es gibt diesen einen Moment nach dem Thema von "So What", wo Jimmy Cobb auf genau das richtige Becken haut und einen sehr langen Ton spielt. Als ich das gehört habe, habe ich gemerkt, das da einer spielt, der weiss was er tut, weil er mehr über Musik weiss , als das Bedienen eines Instruments erfordert. Da wollte ich auch hin. Und das war der Beginn einer Reise, die nicht endet.
Beiträge von Matzdrums
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Hier ein Vergleich in der selben Location einmal mit und einmal ohne Rack, da gabs dann doch drei Podeste:
Ich glaube man kann trotz der fragwürdigen Belichtung erkennen, das das durchaus Platz spart und sehr aufräumt. Ob ich das jetzt immer benutze, weiss ich noch nicht.
Vorläufiges Fazit:
-weniger Platzbedarf, aufgeräumtere Optik
- wenn man alles komplett zerlegt, damit man es einfach transportieren kann, ist der zeitliche Aufwand im Vergleich zu einzelnen Ständern eher gleich, bei mehreren Acts auf einer Bühne bei genügend Auslauf im Backstage zum zusammenbauen geht der Umbau dafür dann schneller, weil man mit weniger Händen alles da hat, wo es hin soll
- den ersten Zusammenbau sollte man zeitlich nicht Unterschätzen, also nicht unbedingt ne halbe Stunde vor der ersten Show mit dem Gerät anfangen, Sachen zusammen zu Schrauben, es ist komplexer als man meint und Memory-Locks hat man besser zuviel als zuwenig
- Der Grundsatz "zweimal Messen, einmal Schneiden" gilt auch für Rackrohre
- Kostet Geld, so denn Geld eine Rolle spielt
Großes Danke (Shoutout heisst das glaub ich heutzutage) an Stefan von der Gewa fürs geduldige Beraten und das Zusammenstellen der nötigen Teile!
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Ich frage mich, ob sich das noch jemand fragt: der Editor für das SX Pro ist ja grundsätzlich erstmal gut, vor allem gegenüber dem SX Wave Manager. ABER: Ich möchte Kits erzeugen/editieren und vielleicht an allen möglichen Parametern herumdrehen, ohne das der Gerät am Laptop hängt. Weil ich das nicht immer dahin mitschleppe, wo ich eben Songs/Shows vorbereite. Für das Betriebsergebnis der Firma Roland ist das natürlich toll, wenn man den Kasten UND einen USB-Stick braucht, um z.b. einzelne Kits auf den Stick zu kriegen, um diesen dann an ein anderes SX Pro zu stöpseln zwecks Import. Ich möchte aber nicht ein SX Pro in meiner Küche, eins in meinem Studio und eins im Auto haben. Also möchten schon, aber wer bezahlt das? der olle Wave Manager kann immerhin Daten lokal speichern bzw. erzeugt einen Ordner, denn man dann auf der Gerät importieren kann (oder so ähnlich, lange nicht benutzt). Ich möchte einen USB-Stick mit einem Backup mit dem Editor bearbeiten und dann das Backup auf der Gerät zurückspielen. Bin ich mit diesem Problem alleine auf der Welt? Vermutlich nicht. Gibt es da eine Lösung? Wenn nicht, warum?
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In eine Messing-Snare schneidet, hängt sicher auch mit der Verarbeitung insgesamt zusammen. Da gibt es ja große Spannbreiten. Die Star Reserved Brass 14*5 fand ich z.b. in allen Stimmlagen unglaublich gut, als ich die gespielt hatte und die hat auch in hohen Stimmungen nicht unangenehm geschnitten. Aber da ist der Kessel auch gehämmert und ganz leicht gewölbt. Also anders als bei anderen Kandidaten. Die Starphonic Brass habe ich nie ganz hochgeschraubt.
Matzdrums: in welcher Form hast du mit den Dämpfern Probleme? Bei mir funktionieren die ganz ordentlich. Nicht so schön/bequem wie bei Triple flanged aber problematisch finde ich das eigentlich nicht. (Hast du die großen oder die kleinen im Einsatz?)
Ich habe die m1, also die kleineren. Bei mir klappt der Magnet die Lederläppchen unkontrolliert hoch imho weil der Clip so schräg auf dem Spannreifen sitzt. Kann aber auch ein Nutzerfehler sein?
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Ich besitze die Variante in Messing, Alu und Stahl. Zuerst hatte ich die in Alu, weil ich gerne eine Alusnare mit verlässlicher Hardware für Unterwegs wollte, die Messing kam dann in der Pandemie dazu weil jemand die einigermassen günstig verkauft hat. Ich habe grundsätzlich seit einigen Jahren beide Live dabei und wähle je nach Situation eine aus, die andere spielt dann als Backup mit. Die Messing ist die lautere, kann aber auch erstmal alles, muss man dann eben kontrolliert spielen, was mit in-ear vielleicht nicht immer leicht fällt. Durchsatz ist auf jeden Fall reichlich vorhanden, ich benutze die auch gerne in einem Studio mit einem recht großen Aufnahmeraum, da ist genug akustischer Auslauf und die Trommel spielt ohne großes Geschraubt schön mit. Hier zu hören:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Für kleinere (leisere) Bühnen ist die Alu meist für mich die bessere Wahl.
Hier z.Bhätte ich mir mit der Messing-Variante vermutlich Ärger eingehandelt:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Hardwaretechnisch ist alles prima, auf die Spannreifen passen aber nicht die zumindest bei mir beliebten Dämpfer von Snareweight. Die abklappbaren Böckchen sind für mich in der Theorie bedeutsamer als in der Praxis. Das man die Abhebung auf zwei Seiten einstellen kann, ist toll.
Mach ich aber eigentlich nie. Dafür hat sich bei mir in einer natürlich sehr ungünstigen Situation mal die Verschraubung am Teppich so gelockert, das der Teppich nicht mehr mitspielen konnte.
Ich habe etwas länger gebraucht um den Fehler zu finden weil man ja an zwei Seiten... Unterm Strich aber klare Empfehlung für die Baureihe und für die Messing dann, wenn es etwas lauter werden darf. Interessant fand ich auch die Kupfer-Variante, konnte die aber nie zu einem wirtschaftlich meinem persönlichen Finanzminister gegenüber begründbaren Preis finden.
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Ja, im Augenblick siehts aber so aus, das ich ohne weitere Klemme auskomme, die Hihat alleine ein zentimeterchen vor- oder zurück setzen zu können ist vielleicht nicht dümmste Option. 15" Hihats hab ich gelegentlich am Start. Je mehr ich mich mit dem Baukasten an Teilen beschäftige, desto lustiger wird's. So gibt es auch Kabelklemmen, damit man den Kram der sonst unterm Set rumliegt, ordentlich versorgen kann. Das von Drumstudio1 oben erwähnte Feature, die bushings tauschen zu können, eröffnet auch nochmal Möglichkeiten, ich könnte dadurch links hinter dem zweiten Standtom den Laptop/Mischpulthalter aufstecken. Der bietet von der Fläche her aber auch Platz genug für eine Heißluftfritöse oder einen Kontaktgrill da, da kann man dann in der Pause Snacks verkaufen, Stichwort Gegenfinazierung. Hier ein Bild von der Baustelle in meinem leicht chaotischen Lager.
Was man da evtl. erkennt, ist die Markierung für den Standfuß des Ständers für den Sampler, Platz spart das ganze auf jeden Fall. Als Bonus kann ich dann auch noch zwei Fußschalter (Noten umblättern auf dem iPad und Click Start/Stop auf dem Sampler) sinnvoll platzieren. da war bislang dieser Fuß im Weg.
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Moin,ist das IPad nicht besser hinter,über,neben dem Roland aufgehoben? Es gibt viele schöne bastel Möglichkeiten.Viel Spaß.lg
Zum rückenschonenden Notenlesen ist das über der hihat eigentlich ganz gut aufgehoben. Über dem Roland wirds vom Platz dann doch so eng, das man beim bedienen der schulterpads echt aufpassen muss. Auch gerät dann die Konstruktion so ein bisschen an die physikalischen Grenzen was die Stabilität anbelangt.
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Heute kam so einiges an, die linke Seite habe ich schonmal zusammengebaut und das ganze ist erstaunlich stabil. Alles richtig auszurichten wird ein bisschen dauern aber ich denke das lohnt sich. Wird am Ende sicher ziemlich sexy!
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Aaaaaaaaaalter!
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Matzdrums durch deine Beziehungen zur GEWA könntest du ja quasi die Quelle anzapfen und möglicherweise Beratung aus erster Hand bekommen

Man hat mir in der Tat ganz hervorragend geholfen, wenns fertig ist, sag ich Bescheid

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ja, ok. das passt jetzt mit den kleinen Größen. Mit einer 14" Snare, einer 20" oder 22" Bassdrum und drei Toms in 10" aufwärts wird das dann vermutlich ergonomisch und spieltechnisch kaum vorteilhaft sein. Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Das mit dem stabilen Sitz und Fuß auf der HiHat interessiert mich nach wie vor noch.
Gilt das auch bei einem kleineren Set wie bei meinem?
Ich kenne dieses kipplige Sitzen nur bei Knirpsen an großen Sets.
Warum hat eigentlich kaum ein Lehrer ein kleines Set zum Unterrichten da stehen?
In 90% der Fälle ist es ein "Tama Imperialstar" etc. mit Messingbecken.
Da würde ich doch als erstes mal ansetzen, wenn es um einen stabilen Sitz geht.Bei der Gitarre fängt man ja auch normalerweise mit 3/4 Größe an.
Ich habe einfach einen kleinen Hocker und eine flache Snare parat. Die Sitzposition ist das A und O, sagen so Leute wie Dave Weckl. Wenn ich nicht mit beiden Beinen am Boden bin, bin ich nicht geerdet, sagen andere. Guck Dir vielleicht mal die "Big Time"-DVD von Billy Ward an, der erklärt das sehr charmant wie ich finde. Hier ist ein Ausschnitt:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ein Buch, was ich super spannend finde zu dem Thema ist das hier: https://www.amazon.com/Anatomy…Better-Feel/dp/1511590041
Das gibt es glaube ich inzwischen auch auf deutsch, Übersetzung von Flo Fochs.
Einen Workshop vom Autor gibt es hier, wie ich gerade bei Link-Suche festgestellt habe: https://www.drumeo.com/beat/anatomy-of-drumming/
Habe ich selber noch nicht gesehen, aber die Überschrift Posture is one of the most overlooked topics in drum education gefällt mir schon mal

Ich habe bei mir grundsätzlich mindestes zwei Sets aufgebaut, eins im Rechtshänderaufbau, an dem normalerweise die Schüler sitzen. Das ist bei mir im Studio ein Gretsch Renown mit 20er Bassdrum, von mir aus auch mit 5 Toms und Istanbul Mehmet Becken nach Wahl. Aus Bronze. Messingbecken besitze ich keine. An der Musikschule an der ich arbeite, gibt es ebenfalls Drumsets mit 20er Bassdrum und passenden, tief einstellbaren Hockern.
Dafür stelle ich das Schülerschlagzeug zwischen den Schülern auch neu ein, wenn es sein muss.
Mir ist es wichtig, das man an einem gut klingenden, gepflegtem Instrument mit funktionierender Hardware lernt. Die beste Bindungsarbeit nützt ja nichts, wen am verstimmten Klavier drei Tasten in der mittleren Oktavlage fehlen. Ein Sonor Martini mit entsprechend kleinen Größen habe ich im Lager, aber die Altersgruppe ab 6 Jahren ist in der Regel groß genug, um an einem "normalen" Drumset anzufangen. Fotos findest du bei Interesse auf meiner in der Signatur verlinkten Website.
Bei der Gitarre fängt man wie bei anderen Instrumenten auch am besten mit der passenden Größe an, das muss keine 3/4 sein. Sinnvoll ist dann ein Leihinstrument weil man wird ja schnell größer. Dazu gehört dann aber auch, das die örtliche Musikschule über ausreichend Instrumente in der passenden Größe verfügt, das ist nicht immer gegeben.
sorry wenn das deinen Thread kapert, vielleicht kann das ein Moderator verschieben.
Interessant. Sind dir dabei irgendwelche Besonderheiten aufgefallen? Ich kann mir vorstellen, dass das nur was für Schüler mit höherem Potenzial, mehr Übebereitschaft und allgemein schnelleren Fortschritten ist. Hatte das auch schon bei einem anderen relativ jungen Drummer (Simon Schröder aus Hannover) auf Youtube gesehen. Aber der ist auch nicht "normal", sondern spielt hier im DF wohl fast jeden an die Wand.
Mir ist dabei eigentlich nur aufgefallen, das das ein recht natürlich Prozeß ist, den meisten Schülern fällt das gar nicht groß auf, die Hihat steht halt links, das Ride eben rechts. Ich rede aber von grundlegenden Grooves, also alles im Achtel- und Viertelraum.
Dafür stelle ich das Schülerschlagzeug zwischen den Schülern auch neu ein, wenn es sein muss.
edit weil sich die Posts überschnitten haben:
Das passiert bei jedem Schüler, je älter und erfahrener desto weniger aktive Unterstützung gibt es dabei, ich stelle dann Fragen wie "Kommst du damit gut zurecht oder ist die Snare vielleicht doch zu tief, wenn die Ellbogen auf den Oberschenkeln liegen?"
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Alles andere ist dogmatisches Gewäsch, auch von denen, die behaupten, bei "open handed" müsse man das Rhythmus-Becken zwingend nach Links hängen.
Immer schön Gesetze und Zwänge erfinden, Hauptsache einschränken. Metal muss trve sein.
Bullshit.
Es gibt eine schöne Schlagzeugschule von Sönke Herrmannsen, die heisst "Der hohe Hut". Die ist so angelegt, das man mit links Hihat spielt und später im Werk bei der Einführung des Ride-Beckens dieses mit der rechten Hand spielt. Damit habe ich inzwischen zwei oder drei Jahrgänge unterrichtet, denen es zum größten Teil komplett Wurst ist, was sie mit welcher Hand bedienen. Das hat mal eine Jury bei "Jugend musiziert" derartig verwirrt, das das nicht als Feature sondern als Bug angesehen wurde. Bei den anderen Schülern hat sich im Fortgang des Unterrichts schnell herausgestellt, ob die linke oder die rechte Hand die Hihat bedient. Das kann (und sollte man imho) alles völlig undogmatisch angehen. Übrig bleibt für mich nach Möglichkeit ein Standard-Aufbau mit Ride auf der rechten Seite, weil das eben das ist, was man in 99% der Fälle so vorfindet. Linkshänderflügel und Posaunen sind ja auch eher selten.
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Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ein Aufbau, der nicht standarisiert ist, stellt sich auch später in der musikalischen Praxis eher als Hemmnis heraus
Was ist denn an dem Aufbau nicht standardisiert? Man kann den doch auch links HiHat und rechts Snare spielen
Am Anfang haben doch die meisten eh die HiHat fix. Kenne ich so von meinen Kollegen die unterrichten.
Und wenn man bedenkt dass früher anfangs nur kleine Trommel unterrichtet wurde sehe ich das Problem nicht so ganz. Den Fuß abzulegen kann man ja immer noch lernen.
Vielleicht stehe ich ja auch auf einem von diesen berühmten Schläuchen, aber aufgrund der Fotos sieht das für mich so aus, das die Snare links von der Hihat steht. Und wenn die Hihat mittig vor der Snare ist, steht das erste Tom dann hinter der Hihat? Weil sonst muss man sich ja recht weit drehen um an das Standtom zu kommen. ein Foto aus der Spielerperspektive könnte da hilfreich sein. Das die Hihat oft fixiert wird am Anfang ist sicher richtig, der Fuß sollte aber bitte trotzdem auf dem Pedal stehen, damit der Schüler vernünftig sitzt und alle Teile des Schlagzeugs erreichen kann, ohne großartige den Schultergürtel zu bemühen. Mit Hinweisen auf die Sitzposition und der Wahrnehmung der ebenjenen nerve ich grundsätzlich alle Schüler. Die Sache mit dem überkreuzen der Körpermitte habe ich ehrlich gesagt so noch nicht wahrgenommen, ich bin aber auch kein Therapeut. Scheint ja auch in den Kreisen der Ergotherapeuten nicht so ganz eindeutig gewertet zu werden und gilt ja für Vorschulkinder. Da ist man aber im Bereich der MFE und noch nicht beim Instrumentalunterricht, von daher löst du da evtl. ein Problem, das noch nie einer hatte?
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Ich spiele seit 30 Jahren und hab' am Anfang sowieso mehrere Jahre gar kein Schlagzeug gehabt, sondern eine geliehene (geile) Lefima Snare. Und sonst nix.
Die Keune Schule durfte ich mit Metronom durchackern. Ohne Unterlass, bis ich dort dann bei den ganzseitigen Etüden bzw. Solo-Stücken angelangt war.
Da war ich ORDENTLICH beschäftigt. Kein Mensch hat da gemeint, ich müsse unbedingt mich an einem kompletten Drumset vergreifen.
Natürlich wollte ich unbedingt ans Set, aber die Vorgabe, dass ich alles inkl. All-American-Drummer, Marschmusik und Blasorchester Snare Drums Parts lernen sollte, hat sich doch als SEHR SEHR gesund herausgestellt. Ich tat mich mit allem, was in den Händen zu tun ist dann sehr leicht, als ich schließlich aufs volle Set wechselte und das Dazunehmen meiner beiden Haxn war quasi nur eine kleine Erweiterung von dem was ich schon mit den Händen gut konnte.
Macht man das so heute überhaupt nicht mehr?
Das wäre vermutlich einen eigenen Thread wert (den es bestimmt schon gibt) und es gibt sicherlich lokale Unterschiede, aber man hat dann doch erkannt, das klassisches (Orchester)-Schlagwerk und Drumset zwei verschiedene Paar Schuhe sind, die sich gelegentlich die Schnürsenkel teilen.
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Grundsätzlich spricht nichts gegen open Hand, es muss vom Kind aber "angeboten werden" und keine Notlösung sein, weil das Kind nicht überkreuzen kann.
Unvoreingenommene Kinder (d. h. solche, die auch noch keine überkreuzenden Schlagzeuger gesehen haben), spielen m. W. intuitiv offen. Auch sonst kommt ja kaum einer auf die Idee, überkreuz zu spielen (Pianisten, Gitarristen, Bläser …).

Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ein Aufbau, der nicht standarisiert ist, stellt sich auch später in der musikalischen Praxis eher als Hemmnis heraus.
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Vielen Dank bis hierher schonmal, Brent´s Hang habe ich mir natürlich schon vor einigen Jahren angeguckt und habe eigentlich auch schon eine recht konkrete Idee wie das funktionieren könnte. Toll wäre natürlich, wenn das schon jemand vor mir so ausprobiert hätte (und mir entweder versichert, das das klappt oder eben nicht). Der Plan ist, an dem Stealth Rack noch so eine kurvige Stange vor/um die Hi-Hat herum zu bauen, um da dann das SPD-Sx pro dran zu befestigen. und daran dann noch einen arm fürs iPad. Den Laptop-Ständer habe ich schon seit ein paar Jahren, der ist schon sehr praktisch, kommt aber bei mir eher als Stehtisch im Studio zum Einsatz, weil ich eigentlich keinen Laptop (mehr) auf der Bühne haben will. Das wird sich vielleicht im Laufe des Jahres aber ändern (müssen), da könnte ich dann auf der Floor-Tom Seite so ein v-Rack hinstellen und daran das vorhandene SC-GEMC. Mal sehen.
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Ich hänge mich hier mal an mit einer Frage. Wie man auf den beiden Bildern erkennen kann, sprengt mein gewöhnliches Live-Setup inzwischen leider die Breite von 2 Metern, die ich in der Regel als Riser Vor Ort so vorfinde. Ein weiteres Element von 1m Breite dazu zu bestellen, klappt in der Regel lediglich in der Theorie. Deswegen stelle ich dann das SPD-SX Pro auf ein Case neben den Riser, was nicht so gut für meinen Blutdruck ist. Manchmal muss dann auch eine zweite Snare auf die andere Seite wandern, was dann spielerisch neue Möglichkeiten eröffnet
Wie realistisch ist es, mit dem Stealth Rack und weiterem Zubehör von Gibraltar dafür eine Lösung zu basteln? -