940-1993)

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