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JoergS

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21

Montag, 5. November 2012, 12:30

Ich will schon ne ganze Weile mal dieses hier als Vocalmic testen: http://www.thomann.de/de/shure_beta_56.htm

Die Daten sind extrem eng am Beta 58 dran, ich hab auch mal wo gelesen es wäre die gleiche Kapsel, nur durch den Korb und die Bauweise würden sich die unterschiede ergeben.
Durch den Richtcharakter hat es halt ne gute Abschirmung gegen den Rest, und durch die kompakte bauweise steht hier am Ständer nicht wahnsinnig viel hinten raus was stört. Jim Riley benutzt das live wohl asl Vocalmic an den Drums, und auch bei Daniel Adair von Nickelback habe ich das Teil live gesehen....
Und der Taylor Hawkins von den Foo Fightern singt da auch rein :thumbsup:
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mannesh

unregistriert

22

Montag, 5. November 2012, 12:53

Ich würde von einem Headset abraten.
- Sound schlechter
- lauter/leiser zu singen schwieriger
Du musst halt schauen, wie Du den Mikroständer so platzierst, dass es passt. Sieh Dir mal Don Henley von den Eagles an.
http://www.youtube.com/watch?v=v2cpUOdPDbw&feature=related

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mannesh« (5. November 2012, 13:01)


TrommelTheo

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  • »TrommelTheo« ist männlich

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23

Montag, 5. November 2012, 12:59

Einspruch: Für die Mini-Stecker gibt es Adapter bzw. ein Umlöten auf Standard XLR ist schnell gemacht.
Adapter meist nur bei dynamischen möglich, für Kondenser benötigst du immer den Speiseadapter

Und beim umlöten haste mal direkt die GArantie futsch, auch nicht so dolle bei ´nem neuen Mic.

Erneuter Einspruch: Adapter gibt es auch für Kondenser, dann aber sollte der Mischermann die Phantom-Speisung einschalten :thumbsup:

Hatte Stew Copeland nicht so eine Rundstange von oben für sein Micro gehabt?

drummer75

Faschingstrommler

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24

Montag, 5. November 2012, 13:08

SM 58, Galgen, steht links, Korb zeigt vom Set weg auf meinen Mund. Geht prima.

Genau so, bis auf entweder SM57 oder Beyerdynamic M69N. Wird bei Bedarf weg- oder rangedreht (geht auch mal mit dem Kopf, falls der Song schon läuft und man dann erst dran denkt, dass man die Backings im Refrain singen muß).

Hatte Stew Copeland nicht so eine Rundstange von oben für sein Micro gehabt?

Jep, hat er:

Nur würd mich das Ding verrückt machen, wenn ich's dauernd vor der Nase hätte...

Viele Grüße

Jens
Galerie

Amateure üben solange, bis sie es richtig machen. Profis trainieren solange, bis sie es nicht mehr falsch machen können.

mannesh

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25

Montag, 5. November 2012, 13:12

Nur würd mich das Ding verrückt machen, wenn ich's dauernd vor der Nase hätte...
Hallo Jens,
man darf das auch wegdrehen, wenn man nicht singt!
Viele Grüße
Manfred

Modscarlet_fade

W.D.P. Chief Inspector

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26

Montag, 5. November 2012, 13:17

http://www.remo.com/forum/post/print?bid=3&id=211188

Keine Wertung ob man das braucht, aber da fällt dann zumindest nix um beim hin- und wegdrehen....
Wobei ich mich aber auch lieber etwas zur Zeite drehe und das Mic ungern vor der Fresse hab.
Freizeit Moderations-Arschloch

GigaGoldi

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27

Montag, 5. November 2012, 13:28

Adapter meist nur bei dynamischen möglich, für Kondenser benötigst du immer den Speiseadapter
------------------------------------------------------------------------------------

"Sind Sie ein Idiot?" - "Nein Sir, ich bin ein Träumer."

http://atomaffe.de/blog/index.php/2015/0…on-des-grauens/

GigaGoldi

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28

Montag, 5. November 2012, 13:30

Hatte Stew Copeland nicht so eine Rundstange von oben für sein Micro gehabt?

und Mike Portnoy hat auch so`n Ding

Grüße -
------------------------------------------------------------------------------------

"Sind Sie ein Idiot?" - "Nein Sir, ich bin ein Träumer."

http://atomaffe.de/blog/index.php/2015/0…on-des-grauens/

Modscarlet_fade

W.D.P. Chief Inspector

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29

Montag, 5. November 2012, 13:39

Und Eric Singer hat bei KISS sogar einen Roadie der ihm das Ding hin- und wieder wegdreht....

Das Stück, das hier sozusagen in den Drumhocker reinragt ist der Hebel am Mic-Stativ....

Freizeit Moderations-Arschloch

hdeeds

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30

Montag, 5. November 2012, 14:08

genau so siehts aus was der kollege im proberaum nebenan hat. offensichtlich ja doch eine gängigere variante als ich dachte...


JoergS

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31

Montag, 5. November 2012, 14:24

Erneuter Einspruch: Adapter gibt es auch für Kondenser, dann aber sollte der Mischermann die Phantom-Speisung einschalten :thumbsup:

Auch falsch
Die Condenser von Shure welche für Funkstrecken ausgelegt sind(ohne XLR Stecker) verfügen über keinen Vorverstärker, ohne entsprechenden würdest du diese mit 48V aus dem Pult zerschiessen.
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  • »janceyquimper« ist männlich

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32

Montag, 5. November 2012, 15:39

genau so siehts aus was der kollege im proberaum nebenan hat. offensichtlich ja doch eine gängigere variante als ich dachte...
Der hat da noch einen Schwanenhals an den Galgen geschraubt. Dann sollte es aber ein sehr schwerer Mikroständer sein, damit der nicht unfällt, also sowas hier sollte man dann sicherheitshalber schon nehmen.

http://www.thomann.de/de/ultimate_mc125.htm





redsnare

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33

Mittwoch, 7. November 2012, 12:42

Erneut vielen Dank Euch allen, Ihr habt mir sehr geholfen und es waren eine Menge guter Tipps dabei!
Cheers. Rock On.
...ich...

nilsph

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  • »nilsph« ist männlich

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34

Donnerstag, 8. November 2012, 15:12

Zitat von »TrommelTheo«

Erneuter Einspruch: Adapter gibt es auch für Kondenser, dann aber sollte der Mischermann die Phantom-Speisung einschalten
Auch falsch
Die Condenser von Shure welche für Funkstrecken ausgelegt sind(ohne XLR Stecker) verfügen über keinen Vorverstärker, ohne entsprechenden würdest du diese mit 48V aus dem Pult zerschiessen.
Warum sollte man sich eine Kondensatorkapsel denn damit zerschießen, das sind doch keine Bändchen?

35

Sonntag, 11. Oktober 2020, 16:34

Servus zusammen,

ich weiß das dieser Thread Steinalt ist brauche aber dennoch eure Unterstützung!

Ich habe über Jahrzehnte diverse Headmic- set genutzt und war soweit zufrieden, bis die Dinger entweder den Geist(Wackelkontakt etc.) aufgaben, sich der Sound verschlechterte oder gar nicht mehr Funktionstüchtig waren!
Zuletzt, weil es nicht zwingend Wichtig war, besitze ich noch ein billiges AKG- WMS 40 Pro mit Headset-Mikrofon
index.php?page=Attachment&attachmentID=26605.
Das gibt auch den Geist auf, fiepst und stört den Probeablauf und man muss hineinbrüllen!
Vorteil hierbei ist die Leichtigkeit des Headset-Mikrofon, zumal in die Ohren noch die In-Ear´s müssen. 8|
Jetzt suche ich ein leichtes, Wackelstabiles Headset-Mikrofon mit Funk und finde keine Entscheidung welches auch bei hälftigen Bewegungen nicht vom Kopf fallen kann.

Beim großen T habe ich über 50 verschiedene gefunden und bin mir nicht sicher ob ich die Funkanlage behalten soll oder lieber in neues Komplettset erhaschen soll!
Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt ohne wieder zurück zum Ständer- Mikrofon zurück kehren zu müssen?

Danke

martinelli

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  • »martinelli« ist männlich

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36

Freitag, 16. Oktober 2020, 09:22

Blöde Gegenfrage: Warum willst Du eigtentlich ein Funkmikrofon benutzen? Das Kabel bis zum Sender (z.B. am Gürtel) brauchst Du ja doch, bist also nicht wirklich drahtlos. Übliche Headsets haben doch auch nur ganz dünne, leichte Kabel und stett Sender hast Du dann einfach das Ende eines ganz normalen MIkrofonkabels am Gürtel zum einstecken. Oder seid Ihr generell drahtlos / ohne Stagebox?

Zu Funkmikros kann ich nix sagen, aber das hier könnte trotzdem interessant sein:

Da mein lokaler Händler vor Jahren meine Fragen nicht beantworten konnte, hatte ich mal in Burgebrach angerufen und mir einen Experten geben lassen. Die Aufgabenstellung war, bei nach oben offenem Budget ein Headset für mich als singenden Schlagzeuger (etwas Chor und selten mal Erste) zu finden. Er hätte mir alles andrehen können (bin übrigens Sennheiser-Fan), aber heraus kam dabei ein Shure WH20TQG, also ein dynamisches Mikro für 85 Euro. Das war vollkommen in Ordnung: Allgemein weniger Übersprechung als die ganzen Kondensator-Mikros, vor allem keine bissigen Höhen von den Becken etc. Für Headbangen allerdings nicht wirklich geeignet, weil der Schwanenhals etwas weich ist.

Jedenfalls war dies das Headset, mit welchem ich auch sound-technisch am besten klar kam. Ich habe auch das ansonsten sehr gute AKG C520, welches ich aber nie am Schlagzeug benutze, weil es einfach zu viel und zu spitz vom Schlagzeug überträgt. Das mag mit dem Frequenzgang (Kondensator) zusammenhängen. (Edith sagt, die Richtcharakteristik sei eigentlich Niere, wobei die ja vielleicht auch weniger ausgeprägt sein kann. Das Ergebnis in puncto Übersprechung war halt unbefriedigend.)

In den letzten zwei Jahren benutze ich am Schlagzeug kein Headset mehr: Ein Mikro am Stativ erlaubt es, mit Abstand zu arbeiten; gewollten Nahbesprechungseffekt zu nutzen und den Abstand zu vergrößern, wenn es hoch und laut wird.

Noch ein Tip: Ich lasse das Mikrofon (Sennheiser E935) durchgehend an. Ja, es überträgt - trotz Nierencharakteristik - ein bisschen was vom Schlagzeug, z.B. Becken. Aber das muss ja nicht schlecht sein. Schlimm wird es, wenn die zusätzlichen Schlagwerk-Anteile beim Singen da sind, aber ansonsten wieder fehlen, weil das Gesangsmikrofon ausgeschaltet wird.

M.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »martinelli« (16. Oktober 2020, 09:37)


trommla

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37

Montag, 19. Oktober 2020, 18:35

Ich habe mich bewusst gegen ein Headset entschieden, wobei ich nur Zweitstimme beisteuern kann und ganz sicher nicht das Potenzial zum Solosänger einer Band habe. Insofern mag die Anforderung eine andere sein als bei dir.

Ich mag einfach das Gefühl nicht, zu wissen, dass jedes Geräusch, jedes Lachen oder jeder doofe Kommentar gleichermaßen öffentlich übertragen wird. Lieber habe ich selbst die Kontrolle über meine verbalen Entgleisungen. Zwar könnte man das Mikro muten, aber es ist mehr als einmal passiert, dass jemand im sichern Gefühl, das Mikro sei ausgeschaltet, irgendeinen hochnotpeinlichen Ausrutscher von sich gegeben hat.
Dabei vertraue ich schon seit vielen Jahren auf ein SM58.

An die Gestaltung meiner Stimme mittels Nahbesprechung/Distanz habe ich mangels Stimmqualität noch nie wirklich einen Gedanken verschwendet :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trommla« (20. Oktober 2020, 18:10)


Batschnass

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38

Montag, 19. Oktober 2020, 21:46

Halte es wie meine beiden Vorredner.
Bin Backgroundler mit dem einen oder anderen Leadvocal-Einsatz und nehme aus den genannten Gründen ein Standard-Gesangsmikro auf Stativ.
Unter der Nase bisher: SM58, MD421 und aktuell (psst, nicht verraten) ein t.bone M85beta. Alle ok für mich, bin da eher leidenschaftslos. Das o.g. Sennheiser werde ich bei Gelegenheit auch mal probieren.

Wichtig in dem Zusammenhang: Mikros immer ohne Schalter! Das ist eine Sollbruchstelle! Habe den scheppernden Niedergang solcher Geräte schon bei der einen oder anderen Veranstaltung erleben dürfen. Und Tonmenschen, die Schalter abtapen, um unbeabsichtigtes Schalten zu verhindern.

Josh

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39

Montag, 19. Oktober 2020, 22:35

Moin
Ich "plärre" ja auch gelegentlich hinter den Kesseln rum :rolleyes:
Die "Wunderwaffe" gerade an der Schießbude, wo es gerne mal etwas lauter zu geht, ist IMHO das SM 57.
Das verträgt doch einiges mehr an Schalldruck als die üblichen Verdächtigen und wird auch von Profis gerne mal für den normalen Gesang genutzt.
Wenn's klanglich dann etwas feiner/ differenzierter werden soll, schließe ich mich dem 58 Beta an.
Benutze beide im Wechsel (je nach Lautstärke) mit einem XLR-Stecker mit Schalter , da kann man das Rülpsen zwischen den kohlensäurehaltigen Kaltgetränken ausblenden :D

Edith sagt, damals war alles anders ^^
Greez, Josh

Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, sondern zu viel Zeit die wir nicht nutzen!:sleeping:

Mein Geraffel<>Bastelecke<>Band1

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josh« (19. Oktober 2020, 22:42)


mc.man

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40

Dienstag, 20. Oktober 2020, 06:51

Ich nutze ein Audix OM7, da streut deutlich weniger vom drum-Set in das Mikrofon als bei einem sm58, welches ich auch ausprobiert habe.
Gruß vom Mc.Man