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renek_fc

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1

Dienstag, 27. Oktober 2020, 08:35

Schlagzeugunterricht ja oder nein?/ Update

Hallo zusammen,

manche von Euch kennen ja meine Geschichte.
Für die anderen erzähle ich es noch mal kurz.
Ich habe Anfang des Jahres nach einer über 20 jährigen Pause wieder mit dem Trommeln angefangen, davor hatte ich im Alter 16 Jahren gut 1,5 Jahre Unterricht.
Ich bin wieder sehr gut reingekommen, also konnte vieles was ich erlernt habe wieder abrufen.
Aktuell bin auch dabei das Buch Modern Drumming 1 durchzuarbeiten was auch sehr funktioniert.
Ab März habe ich dann für ca. 3 Monate in einer Hardrockband gespielt dies beinhaltete aber nur 6-7 Proben.

Mein Ziel war es mich einer Karnevalsband anzuschließen was aber aufgrund der Pandemie erstmal nach hinten geschoben wurde, die Band mit denen ich Kontakt habe, haben erstmal bis weit im nächsten Jahren keine Gigs und andere Bands suchen einfach in dem Bereich aktuell nicht.

Ich habe mir daher überlegt diese Zeit ggf. noch mal mit Unterricht zu füllen um mich wirklich auf das Band spielen und vor allem für die Gigs fit zu machen.

Was meint ihr ? Macht das Sinn oder ist das raugeschmissenes Geld?
Worauf soll ich beim Unterricht achten? Klar bei der Stockhaltung etc. braucht der nicht mehr anzufangen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »renek_fc« (19. November 2020, 10:42)


Lexikon75

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2

Dienstag, 27. Oktober 2020, 08:55

Hallo
Meinst du Online-Kurse?Da gibt es einiges was interessant für dich sein könnte..Vielleicht geht es dir da wie mir.die Basis ist schon da..Bin auf der Suche nach Inspiration,um zu finden mit dem Erlernten was anzufangen..also lernen das Handwerkzeug einzusetzen

renek_fc

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3

Dienstag, 27. Oktober 2020, 09:12

Nee ich dachte da schon eher an Präsents Unterricht vor Ort.

split

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4

Dienstag, 27. Oktober 2020, 09:29

Ich denke nicht, dass das rausgeworfenes Geld ist. Such dir einen Lehrer der die Bereiche, die dich interessieren, vermitteln kann und nimm Unterricht.
Das sollte man unabhängig vom eigenen Status / Können einfach machen, wenn man der Meinung ist es fehlt was. Ob das Inspiration oder technische Grundlagen sind ist eigentlich egal.

nils

Trommelstimmen

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5

Dienstag, 27. Oktober 2020, 09:30

Sofern du einen Lehrer findest, der zu dir passt, ein klares JA! Ich hatte nur sehr wenig Unterricht und lande als weitgehender Autodidakt immer wieder in selbstgemachten Sackgassen.

Two

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6

Dienstag, 27. Oktober 2020, 09:59

Natürlich hängt es immer vom Lehrer ab, aber grundsätzlich ist Unterricht immer hilfreich und fördernd. Meine Erfahrung ist, dass man sowohl an selbst erkannten Problemen arbeiten kann, meist aber auch Inspiration und Anleitung bekommt, die einen auf neue (Lern-)Richtungen bringt.

Ich nehme sehr unregelmässig Einzelstunden, und jedes Mal ist es so, dass ich danach monatelang an einer Idee meines Lehrers weitergearbeitet habe, und mich das richtig gut weitergebracht hat.

trommla

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7

Dienstag, 27. Oktober 2020, 10:01

Rausgeworfenes Geld ist qualifizierter Unterricht keinesfalls. Selbst wenn du nach 1,5 Jahren Unterricht noch einiges über die lange Pause rübergerettet hast, behaupte ich mal frech, es gibt noch viele Dinge im Schlagzeugkosmos, die du noch nicht beherrschst. Zwar lässt sich manches davon mit Sicherheit auch im Selbststudium lernen, aber wie Nils schon schrub, läuft man Gefahr, auch manchen Fehler unbemerkt zu kultivieren, den man dann nur schwer wieder los wird.

Dank vielfältiger Onlineangebote ist es m.E. heute tatsächlich aber leichter, auch autodidaktisch an gutes Lehrmaterial zu gelangen und sich auf dem Weg immer neue Ziele zu setzen. Eine wichtige Funktion des Lehrers bleibt aber, durch den Blick von außen Stärken und Schwächen zu analysieren und zu bearbeiten.

Je klarer du für dich selbst formulieren kannst, welche Aspekte des Trommelns du beim Lehrer gerne lernen würdest (z.B. Rudimental Drumming, Jazz, Double Bass, Latin etc. pp.), umso besser lässt sich im Vorfeld abstecken, welcher Lehrer Sinn macht und welcher nicht.

orinocco

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8

Dienstag, 27. Oktober 2020, 10:17

Imho

Man lernt ja nie aus



nur ein paar so Gedanken dazu


Ob das Ziel der Weg ist , oder Der Weg das Ziel, ist manchmal schwierig.

schwierig zu beurteilen ob jemand Was Richtig vermitteln kann, von dem man ja selbst nix oder nur wenig weiß - darum, man möchte Es ja erst vermittelt bekommen.

Alle "Register" Möglichkeiten Nutzen und ziehen, Vergleichen abwägen, sehen was einen Spass macht, und auch Weiterbringt und Nützlich ist.
Vieles wird ja unterschiedlich vermittelt, zu Themen, vermittelt trotz gleichen Ziels.

Manches was man lernt, lernen könnte, schwer erlernt, wird man evtl. mitunter nur wenig Zeigen können, bzw. wird auch nicht erkannt,
ist dann z.T. auch ne Nutzen /Aufwand Abwägung. Aber manches lernt man Gerne, widerum nur für sich selbst, eben rein auch aus Interesse.


Wie man den Stock hält, ist z.B. ein gutes Beispiel, das ist imho nicht zu Unterschätzen, was man dazu Alles lernen könnte.
Und selbst gute Leute, die dazu. z.B. Auch gute Literatur geschrieben haben,
deren Urteil, oder Aussage dazu, im Nachhinein, will man vielleicht besser nicht wissen.


Ja, man lernt (eben) nie aus. Und (aber) schlauer ist man meistens hinterher.


Wie immer man sich entscheidet


Viel Spass beim Spielen und Lernen
Wie, rum und in welcher Reihenfolge und WAS, auch immer

Der eigene Körper und auch Geist, wird manchmal unterschätzt, manchmal - ist so unterschiedlich, man selbst sollte ihn am besten kennen.

völlig wertfrei , bin ja mal gespannt wie lange Präsenszunterricht noch stattfindet
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
die Dörfer getrieben werden.



Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »orinocco« (27. Oktober 2020, 10:26)


renek_fc

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9

Dienstag, 27. Oktober 2020, 10:26

Danke Euch für Euer Feedback.

Es ist in der Tat so, dass ich sehr viel wieder lernen oder auffrischen konnte anhand von Videos etc.
Früher als ich anfing mit dem Trommeln hatten wir so etwas ja nicht und man konnte wirklich nur über den Unterricht etwas erlernen oder eben über Bücher.
Und ich behaupte, dass ich meinen damaligen Stand bereits überschritten habe und weiter bin.

Ich habe für Samstag einmal eine Probestunden bei einem mir empfohlenen Lehrer vereinbart, danach sehen wir mal weiter.

Das gute ist, dass ich bei ihm auch 10er Karten für den Unterricht erwerben kann, weil ich möchte mich nicht monatelang an einem Vertrag binden.
Er weiß über mein Vorhaben Bescheid am Samstag schauen wir wo ich stehe und was die beste Strategie ist.

Lexikon75

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10

Dienstag, 27. Oktober 2020, 12:13

Nicht vergessen uns von deinen Erlebnissen,wieder die Schulbank(Hocker)zu drücken,ausführlich zu berichten.Vielleicht wäre das auch was für mich mal drüber nachzudenken.Muss mal schauen,ob es bei mir in de Nähe auch solche Angebote gibt.So als Ergänzung.Finde,dass eine ausgewogene Mischung aus verschiedenen Bereichen ein wirklich voranbringen kann.

Hitzige Diskussionsrunden hier im DF(kürzlich Thread über Backen mit Helga mit ihrem Wiener Wirbel :D ),Fragen stellen,auch wenn sie noch so peinlich sind(da gehöre ich zu den Besten),Online-Kurse über verschiedene Themen,
das gute Internet bietet einen eine Fülle von Möglichkeiten und zu guter Letzt das autodidaktische Lernen und Arbeiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lexikon75« (27. Oktober 2020, 19:10)


renek_fc

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Dienstag, 27. Oktober 2020, 12:25

Werde ich machen :thumbsup:

Classick

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12

Mittwoch, 28. Oktober 2020, 09:12

Nach 20 Jahren Pause hab ich dieses Jahr auch wieder angefangen - wobei du in deinen 1,5 Jahren möglicherweise mehr gelernt hast als ich in 5 :D Habe dann Schlagzeugunterricht im 10er-Block :rolleyes: genommen. Das war einerseits ganz gut - da mein Kit nicht an meinem Wohnort ist, hatte ich so zumindest 1x die Woche die Möglichkeit zum Spielen an einem richtigen Drum Set; allerdings war das dann auch ein recht teurer "Proberaum". Gut war, dass der Schlagzeuglehrer sich ein paar Sachen angucken und ich mir auch wünschen konnte, was geübt werden sollte. Gefehlt hat aber einfach das "Hausaufgaben machen" am Set außerhalb des Unterrichts ... Jetzt habe ich Zugriff auf einen Proberaum samt Kit. Wie schon geschrieben wurde, kann das Internet hilfreich sein - vieles kann man sich selbst beibringen, es bedarf meiner Ansicht nach vor allem: Übung - Übung - Übung. Man kann sich so ziemlich alles erabeiten, man muss aber Geduld haben. Was man natürlich nicht hat, ist jemand, der einen kritisch anguckt, gerade, was Haltung etc. angeht. Mein Problem als "einsamer Wolf" ist auch das Strukturieren: Was übe ich denn jetzt? Was fange ich neu an, was sollte ich lieber intensiver üben? Gerade als (Wieder-)Einsteiger will man vielleicht ein bisschen viel auf einmal. Man muss sich aber wahrscheinlich auch fragen: Wofür übe ich überhaupt? Ich habe keine Band und somit in der Hinsicht auch kein "Ziel" - das könnte aber beim Struktieren helfen. Wer beispielsweise in einer Charts-Coverband spielen möchte, muss vielleicht nicht unbedingt Bonham-Triplets spielen können - wer aber in der Hard Rock-Coverband musiziert, hat das wahrscheinlich schon eher nötig.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Classick« (28. Oktober 2020, 09:15)


renek_fc

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13

Freitag, 30. Oktober 2020, 08:48

Genau ist das Thema. Ich arbeite mein Buch von vorne bis hinten durch, dabei kommen auch Themen die mich nicht so sonderlich interessieren wie zum Bsp. Jazz/ Swing. ich werde nämlich bestimmt kein Jazzdrummer.
Aber ich denke mir, naja schaden kann es ja nicht, was man gelernt hat kann man und vielleicht ist es doch mal nötig. Und wenn nicht denke ich auch, erweitert es meinen Horizont und sei es, dass dadurch auch nur die Unabhängigkeit verbessert wird.

Den Unterricht mache ich eher aus zwei Gründen.
1. Ich möchte wissen, wo ich in den Augen eines Fachmannes stehe
2. Ich möchte gerne viele Dinge festigen. Wie schon gesagt, möchte ich gerne auf die Bühne und Stagetauglich sein.

m_tree

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14

Freitag, 30. Oktober 2020, 09:26

Ich habe für Samstag einmal eine Probestunden bei einem mir empfohlenen Lehrer vereinbart, danach sehen wir mal weiter.

Das gute ist, dass ich bei ihm auch 10er Karten für den Unterricht erwerben kann, weil ich möchte mich nicht monatelang an einem Vertrag binden.
Er weiß über mein Vorhaben Bescheid am Samstag schauen wir wo ich stehe und was die beste Strategie ist.

Das klingt gut.

Ich nehme seit kurzem als bisher fast gänzlicher Autodidakt auch Unterricht. Allerdings primär, um Vom-Blatt-Spielen zu lernen und mich auf ein paar Dinge vorzubereiten.
Dabei nehme ich auch unregelmäßige Einzelstunden ohne Vertragslaufzeit.

Man kann auch ohne Unterricht weit kommen, keine Frage. Aber mit Unterricht, der einen wirklich weiter bringt, geht vieles einfacher und schneller. Das fängt ja schon damit an, dass man sich den "Lehrplan" nicht selbst zusammenstellen und man sich auch nicht komplett allein zum Üben motivieren muss.

Also hier gibts auch von meiner Seite ein ganz klares Ja. Allerdings gut "dosiert". Qualität statt Quantität und eher intrinsische statt extrinsische Motivation. :rolleyes:

  • »drumrumköln« ist männlich

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15

Freitag, 30. Oktober 2020, 10:03

Genau ist das Thema. Ich arbeite mein Buch von vorne bis hinten durch, dabei kommen auch Themen die mich nicht so sonderlich interessieren wie zum Bsp. Jazz/ Swing. ich werde nämlich bestimmt kein Jazzdrummer.
Aber ich denke mir, naja schaden kann es ja nicht, was man gelernt hat kann man und vielleicht ist es doch mal nötig. Und wenn nicht denke ich auch, erweitert es meinen Horizont und sei es, dass dadurch auch nur die Unabhängigkeit verbessert wird.

Den Unterricht mache ich eher aus zwei Gründen.
1. Ich möchte wissen, wo ich in den Augen eines Fachmannes stehe
2. Ich möchte gerne viele Dinge festigen. Wie schon gesagt, möchte ich gerne auf die Bühne und Stagetauglich sein.

Wenn Du genau weißt, dass Du kein Swing/Jazz spielen willst, dann musst Du da auch nix üben. Ich würde mich in Deinem Fall erstmal auf die bevorzugten Stile konzentrieren und da am üblichen Vokabular arbeiten. Das ist in Kombination mit anspruchsvoller werdender Technik und auch musikalischem Verständnis systematisch aufbaubar und bildet die Basis, auf der sich später dann auch andere Stile aufbauen lassen, wenn sich Interesse dafür entwickelt . Und klar, ein geeigneter Lehrer ist da sicher eine gute Hilfe. Mit der Idee "Lehrer" hast Du Dich ja schon Anfang des Jahres beschäftigt...
-----------
Geeigneter Lehrer : Du gehst hin und spielst etwas vor. Dann spielt der Lehrer Zeugs in dem Stil und erzählt vielleicht noch etwas dazu. Wenn es Dich überzeugt, passt das.

renek_fc

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16

Freitag, 30. Oktober 2020, 10:31

Genau ist das Thema. Ich arbeite mein Buch von vorne bis hinten durch, dabei kommen auch Themen die mich nicht so sonderlich interessieren wie zum Bsp. Jazz/ Swing. ich werde nämlich bestimmt kein Jazzdrummer.
Aber ich denke mir, naja schaden kann es ja nicht, was man gelernt hat kann man und vielleicht ist es doch mal nötig. Und wenn nicht denke ich auch, erweitert es meinen Horizont und sei es, dass dadurch auch nur die Unabhängigkeit verbessert wird.

Den Unterricht mache ich eher aus zwei Gründen.
1. Ich möchte wissen, wo ich in den Augen eines Fachmannes stehe
2. Ich möchte gerne viele Dinge festigen. Wie schon gesagt, möchte ich gerne auf die Bühne und Stagetauglich sein.

Wenn Du genau weißt, dass Du kein Swing/Jazz spielen willst, dann musst Du da auch nix üben. Ich würde mich in Deinem Fall erstmal auf die bevorzugten Stile konzentrieren und da am üblichen Vokabular arbeiten. Das ist in Kombination mit anspruchsvoller werdender Technik und auch musikalischem Verständnis systematisch aufbaubar und bildet die Basis, auf der sich später dann auch andere Stile aufbauen lassen, wenn sich Interesse dafür entwickelt . Und klar, ein geeigneter Lehrer ist da sicher eine gute Hilfe. Mit der Idee "Lehrer" hast Du Dich ja schon Anfang des Jahres beschäftigt...
-----------
Geeigneter Lehrer : Du gehst hin und spielst etwas vor. Dann spielt der Lehrer Zeugs in dem Stil und erzählt vielleicht noch etwas dazu. Wenn es Dich überzeugt, passt das.


Genau so was stelle ich mir vor, dass der Lehrer sich meiner Bedürfnisse annimmt und nicht einfach seinen stupiden Lehrplan durcharbeitet, weil das kann ich auch selber.
Ja das stimmt habe mich schon mal mit dem Thema Lehrer beschäftigt. Finde es aber im Nachhinein richtig wie ich es gemacht habe. Wollte erstmal selber wieder reinkommen, was mir ja auch ganz gut gelungen ist.

renek_fc

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17

Montag, 2. November 2020, 19:46

Ich war am Samstag bei der Probestunde.
Es war richtig gut, die angesetzte halbe Stunde dauerte 1 Stunde.
Er hat sich sehr viel Zeit genommen und mir sogar Übungsblätter für zu Hause ausgedruckt.

Er hat als erstes mit der „Binären Koordination“ angefangen was schon recht gut lief.

Ich glaube, dass der mir schon sehr gut weiterhelfen kann.

Two

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Registrierungsdatum: 28. August 2007

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18

Montag, 2. November 2020, 21:47

Perfekt!
Die richtige Entscheidung getroffen.

Sowa

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Wohnort: Dresden

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19

Montag, 2. November 2020, 22:35

Perfekt!
Die richtige Entscheidung getroffen.


Ganz genau. Auch wenn mein Lehrer, den ich nur ein paar Mal im Jahr sehe, neuerdings Drumeo toll findet, finde ich nach wie vor meinen Lehrer toller, weil er mir immer neue Ideen mitgibt, die mich monatelang beschäftigen und weiterbringen. Jede Unterrichtsstunde ist da sehr gut investiertes Geld. Gerade jetzt! Support your local drum teacher!

Lexikon75

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20

Dienstag, 3. November 2020, 10:40

Musste doch gleich mal nachschauen was binäre Koordination ist..dachte schon ich müsste eine neue Baustelle aufmachen..zum Glück war mir nur der Begriff neu ;)
freut mich,dass du für dich den richtigen Weg gefunden hast und auch ein Lehrer der dir zusagt..die Chemie muss schließlich auch stimmen..

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