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Moe Jorello

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1

Donnerstag, 13. Juli 2017, 19:40

Neues Yamaha .... Tour Custom

Gerade veröffentlicht:

Zitat

Introducing the new Tour Custom - 100% Maple & 100% Ear Candy.


https://europe.yamaha.com/en/products/mu…tom2/index.html

Das alte ist also neu wieder da.



"Producers want you to play songs, they want you to play feel and they’re not interested in how fast you can get round the kit." - Ash Soan

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Moe Jorello« (13. Juli 2017, 19:44)


xeemingly

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2

Donnerstag, 13. Juli 2017, 19:57

Bin sehr positiv überrascht... hört sich besser an als so manches aus den höheren Serien, soweit ich das einschätzen kann.

joerchtee

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3

Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:01

Will jetzt ja nix sagen, aber für mich klingen diese trommeln tot...
is nicht böse gemeint, aber ich mag diesen singenden ton
nicht dieses - pap-tot !

irgendwie...
alles granatenquatsch

Daniel S

Dauergast im Streichelzoo

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4

Freitag, 14. Juli 2017, 09:22

schön, dass Yamaha wieder zum alten Design zurückkehrt. Gefällt mir optisch sehr gut. Technisch ist das offenbar das Stage Custom mit Maple-Kesseln, nichts sonderlich neues also. Macht aber nix, sind super Sets 8)

  • »drumrumköln« ist männlich

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5

Freitag, 14. Juli 2017, 09:35

schön, dass Yamaha wieder zum alten Design zurückkehrt. Gefällt mir optisch sehr gut. Technisch ist das offenbar das Stage Custom mit Maple-Kesseln, nichts sonderlich neues also. Macht aber nix, sind super Sets 8)
Mir gefällt es ebenfalls, was ich da sehe und höre. Unterschiede zum Stage Custom ( die aktuelle Version) sind bisher erkennbar jedenfalls 10-er Bassdrum-Teilung und generell die Spannreifen.

Moe Jorello

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6

Freitag, 14. Juli 2017, 09:43

Nicht so ganz dasselbe, wie es scheint, auch wenn's optisch sehr ähnlich ist. Andere Spannringe werden benutzt und wohl mehr vom Absolute Hybrid von technischer Seite reingestopft und auch gleich vernünfitig befellt, dazu etwas andere Kesselmaße. Und es gibt das Set nur als Shellpack, ohne Snare. Kostet dann knapp 1300 Euro. Also wohl doch schon 'ne ganze Spur über dem Stage Custom angesiedelt, wie es scheint. Müsste man aber mal in Natura sehen (und anspielen). Ab September soll's in die Läden kommen.
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Wolf P.

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7

Freitag, 14. Juli 2017, 20:50

Optisch macht es ja ganz schön was her!
Da freue ich mich schon wirklich auf den Herbst ^^
Danke für den Hinweis Moe!

Drumstudio1

Drums, Cymbals

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8

Freitag, 14. Juli 2017, 21:16

Hier tiefer gestimmt und somit für viele Ohren Pop/Rock-kompatibler.
Ein super-toller Drummer der in vielen Videos seit vielen Jahren beeindruckt, wenn nur das schlimme Marketing-Gerede nicht wäre... wie z.B. "sustain for days" etc. etc.

Den Trend der Industrie immer mehr matte finishes in Preisranges anzubieten die früher meist aufwendigere (Glanz) Lackierungen aufwiesen, finde ich bedauerlich. Ja, es werden manche sagen "matt gefällt mir besser"... Grund ist bei diversen Herstellern der Kostendruck.

Bis vor einigen Jahren war es aus Konsumentensicht oftmals super. Man bekam oftmals für vergleichbares Geld von Jahr zu Jahr mehr Features, Produkt-Leistung etc. Das ist seit knapp 5 - 6 Jahren nicht mehr so. Die Zeiten sind vorbei - firmenübergreifend!


xeemingly

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9

Freitag, 14. Juli 2017, 21:45

Bis vor einigen Jahren war es aus Konsumentensicht oftmals super. Man bekam oftmals für vergleichbares Geld von Jahr zu Jahr mehr Features, Produkt-Leistung etc. Das ist seit knapp 5 - 6 Jahren nicht mehr so. Die Zeiten sind vorbei - firmenübergreifend!
Findest du? Würde ich nicht von jeder Firma behaupten - spontan fällt mir ein dass bei Tama z.b. ab der Performer B/B aufwärts in Sachen Hardware doch viel getan wurde (neues Starcast-Lock-System mit engerer Kesselanlage, neu gefederte Füße...). An einer Trommel ist die Optimierung aber irgendwann nicht mehr möglich und auch nötig wie ich finde. Letzendlich ists doch nur ein runder Kessel mit Fell und Metall zum Festziehen. ;)

Drumstudio1

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10

Freitag, 14. Juli 2017, 22:18

Ich kenne die Details die Du nennst. ;-)

Ich müßte eine "Doktorarbeit" schreiben um von jeder Firma dutzende Beispiele von Downgrades und/oder massiven Preiserhöhungen und/oder parallel Auslagerung in niedrig-Lohnländer zu nennen. Das erspare ich uns beiden ;) .

Natürlich hast Du nicht ganz unrecht. In diversen höherpreisigen Serien wird natürlich versucht etwas (mehr) zu bieten bzw. Produktpflege zu betreiben. Aber parallel dazu finden viele andere Dinge statt. In den Einstiegsserien in der Mittelklasse... aber (versteckter) auch in diversen höheren Produkt-/Preiskategorien darüber!

Da aber meine Antwort nicht mehr 100 % zum Yamaha-Thread paßt, hier nur noch kleingedruckt:
So ist bereits vor Jahren bei der von Dir genannten Serie die Umstellung keine Snare mehr dem Shell-Set beizulegen. Die war aber vor einigen Jahren standardmäßig beim B/B dabei. Der Preis stieg trotzdem.

Dann wurde exakt die Fertigung der von Dir genannten Serie von Japan nach China verlegt.


Es gibt bei jedem Hersteller viele Versuche irgendwie noch gewisse Gewinne zu generieren. Und da möchte ich nicht falsch verstanden werden: das ist meist völlig legitim weil die Marktlage so hart und rauh ist. Oftmals bemerken die Endkunden die Downgrades bzw. Einsparungen nicht sofort.

Mal ein banales Beispiel: alleine durch Verzicht des Zukaufs von teuren Hochpreis USA-Made Bass-Frontfellen und dem Ausweichen auf ein günstigeres Fell-Derivat, kann man als Hersteller Geld einsparen. Der Endkunde merkt es meist nicht und fragt sich "was meinst Du, ich verstehe nicht was Du mit downgrades meinst".

Man braucht einen geradezu buchhalterisch-zwanghaften :D Detailblick um die vielen Veränderungen wahrzunehmen. :D

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (14. Juli 2017, 22:29)


Soundclass

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11

Montag, 17. Juli 2017, 20:03

Das wahre Potential entfaltet das Tour Custom in der hohen, jazzigen Stimmlage. In der tieferen Stimmung finde ich es nicht vorteilhaft. Meines Erachtens sind die Kessel einfach zu kurz dafür - insofern kein Allrounder, dafür aber ein tolles "one trick pony".

ibins

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12

Montag, 17. Juli 2017, 20:56

Meines Erachtens sind die Kessel einfach zu kurz dafür - insofern kein Allrounder
Öh ... 10 x7, 12x8 und 16x15 zu kurz? Keine Standardgrößen? Kein Allrounder?
Yamaha verwendet diese Größen beim Stage Custom, Live Custom und Recording Custom und viele andere Drumhersteller von Gretsch über Pearl zu Tama und viele mehr ebenfalls.
DAS sind doch die momentanen Standardgrößen und waren es (mehr oder weniger) vor 40 - 50 Jahren auch schon (12x8, 13x9, 16x16). Und damit wurde ganz bestimmt nicht nur Jazz gespielt.

Soundclass

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13

Montag, 17. Juli 2017, 21:20

Du hast schon Recht, was den aktuellen Zeitgeist der Kesseldimensionen anbelangt...da bin ich tatsächlich etwas hinterher gehinkt. Danke!
Für mein Empfinden sind diese, ich sag jetzt mal Standardgrössen (was ja auch richtig ist) nicht prädestiniert für Rock Geschichten. Ist halt Ansichtsache.
Alles darf, nichts muss. ;)

Moe Jorello

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14

Montag, 17. Juli 2017, 23:02

Also meine 12x8er Toms klingen hervorragend, das 16x14 des Superstar ebenfalls - auch bei Rockmusik. Ist aber Geschmackssache. Manche mögen halt diese 80er-Röhren lieber. Ich finde die Maße des Yamaha sehr ansprechend. Die 20x15er Bassdrum interessiert mich insbesondere. WIe die wohl klingt, wie ist wohl das Spielverhalten?

Nur bei den Farben bin ich noch nicht ganz schlüsslig, ob ich davon etwas langfristig mögen würde. Aber selbiges Problem habe ich ja auch beim SQ1. Satin finishes sind für mich oft optisch ... problembehaftet.
"Producers want you to play songs, they want you to play feel and they’re not interested in how fast you can get round the kit." - Ash Soan

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