DW releast auf der Musikmesse ihr erstes E-Drumset zusammen mit Gewa

  • ZITAT: Mir und 90%.....total wumpe


    nö, du must das so sehen, das mit den Samples verhält sich so, wie die Auswahl deines Sets,der Felle, Stimmung und Sticks etc. beim akustischen Set.


    Weil die Samples sind ja nur die Teilaufnahmen vom Akustischen Gesamtequipment.


    Quasie welches Set du aufbaust, oder welches "Band" du abspielst, unabhängig auf Welchem Teppich

    Mal ganz unabgängig von der Umgebung der Hard und software Betrachtet.


    Aber die Umgebung eines akustisch Schlechten Proberaums, ist wieder eine Andere Geschichte als die der Sonstigen "Technischen Umgebung" - egal ob A oder E ;)


    Heut ist mal wieder gar kein spass vergönnt alles umsonst überflüssig im Trash ;(

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Die Anwendung ist mühsam (zumindest ohne Hintergrundwissen)

    Also SDX-OutOfTheBox-Default-Preset mit 'nem TD-Schlachmichtot zu verbinden, kriegen sehr schlichte Gemüter (ohne großes Hintergrundwissen) hin. Dazu muß man nicht studiert haben, und die Verbindung ist im Minimalfall nur eine USB-Strippe zwischen TD-Schlachmichtot und Rechner. Voll mühsam! ;)

  • Nick 74 and all: weder die softwaresampler noch die e drums haben bis jetzt die technologien um ein echtes schlagzeug genauestens und detailgetreu wiedergeben zu können weil es gibt unendlich viele aspekte die einen schlagzeug ausmachen und dafür fehlt es an allem. das wird in 10,in 100 in 1000 und sogar in 10000Jahren noch so sein..Aber: Die technologie ist heutzutage schon enorm vorangeschritten jedenfalls was den klang angeht. die heutigen e drums können zumindest den klang so wiedergeben dass man sagen kann ja es klingt nach einem schlagzeug und nicht mehr elektronisch wie vor 10 oder 20 jahren. das ist das positive. und dw hat da einen relativ guten job gemacht. negativ ist die schlechte reaktion auf die dynamik.

  • weder die softwaresampler noch die e drums haben bis jetzt die technologien um ein echtes schlagzeug genauestens und detailgetreu wiedergeben zu können weil es gibt unendlich viele aspekte die einen schlagzeug ausmachen und dafür fehlt es an allem.

    Ach so ist das, ich dachte bis jetzt das wär' voll anders :S .


    die heutigen e drums können zumindest den klang so wiedergeben dass man sagen kann ja es klingt nach einem schlagzeug und nicht mehr elektronisch wie vor 10 oder 20 jahren.

    Na das wage ich ja mal bei 90% aller "heutigen e drums" absolut zu bezweifeln! ;)

  • Ich denke, dass Roland aus Marktwirtschaftlicher Sicht vieles richtigmacht: Die ermöglichen das Trommeln zu Hause im Kinderzimmer für wenig Geld und bieten auch für besser betuchte Kunden absolut bühnentaugliche Plug&Play-Geräte.
    Trotzdem sieht man die E-Schlagzeuge im Wesentlichen nur bei Tanzbands und sehr selten im professionellen Bühnenalltag oder bei Bands mit eigenen Liedern, trotz der vielen Vorteile. Woran liegt das? Neben sicher einigen Vorurteilen wohl hauptsächlich am Klang, der eben professionellen Ansprüchen dann doch nicht genügt. Professionell und Geschmack sind natürlich relativ und wenn uns der Sound nicht ausreicht, dann heißt das noch lange nicht, dass es dem Publikum nicht gefallen (oder negativ auffallen) würde. In kleinen Locations wären den Besuchern sicher oft ein wenig synthetische Sounds lieber als eine Snare und ein durchgecrashtes Becken, die Kopfschmerzen und den Bandsound kaputt machen.
    Nichtsdestotrotz ist meiner Meinung nach der Markt mit Roland, Yamaha und den Hausmarken sehr gut abgedeckt. Lediglich ein Modul, das Durchschnittsschlagzeuger, aber auch Profis gerne mit auf die Bühne nehmen, fehlt. Die Flagschiffe werden zwar entsprechend beworben, setzen sich meiner Meinung nach aber auch nur im Hausgebrauch durch.
    Und ich dachte, dass DW und GEWA genau da ansetzen und die Lücke schließen. Für mich klang es so, dass sie ein Highend-Gerät entwickeln, das im Wesentlichen für die Bühne gedacht ist und auch so klingt. In diesem Fall würde ich dem Produkt eine sehr hohe Erfolgswahrscheinlichkeit zusprechen. Da schreckt auch der Preis nicht ab. Zielgruppe sind eben die Leute, die was Funktionierendes für die Bühne brauchen, sich das Leben erleichtern wollen und mit der Band Geld verdienen. Für ein gutes Schlagzeug, Becken und Mikros hat man am Ende auch schnell 4-5000€ ausgegeben. Und Semiprofis sind Enthusiasten, die das Geld gerne investieren, wenn die Gegenleistung stimmt.


    Ich hätte also erwartet, dass GEWA und DW diese Zielgruppe im Auge haben und das Modul und auch die Vermarktung darauf ausrichten. Deshalb hat mich das Video so enttäuscht. Es klingt für mich wie eine durchschnittliche Roland-Kiste, unnatürlich und für mich einfach nicht schön. So möchte ich nicht auf der Bühne klingen und ich weiß, dass sich unser Tontechniker über ein solches Signal nicht freuen würde. Dazu gefällt mir die ganze Präsentation nicht. Natürlich ist Eric Moore ein begnadeter Schlagzeuger. Aber das klingt für mich alles so uninspiriert. Als hätte man ihn an das Schlagzeug gesetzt, ein Kit ausgewählt und gesagt, "daddel mal was". Abgesehen davon, dass man bei dem Gespiele die Qualitäten des Sets überhaupt nicht beurteilen / sehen kann, finde ich es ansonsten auch überhaupt nicht verkaufsfördernd.


    Das Teil kommt gerade erst in den Verkauf, viele Videos werden noch folgen und erst nach eigenem Antesten kann man sich dann ein richtiges Bild machen. Aber mit diesem Video ist meine optimistische Grundhaltung und meine Neugierde dem teil gegenüber vollkommen verflogen. Es klingt für mich Out of the Box nach Roland-Mittelklasse, da sind alle anderen Features für mich persönlich vollkommen irrelevant. Und so bedient das Ding auch nicht die von mir ausgemachte Zielgruppe, die auf einen großen Wurf wartet. In allen anderen Bereichen sehe ich die Absatzchancen sehr pessimistisch, da braucht es kein weiteres Highend-Set für zuhause.


    Vielleicht hauen mich andere Presets ja noch um, mal sehen. Ich habe auf jeden Fall nochmal in Pearl Mimic Pro Videos reingeschaut und muss sagen, dass da Welten dazwischen liegen. Ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass genau das das Gerät ist, das man problemlos mit auf die Bühne nehmen könnte.

    Einmal editiert, zuletzt von Korki ()

  • Es klingt für mich wie eine durchschnittliche Roland-Kiste, unnatürlich und für mich einfach nicht schön.


    Abgesehen davon, dass man bei dem Gespiele die Qualitäten des Sets überhaupt nicht beurteilen / sehen kann


    Aber mit diesem Video ist meine optimistische Grundhaltung und meine Neugierde dem teil gegenüber vollkommen verflogen.


    Nagel upp'm Kopp!


  • Trotzdem sieht man die E-Schlagzeuge im Wesentlichen nur bei Tanzbands und sehr selten im professionellen Bühnenalltag oder bei Bands mit eigenen Liedern, trotz der vielen Vorteile. Woran liegt das?


    Vielleicht sieht man Sie (E) nur nicht, oder besser vermutet sie nur nicht. Aber hören Tut man sie, zumindest zum Teil, da bin ich mir sicher. ;)


    Die Krux bei der ganzen Geschichte ist aber, imho das auch die, zumindest zum Teil akustischen abgenommen, und vermischt- gemischtenen Sets auch nicht das rein akustische Schlagzeug
    genau detailgetreu wieder geben. Da hören sich zumindest zum Teil so manche E- Sets, noch besser an wie manche "akustischen Mixe".
    Un vom aufwand her betrachtet mit der ganzen Mikrofonierung, Mixkonsolen, Technik etc., das kommt ja auch nicht von Nix aus dem FF.


    Da frag ich mich zumindest manchmal, Betonung liegt auf Manchmal, welcher Aufwand, Kosten und Müh, im Vergleich, wie wiegt. Bzw. Was dann daraus gemacht wird.


    Und simmer doch mal ehrlich, zumindest liegt der Momentane Trend Vorlieben beim Hörer, mehrheitlich doch eher beim Modernen, ehr wenig akustischen Sound.



    Und die Auswahl an Samples und Sets hat ja auch gewisse Vorteile, man bedenke rechne die Anschaffung für unterschiedlichste akustische Sets mit allen drum und dran mal mit rein.


    Ums mit dem KFZ oder mopped Zu vergleichen. Das Akustik Set als Statussymbol in Retroausführung aber bitteschön mit Elektronischer Zündung und Einspritzung


    und mit elektrischen Fensterhebern, mit CD spieler diskret im Handschuhfach versteckt.


    Mir gefallen aber auch akkustische Retrosets, und auch abgenommen muss ich zugeben. :)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    3 Mal editiert, zuletzt von orinocco ()


  • Na da sind wir uns zumindest mal alle einig. Ich beschwer mich nur nicht ständig über Dinge, die sich nicht ändern werden. Und davon bin ich überzeugt, die All-in-One-Lösung ohne PC-Anbindung wird den Software-Samplern immer deutlich hinterher hinken. Alles andere wäre aus marktwirtschaflichen Erwägungen in meinen Augen völlig abwegig, wenngleich aus Sicht von uns Drummern wünschenswert. Wir sind einfach nicht die Kernzielgruppe dieses Marktes.

  • Ich habe mir das Teil ja gekauft. Verarbeitung und Optik ist für mein Empfinden super. Das Herzstück...das Modul...für mich als Anfänger auf dem Gebiet der E-Drums aber nur schwer zu verstehen. Zumal ich fundamentale Begrifflichkeiten auch nicht kenne. Ohne Hilfe wird das auch nix.

  • Glaube ich gerne... das Ding ist eben nicht wirklich ernst zu nehmen. ;)

    Daran möchte ich gerne anknüpfen! :) Wie ist es denn nun? Hat jemand hier das G9 und kann berichten? ;)


    Ich bin immer mal wieder dabei, mir Gedanken über was elektronisches zu machen. Es ist überhaupt nicht wegen den "vielen Möglichkeiten", sondern hauptsächlich um möglichst rund um die Uhr spielen zu können und einigermaßen ordentlich üben zu können. Ich bin ja jetzt auch kein Anfänger mehr und mir sind die generellen Defizite eines elektronischen "Schlagzeugs" durchaus bewusst. Mein Mindestanspruch wäre halt sowas wie Rolands "Position Sensing", vernünftige HiHat und Ride sowie nach Möglichkeit realistische Pad- und Becken-Durchmesser, aber letzteres wird bei den meisten Sets schon schwierig. Das Gewa G9 kann da rein äußerlich schon ziemlich bei mir punkten und sieht noch dazu schick aus, sodass man es rein theoretisch mal zu nem Gig mitnehmen könnte... Denke aber nicht, dass ich das machen werde, weil es niemals im Bandproberaum stehen würde und dann beim Gig mal schnell das akustisch geprobte auf der Elektrokiste abzuliefern ist nicht. Das ist vielleicht sogar ein Grund, warum Profis das eher auch nicht machen:

    Trotzdem sieht man die E-Schlagzeuge im Wesentlichen nur bei Tanzbands und sehr selten im professionellen Bühnenalltag oder bei Bands mit eigenen Liedern, trotz der vielen Vorteile. Woran liegt das?

    Ein "Profi" hat es sicher auch nicht nötig, nur des Aufwands wegen live elektronisch zu spielen. Dort wo er probt, hat er eher keine Probleme mit Nachbarn und bei den heutigen Produktionen ist es wohl eher ein kleiner Zusatzaufwand, das Drumset auch noch zu mikrofonieren. Dann gibt es Profis, die machen das schon mehrere Jahrzehnte und verdienen richtig viel Geld, die steigen jetzt auch nicht mehr auf Elektro um. Und die Profis, die auf das Geldverdienen angewiesen sind, müssen abliefern und geben sich wahrscheinlich den Stress nicht, zwischen Üben, Proben und Gig auch noch die perfekten Sounds zu basteln, denn die müssen abliefern. Und es muss eben funktionieren und bühnentauglich sein. Ich habe mal eine Zeit lang ein Drumpad mit Laptop und Midi-Interface zu Gigs mitgeschleppt, um Claps abzuspielen, teilweise sogar selbst programmiert in Quellcode. Die Aufbauzeit hat sich mit dem ganzen Midi-Gedöns extrem verlängert und am Ende hat es zu 50% im Gig nicht funktionert. Seither habe ich mir geschworen: Nie wieder, es sei denn mit einem professionellen Modul. Drumtec habe ich leider nicht. ^^


    Ich weiß aber auch nicht, ob das G9 Modul für meine Zwecke dann oversized ist. Ich brauche im Prinzip auch keine 999 Presets. Lieber würde ich nen 1000er weniger zahlen und mich dann für ein einziges Sound-Paket entscheiden. Aber ist leider nicht...mein anderer Favorit ist im Moment das Roland TD17 KVX. Nicht so schick, aber nicht so teuer. Das hat sogar Bertram Engel in seinem Homestudio stehen und sagt für seine Zwecke reicht das (gibt ein YouTube Video, zwar von Roland und mit Werbehintergrund. Aber ich nehme Bertram Engel dort auch ab, dass es so ist, wie er sagt, und das Set wirklich bei ihm stehen bleibt - nicht nur für das Video). Nachteil gegenüber dem G9 dort halt die Durchmesser. Wie fühlt sich denn dann so ein Crash-Ride Part auf einem Elektro-Kit an?

    Da der Gebrauchtmarkt hin und wieder ganz interessant ist, möchte ich jetzt noch nicht direkt zu meinem Händler rennen, und das G9 hat der eh nicht dastehen.

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Ich persönlich finde den Durchmesser der Pads nicht so problematisch (habe ein TD-11 mit m.W. den gleichen Durchmessern wie beim TD-17). Allerdings habe ich die Abstände so wie bei meinem Akustikset eingestellt, sonst gewöhnt man sich tatsächlich kleinere Bewegungen an und hat dann am großen Set zu kämpfen.

    Nix da.

  • Du hast das Td-17 in Erwägung gezogen. Nimm es. Ich habe das Modul jetzt an meinem umgebauten A-Set. Seit dem habe ich keine Lust mehr mein Laptop anzustöpseln und Addictive Drums anzutriggern.


    Das Modul ist derart genial. Aufgefallen ist mir als erstes schon mal die Dynamik und die Beckensounds. Einstellungen und Auswahl der Parameter sowie die Bluetoothfunktion und die Reglung des Mix In am Modul sind richtig fein. Kurzum: Hätte ich so nicht erwartet und es gibt einige Forumskollegen die das ganz ähnlich bewerten.

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    man hört hier schon deutlich dass es nach elektronik klingt

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