Beiträge von ThiloMinator

    Hallo Karl,


    ich gehe mal davon aus, daß das über den Youtube link previewed Album identisch mit dem bei Amazon angekündigten Album ist?


    Dann sollte auch dieser link rein


    http://www.amazon.de/gp/product/B00547Q882/ref=dm_sp_adp


    weil er noch andere Aspekte des Albums zeigt.


    ... eigentlich hatte ich gehofft, daß Eure Dritte im Bunde singen würde. Naja, man kann nicht alles haben...


    Wie auch immer, sehr schön! CD haben will, wann wird sie denn zu haben sein? (die Frage nach Vinyl lasse ich mal weg ;) )


    Ach ja, Release Tour, wann hast Du gesagt, spielt Ihr in Berlin?


    Gruß
    Thilo

    Moin!


    bei derartigen Flachbandkabelverbindern gibt es zwei verschiedene Techniken.


    Die eine Variante nutzt, wie von Renegade genannt, eine verkeilte Fixierung. Dabei wird zum Lösen der Steckverbindung typischerweise eine über die gesamte Steckerbreite gehende Hülse oder Steckerhälfte, die eben den Keil trägt, angehoben und zum Fixieren der Steckverbindung wieder in den Paß-Sitz gedrückt. Das eigentliche Ziehen/Setzen des Kabels erfolgt kräftefrei. Bei dieser Art werden relativ flexible und gleichzeitig extrem labile Flachbandkabel verwendet, oft ist es eine Art von "Flachband mit leiterbahnartig aufgedrucktem Kabel".


    Die andere Variante nutzt federnde Klemmen in den Steckern und ein steiferes Flachbandkabel mit erkennbarer Draht-Strktur, bei dem die Kontaktierungen an den Kabelenden weit und flach ausgeführt sind. Bei dieser Art wird das Kabel unter Federspannung aus dem Paß-Sitz gezogen und und genauso hinterher wieder eingesteckt. Idealerweise macht man das Ziehen und Stecken so, daß man mit beiden Händen von beiden Seiten das Kabel greift, um die Zug-/Stecklast zu verteilen.


    Aufgrund der Fotos gehe ich eher von Typ zwei aus.


    !_Achtung_! Beide Verbindungsvarianten haben typischerweise eine recht begrenzte Zahl von Steck-Zug-Zyklen, die vom Hersteller als "supported" freigegeben sind, sie liegt je nach Hersteller und Stecker-Kabel-Modell i.d.R. bei ca. 10-30 Zyklen je Kabel. Die individuelle, exakte Zahl kann man z.T. den Service-Manuals entnehmen - so man diese hat, alternativ gibt es die Infos nur direkt beim Hersteller der Steckverbinder.


    Das bedeutet konkret, daß der Hersteller spezifiziert hat, daß das Kabel z.B. 25 Steck-Zug-Zyklen übersteht, danach wird keine fehlerfreie Kontaktierung mehr garantiert!


    Lange Vorgeschichte, kurzes Fazit: Sollten die Reperaturkosten tatsachlich nur bei ca. 15 Euro liegen würde ich das Gerät zum Hersteller schicken.


    Gruß
    Thilo

    tach svään,


    ich möchte Dich nicht von einem komplett-Neukauf abhalten, aber bei Ultimate Ears kommt mir so ein Gedanke. Was genau ist denn kaputt an Deinen "Alten":


    - das Kabel? Neues Kabel koste ca. 10Euro.
    - eine Seite? kostet mit Sicherheit ca. die Hälfte.
    - Dir ist der komplette Höhrer in den Blender gefallen? ok, keine Chance.


    Gruß
    Thilo


    Darf man sowas erläutern im forum? Umgangssprachlich ist das Verb "cream" nicht ganz jugendfrei ;)

    :D diese "stiLezZ"-Vorlage muß ich annehmen: Ich gestehe, daß ich einen kurzen Moment über diese Option nachgedacht habe und kam dann zu dem Schluß, daß to scream eher zu MetalCore passen würde, abgesehen davon, daß laut einschlägigen Video-Plattformen "sie" doch eher die Konditorin für den Cream-Kuchen ist. However, paßt schon :thumbsup:


    Edith asks: Joel, klär' uns doch mal auf ;)


    Cheers,
    Thilo

    Aloha Joel and Welcome Aboard,

    [color=#333333][font='Georgia, Times New Roman, Times, serif'] Am heutigen Tage darf ich mich als Schlagzeuger der Metalcore-Band "Dead Girls don't Cream" vorstellen ...


    gehe ich recht in der Annahme, daß hier ein Typo vorliegt und die Mädels viemehr nicht kreischen oder sind sie tatsächlich nicht cremig?


    greetinx
    Thilo

    1.) Wenn man genau zentral trifft und damit genau auf den Cushion schlägt, wird das Ausgangssignal plötzlich VIEL lauter als sonst, wenn man versetzt nur das Meshhead trifft. Das macht natürlich auch Sinn, weil ja viel mehr Energie an den Piezo übergeht. Unschön ist das aber allemal, also wie vermeidet man dieses Verhalten?


    das Zauberwort in diesem Zusammenhang heißt Hot Spot, das Problem tritt bei allen Mitten-Trigger-Systemen auf, siehe u.a. hier:
    MiGe Mittentrigger mesh pads, TD-8 und HotSpot
    td-12
    Roland-Pads am Yamaha-DTXpress ???
    und weiteren.


    im Thread
    Piezo Bestellung - Conrad VS Mercateo
    berichtet user firuzrasul davon, daß mit einem weicheren Schaumstoffkegel das Problem bei ihm nicht auftreten würde.


    2.) Leider wird viel zu oft ein Rimshot erkannt, wenn man normal aufs Fell schlägt. Ich weiß ja, dass das Alesis Trigger I/O allgemein inhärent diese Probleme hat. Kann aber vielleicht doch jemand gute Einstellungen für X-Talk und Threshold (oder sonstiges) empfehlen, um dieses Problem etwas abzumildern?


    zu diesem Thema müßte die Suche auch noch was ausspucken, Stichworte u.A.: Polung der Piezos.


    Gruß
    Thilo

    Das mit der Versicherung ist so ne Sache. Eine Instrumentenversicherung hatten wir nicht abgeschlossen. Außerdem geht die Kripo momentan noch von Brandstiftung aus.
    Dann werde ich heute Nacht in meiner Traumphase mal gründlich drüber nachdenken, ob ichs zum Fachmann bringe oder selber sauber puste...


    es gibt noch einen anderen Aspekt, aus dem ein Fachmann den Probenraum und ggf. auch das Equipment reinigen sollte:
    Der Ruß und die anderen Ablagerungen und Kondensate sind extrem ungesund (karzinogen), selbst dann, wenn es "lecker geräuchert" riechen sollte. Die Reinigung des Komplexes sollte man allenfalls in Schutzkleidung - Einmal-Overall und Gas-/Staubmaske machen, das Equipment nur Außerhalb im Freien. Es gibt da spezielle Reinigungsmittel, mit denen die Ablagerungen !feucht! abgewischt werden, damit es eben nicht staubt, sondern alles gebunden wird.


    Ob Ihr die Probenräume nach der Reinigung wieder nutzen wollt, wolltet Ihr davon abhängig machen, ob der Komplex entsprechend gereinigt worden ist.


    Gruß
    Thilo

    Hallo RoperR

    @thilo =)
    das sind jetzt aber voellig andere faelle als die junx die ihren rechner "schicker" machen wollen.
    es ist nich gesund und fuer aufnahmen auch stoerend. keine frage! aber dein szenario was passieren kann, ist fuer diesen fall doch einfach unpassend.


    das habe ich aber auch geschrieben ;)

    ...In die Presse schaffen es typischerweise eher solche Ereignisse mit größerem Umfang. die für die breitere Bevölkerung interessant sein könnten

    und dann eben diese zwei Beispiele gebracht.


    Solange sich niemand gestört fühlt und sich beschwert, wird auch keiner vorbeikommen. Wenn Du wen störst, hängt es immer davon ab, wie umfangreich die Störungen sind. Und, wie ebenfalls geschrieben, ist es in Eurem Fall relativ wahrscheinlich, daß Ihr Euch nur selbst stört, also bei Euren Aufnahmen Noise mit drauf habt.


    Gruß
    Thilo

    haha da bin ich mal gespannt ob sie ihn dann kriegen ,mit seinem neuen tower xD

    solange ich nicht neben ihm wohne und ich durch die Störungen betroffen bin, ist es mir erstmal egal. Wenn Du nebenan Deinen Probenraum hättest und Dich fragst, warum Du immer wieder bei im Probenraum gemachten Aufnahmen so nervige Störungen auf der Aufnahme hast, würdest Du Dir evtl. darüber Gedanken machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß diese modulierenden Störungen durch HF aus dem Rechner echt sch**** klingen und mit keinem Filter vernünftig wegzubekommen sind!

    wieviele solche faelle kennst du denn, wo dieses verfahren wirklich so in gang gesetzt wurde?


    da ich nicht Mitarbeiter der BNA bin, kann ich Dir dazu keine fundierten Auskünfte geben. In die Presse schaffen es typischerweise eher solche Ereignisse mit größerem Umfang. die für die breitere Bevölkerung interessant sein könnten:


    Vor ein paar Jahren ist in Dresden in Zusammenarbeit mit einem größeren Energieversorger PowerLan angeboten worden, also die Versorgung mit Internet über die Stromleitung. Die Technologie der Übertragung von TCP/IP über Stromleitungen ist nicht neu, aber in den letzten Jahren recht populär geworden, weil günstig in der Herstellung der MoDems und weil man als Anbieter enorm Kosten spart, Stromkabel hat quasi "jeder" zuhause liegen.


    Wie auch immer, die MoDems des Anbieters waren technisch mangelhaft konstruiert und dann auch noch schlecht installiert. Es gab stadtweit in den Haushalten Störungen in den Rundfunkempfängern. Die Messungen der BNA haben letztlich ergeben, daß die Störstrahlungen durch die MoDems weit über dem zulässigen Rahmen gelegen haben. Nach einigem Lobby-Gerangel sind die Dinger dann verschwunden.


    Anderes Beispiel gefällig? Es ging durch die Presse, daß bestimmte Automodelle mit Wegfahrsperre sich nicht starten ließen, wenn sie vor einer Radiologiepraxis geparkt wurden. Ursache im Sinn der elektromagnetischen Strahlung waren bestimmte radiologische Geräte. Der Schwarze Peter lag in diesem Fall aber beim Automobilhersteller, der gespart hat und die Wegfahrsperren nicht ordnungsgemäß geschirmt hat. Die Nachbesserung der Serien mußte kostenpflichtig durch den Automobilhersteller erfolgen.


    Ich kann mit nicht vorstellen, daß Du gern mit Deinem Auto irgendwo aufgrund so einer Ursache liegenbleiben möchtest und dann u.U auch noch selbst dafür zahlen möchtest, daß das Problem repariert wird?


    Schönen Tag noch ;)
    Thilo

    ThiloMinator: Wie meinst du das mit dem Meßtrup der Bundesnetzagentur?
    Ist das generell bei Mod Case so? Oder wie? Ist das auch bei PC im Eigenheim so? Wir wollen den PC doch nur zum Noten bearbeiteun und Mitschnitte vom Mischpult aufnehmen über USB anschluss.


    es gibt eine Reihe von Regelwerken, u.a. das EMVG, in denen festgelegt ist, was ein Gerät an elektromagnetischer Strahlung in den verschiedenen Frequenzbereichen abgeben darf, damit es Menschen, Tiere, Natur und andere Geräte nicht beeinflußt, und was es umgekehrt an Störstrahlung aushalten muß, die durch andere Quellen verursacht wird.


    Viele Mod-Cases, die so hübsch viel Kunststoff und wenig Metall am Gehäuse haben, sind eben nicht korrekt geschirmt. Meßbare Abstrahlungen durch einen PC gibt es von fast allen Komponenten im PC, insbesondere vom Netzteil, den on-board switching-power-supplies für die CPU, seriellen und parallelen BUSes (ATA, SATA, System-BUS) etc. aber auch z.B. durch schlecht gebaute/geschirmte PC-Netzteile und Rück-Einspeisung über die Netzleitung in das Stromnetz und nachfolgende Abstrahlung über die Stromleitungen.


    Die Bundesnetzagentur (nachfolgend BNA) wird dann tätig, wenn jemand eine Störung elektromagnetischer Herkunft bei ihr anzeigt, das können z.B. hörbare bzw. sichtbare Störungen in Radios und Fernsehern sein, oder Fehlfunktionen in anderen Geräten, die nicht auf einen Geräte-Defekt zurückzuführen sind. Die BNA kommt dann und führt Messungen durch. Wenn die Feldstärke der Störstrahlung nicht im zulässigen Bereich liegt, wird versucht werden, den Verursacher der Störungen zu finden. Ist dieser identifiziert, ist ggf. noch zu zu klären, ob die Störung fahrlässig oder vorsätzlich verursacht worden ist. Aber allein der Einsatz für den Meßvorgang kostet bei einer berechtigten Beanstandung ein paar Mark.


    Ob die Störungen in einem Eigenheim, einer Mietwohnung oder auf der Straße verursacht werden, ist dabei unerheblich, entscheidend ist, welche Feldstärke die Störstrahlung hat. Wenn Euer Probenraum relativ weit von anderen Wohnungen und Probenräumen entfernt ist, ist die Chance geringer, bei jemand Anderem bemerkbare Störungen hervorzurufen. Die Störungen der eigenen Aufnahmen werdet ihr dann nur selbst bemerken.


    greets
    Thilo

    Es gibt noch einen anderen Aspekt, der unbedingt beachtet werden sollte:


    Ein ungeschirmtes - weil nicht-metallisches - PC-Gehäuse läßt 1a die hochfrequenten Störabstrahlungen der enthaltenen PC-Komponenten in diversen Frequenzbereichen passieren, anstatt sie zu dämmen. Etliche Mod-Cases sind davon auch betroffen, keine Ahnung wie die ein Prüfzeichen bekommen haben.


    Im günstigsten Fall strahlt das Ganze "nur" in Eure PAs, Pre-Amps und Mixer rein, im ungünstigsten Fall bekommt Ihr Besuch von einer Meßtruppe der Bundesnetzagentur, dann wird es richtig teuer.


    greets
    Thilo

    Hallo Patrick,


    wie Niko schon richtig schrieb, sind das Transistoren.


    Da Du schreibst, daß die Bandkasse klein ist, könntest Du auf die Idee kommen, eigens beschaffte Transistoren doch selbst einzulöten.


    Falls Du auf diese Idee kommen solltest und da Du geschrieben hast, daß Du sie bereits ausgebaut hast: Du hast Dir hoffentlich gemerkt, wie sie angeschlossen waren !?


    Transistoren sind dreipolige Bauteile, bei denen es auf die Polung ankommt. Wenn auf der Unterseite zwei Anschlüsse/Drähte dran sind, ist der dritte Pol das Gehäuse, wenn es unten drei sind, ist i.d.R. einer der drei parallel zum Gehäuse geschaltet. Dazu kommt, daß die Polung der neuen Transistoren nicht unbedingt identisch zu den alten Transistoren sein muß - es ist üblich, daß über die Jahre die Bauform wechselt, insbesondere, wenn die Originaltypen nicht mehr zu haben sind und Du nur einen Ersatztypen bekommst.


    Wenn Du die Transistoren verkehrt gepolt einbaust, gehen im besten Fall beim nachfolgenden Einschalten nur die Transistoren kaputt ...


    Gruß
    Thilo