• Hallo!


    Ich habe mir gedacht, ich erstelle jetzt einmal einen neuen Beitrag zum Thema Schallplatten, denn ich habe mir letztens wieder einmal eine Schallplatte gekauft. Ich benutze zwar Spotify und Youtube, jedoch finde ich so eine Schallplatte hat einfach etwas und ist zudem auch sehr dekorativ. Es gibt wirklich viele schöne Plattencover und es ist toll Musik in den Händen halten zu können sozusagen. Verwendet ihr noch Schallplatten und wenn ja, was ist euer Lieblingscover?


    LG :D

  • ....die neuen Schallplatten Serie von KADAVAR ist schön Bunt, ich mein jetzt nicht nur die Covers, die Scheiben selbst.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Aber sicher das!


    Msuik versuche ich bewusst wahrzunehmen, halte generell nichts von Berieselung und schon garnicht von der Idee,
    mir Musik durch irgendeinen Algorhythmus aufdrängen zu lassen. Da ist die gute, alte Schalplatte mit ihrer umständlcihen
    Haptik und Funktionsweise ein schönes Statement.
    Zudem gibt es Platten, bei denen sich offenbar ein bisschen mehr Mühe im Mastering gemacht wurde und die mit
    entsprechend guter Technik einfach ein größerer Hörgenuss sind, als die gleichen Kollegen auf CD.
    Das ist ein Streitthema, ganz zurecht. Es gibt genauso viele Platten, bei denen man sich fragen muss, was da wohl schiefgelaufen ist...


    Und überhaupt, ich red von Platten und CDs, die Kids von heute werden nur den Kopf schütteln, aber ich möchte nach wie
    vor physische Datenträger besitzen.

    SUCHE:

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    - Zildjian K Sweet 19" Crash


    "Wenn man das Knie sieht, ist die Bassdrum zu klein!", Ballroom Schmitz (RIP)

  • :thumbup:

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Hab mir vor geräumer Zeit auch Plattenplayer im Old Style (als Tisch) zugelegt (mit neuer Technik). Zur Zeit habe ich
    zwischen 200-300 Platten bunt gemischt. Die letzten was ich gehört habe waren Abbey Road (Beatles), Neil Diamod - Song Books
    und Mike Oldfield - Turbular Bells.


    Genieße es

    Alles wird gut

  • Ja, Schallplatten sind was schönes, auch wenn sie gegenüber digitalen Medien viele Nachteile haben.
    Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert ^^
    Von kompremiertem Müll wie spotify und Co brauchen wir nicht reden.

    don´t panic

  • Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert

    Hi zusammen, sehr schön hier einen Thread über Vinyl zu finden! War da schon immer ein absoluter Fan von. Habe damals als die CD raus kam mir keine Platten mehr gekauft und nur noch alles auf CD u.a. wegen der Qualität und "loudness", was Beeble wohl meint! Bis ich mir vor ein paar Jahren von NAD einen kleinen Phonoverstärker gekauft habe, das Erwachen kam. Dieser warme und nun auch druckvolle und laute Sound meiner Plattensammlung. Ich könnt kotzen, dass ich mir 15 Jahre lang nur CDs angeschafft habe!!! Leider gibt es nur noch wenige Presswerke für Vinyl und dadurch dass viele wieder lieber Platten kaufen sind sie total überfordert, darunter leidet nicht zuletzt die Qualität der heute produzieren Schallplatten enorm! Zudem ist eine Schallplatte mal eben 5-10 € teurer als die CD! Jedoch bekommst du für den Wiederverkauf für deine CDs so gut wie nix!

  • Ich nutze Spotify zum "alltäglichen" Musikhören, zum Beispiel in der Küche. Den "Hass" auf einen einem etwas aufdringen wollenden Algorithmus kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Ich bin Spotify allerdings für einige tolle Entdeckungen durch meinen "Mix der Woche" (Eine aufgrund von Hörgewohnheiten zusammengestellte, wöchentlich wechselnde Playlist) sehr dankbar. Habe da richtig gute Sachen entdeckt. Die hätte ich vielleicht sonst nie gehört.


    Trotzdem kaufe ich seit einigen Jahren auch Schallplatten. Das dann meistens von Alben, die ich bei Spotify gehört habe und für mich herausragend waren.


    Den Plattenspieler haue ich aber zugegebenermaßen seltener an, als Spotify. Wenn ich mich aber darauf einlasse, gibt es wenig schöneres, als eine (oder drei) tolle Platte(n) mit nem Wein auf ner guten Anlage im Wohnzimmer.


    Wir sind mit der Band gerade auf der Suche nach nem Presswerk, falls da jemand einen guten Tipp hat, gerne her damit :)

  • Hatte immer Spaß am Vinyl-Format, die Optik, die Haptik, das Nostalgie-Feeling. Besitze hochwertiges Phono-Equipment (Rega P7 + Ortofon 2M Black), muss aber letztlich zugeben:

    Dieser ganze Kram spielt immer nur maximal so gut wie die jeweilige Platte es ermöglicht. Und ein beachtlicher Teil meiner Plattensammlung schöpft die Qualität meines Equipments bei weitem nicht aus.

    Mittlerweile kaufe ich kaum Platten mehr, weil mir das alles zu "hip" und zu teuer geworden ist. Mir geht außerdem die Häufigkeit von schlechten Pressungen auf die Nerven.


    Auf der anderen Seite hab ich eine doppelt so große CD-Sammlung und einen guten CD-Spieler.

    Auch kein völlig reibungsloses Unterfangen: Die CD selbst ist hier nicht das Problem, sondern die Deppen, die sie produzieren. Loudness War wurde ja bereits genannt. Der Ausbruch dieser Pandemie geschah in den späten 90ern vor allem im Bereich Popularmusik (Rock, Pop, Metal etc) und wurde nie vollständig besiegt. Sämtliche Digitalformate sind davon betroffen.


    Zitat

    Habe damals als die CD raus kam mir keine Platten mehr gekauft und nur noch alles auf CD u.a. wegen der Qualität und "loudness", was Beeble wohl meint! Bis ich mir vor ein paar Jahren von NAD einen kleinen Phonoverstärker gekauft habe, das Erwachen kam. Dieser warme und nun auch druckvolle und laute Sound meiner Plattensammlung.

    Ich glaube, du meinst mit "laut" was anderes.


    Wie eingangs erwähnt: Ich liebe Vinyl. Viele Alben besitze ich doppelt (CD und LP) und habe schon öfters A/B-Vergleiche angestellt. Meistens vergleicht man jedoch Äpfel mit Birnen, weil auf der LP völlig anderes Audiomaterial zu hören ist als auf der CD. Aber eine richtig gut produzierte CD ist meines Erachtens kaum zu toppen. Und dazu braucht es lediglich einen vernünftigen CD-Spieler und ein nicht völlig schäbiges Cinchkabel.


    Streaming? Bin nie auf diesen Zug aufgesprungen. Musikalben auf nicht-physischen Datenträgern interessieren mich prinzipiell nicht.

    Aber ich hab den A/B-Vergleich zwischen CD und Streaming mal in einem Hifi-Laden gemacht (Album: Buena Vista Social Club), und hier war der gestreamte Klang im Vergleich sehr schlecht. Wenn man halbwegs gut streamen will, braucht es wohl etwas mehr als nur ein Tablet und ein billiges Modülchen.

    Das ist fein beobachtet!

  • Ja, Schallplatten sind was schönes, auch wenn sie gegenüber digitalen Medien viele Nachteile haben.
    Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert ^^

    Daran erkennt man m.E. schön, wie - sorry - bescheuert das aus rein technischer Sicht eigentlich ist:

    Aus dieser Sicht halte ich die CD für das beste Medium, das es bisher gab. Auch unabhängig vom physischen Datenträger, rein auf die digitale Qualitätsstufe bezogen. 44,1kHz und 16bit reichen nämlich völlig aus, um fertig gemasterte Musik egal welchen Genres ohne relevante Verluste zu speichern.


    Nun verhält es sich allerdings so, dass Vinyl rein technisch ein paar Einschränkungen mit sich bringt, weshalb die Musik für Vinyl nicht - anders als bei CDs - im wahrsten Sinne kaputt gemastert werden kann.

    Da finde ich schon etwas lächerlich, dass es unabhängig vom psychologischen Faktor tatsächlich noch Sinn ergibt, sich Schallplatten statt CDs zu kaufen.

    Bei CDs und Streaming verhält es sich ähnlich: Nutzt man keinen doppelt so teuren (und im mobilen Bereich entsprechend eingeschränkten) "Hifi"-Dienst mit FLAC (entspricht bei 44,1kHz und 16bit dann CD-Qualität), ergibt es tatsächlich auch Sinn - wiederrum aus rein technischer und nicht psychologischer Sicht - sich noch CDs zu kaufen statt Musik "lossy" zu streamen.


    Ich persönlich besitze keine Schallplatten und habe auch kein entsprechendes Equipment. Kann aber nachvollziehen, dass manche das immer noch geil finden und zelebrieren. :)

    Bin vor etwas über einem Jahr dann tatsächlich auch auf den Streaming-Zug aufgesprungen und hab meine MP3-Sammlung in dem Zuge "schlafen" gelegt.

    Sammle jetzt nur noch Musik in FLAC und CD-Qualität, von gepressten CDs encodiert.

  • Und wenn alle Stricke reißen, kann man ja immer seine LPs aufnehmen und auf CD brennen ;).

    Ja, oder man fügt seinen CD, mp3 und Streaming Daten einfach etwas Vinyl Distortion hinzu!

    Das ist wie wenn man die Kaminfeuer DVD reinlegt und ein Streichholz anzündet! :D

    Es riecht ähnlich und hört sich auch so an, aber warm wirds einem nicht.

  • So 100% im Scherz meinte ich das tatsächlich nicht. Platten klingen teilweise anders und teilweise besser als CD Produktionen, aber sind natürlich nicht immer praktikabel (z.B. im Auto). Da muss man dann auf die Haptik verzichten, aber zumindest nicht auf den Klang.

    Nix da.

  • Allerdings wird der Vorteil einer CD durch den loudness war wieder kompensiert

    Habe damals als die CD raus kam mir keine Platten mehr gekauft und nur noch alles auf CD u.a. wegen der Qualität und "loudness", was Beeble wohl meint! Bis ich mir vor ein paar Jahren von NAD einen kleinen Phonoverstärker gekauft habe, das Erwachen kam. Dieser warme und nun auch druckvolle und laute Sound meiner Plattensammlung.

    Dazu auch von mir noch eine Anmerkung:


    CDs werden i.d.R. viel "lauter" gemastert als Schallplatten. Es gibt da rein technisch drei Hauptunterschiede:


    • Schallplatten haben eine eigene Klangfarbe, CDs klingen dagegen fast "steril"
    • für Vinyl muss immer ein eigenes Mastering gemacht werden -> Alben, die sowohl auf CD als auch Vinyl erscheinen, sind zwar identisch abgemischt, aber unterschiedlich gemastert
    • der Headroom kann bei CDs derart ausgereizt werden, dass im Mastering mit viel Limiting und auch Clipping im Zuge des Loudness-Wars alles an die Wand gefahren werden kann -> die gesamte Dynamik leidet darunter und insbesondere Transienten und Peaks, besonders von Drums, werden "platt" gedrückt oder mit Clipping abgeschnitten und entsprechend gesättigt. Bei Vinyl geht das nicht.


    Das ist der Grund dafür, dass deine Plattensammlung "druckvoller" als CDs klingt. Die zusätzliche "Wärme" kommt wohl von der Klangfarbe der Schallplatten selbst und "laut" betrifft letztendlich eigentlich nur die Wiedergabelautstärke. Das ist ja insbesondere das Bescheuerte am Loudness-War: natürlich ergibt es Sinn, Headroom auszunutzen. Aber es gibt halt auch noch einen verf...ten Volume-Regler. :/ :D

  • Zusammengefasst klingt eine Schallpaltte nicht "besser" sondern eine CD kann "anders" klingen als ihr Schallplattenmaster.

    Das tut sie oftmals einfach weil man es kann und oftmals auch nicht gut

    Grundsätzlich ließe sich der Klang der Schallplatte auch auf die CD bringen.
    Die starken physikalischen Beschränkungen möchte man aber aus unterschiedlichsten Gründen nicht auf eine CD portieren.


    Davon ab haben bestimmte Genres von der CD profitiert, zb klassische Orchester und Jazz.


    Auch ist es einfach Gewohnheit. Hört man sich zb. alte Beatlesscheiben an, findet man vielleicht das die gut klingen, einfach weil man sie so kennt.
    Würde man so eine Musik heute produzieren, würde sie mit Sicherheit ganz anders klingen.

    Die Lautheit ist entstanden um sich gegen die Konkurenz durchzusetzen die vor und nach seinem Song gespielt wurde. Laut ist subjektiv immer besser, da kann sich unser Hirn nicht gegen wehren.(siehe Kino und Fernsehwerbung)
    Der Loudnesswar ist ja durch Andrew Sheps eindeutig gewonnen und zum Glück geht es auch wieder langsam zurück zu Dynamik und Klang.

    Zu sagen eine Schallplatte "klingt" besser halte ich genauso für unrichtig wie eine Kleinbildkamera macht bessere Fotos als ein Vollformatapperat,
    es kommt halt immer drauf an wer fotografiert.

    don´t panic

  • Der Loudnesswar ist ja durch Andrew Sheps eindeutig gewonnen und zum Glück geht es auch wieder langsam zurück zu Dynamik und Klang.

    Wohl eher weniger durch Andrew Scheps als durch die Mastering-Engineers, die seine Mischungen gemastert haben. Ein gutes Beispiel ist das "Stadium Arcadium" Doppelalbum der Peppers von 2006. Auf Wunsch der Band wurde es auf Tape aufgenommen und von Scheps analog abgemischt. Die Vinyl-Version war somit zu keinem Zeitpunkt digitalisiert. Allerdings ...


    Zitat von https://en.wikipedia.org/wiki/Stadium_Arcadium#Critical_reception

    A problem often pointed out by audiophiles is Vlado Meller's mastering for the CD release. It can be regarded as a product of the loudness war, with heavy use of dynamic range compression, and suffering of frequent clipping.[34] The vinyl was mastered by Steve Hoffman and Kevin Gray.


    Hier ein Vergleich der Wellenformen des Titels "Snow" vom erwähnten Album (oben CD, unten Vinyl):

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/69/RHCP_Snow_Hey_Oh_waveform.png


    Das bringt es alles in allem ganz gut auf den Punkt, denk ich.



    Und ja, die Entwicklung geht wieder zu mehr Dynamik und Klang. Hier haben die "Internetmedien" wie Youtube und die Musikstreamingdienste einen eindeutigen Vorteil: die Normalisierung der Lautstärke. Dadurch klingen sehr laute Masters im Vergleich dann sogar schlechter.


    Allerdings hat die Normalisierung auch einen Nachteil: Ein Musikalbum ist ein Gesamtkunstwerk und wird im Mastering auch als solches behandelt. Ein wesentlicher Bestandteil ist dort nämlich, die Lautstärken der einzelnen Titel künstlerisch aneinander anzugleichen. Ein einheitlicher LUFS oder gar RMS Wert ist hier völlig fehl am Platz - in manchen Titeln passiert eben mehr oder weniger als in anderen.

    Ich hab selbst schon ein paar Alben gemastert und weiß wovon ich rede. :)


    Insofern haben Schallplatten, ähnlich wie CDs, schon noch einen weiteren Mehrwert: das Album als Gesamtkunstwerk zu würdigen und zu konsumieren.

  • das Album als Gesamtkunstwerk zu würdigen und zu konsumieren.


    Wichtiger Punkt. Erstens aus Respekt dem Künstler gegenüber. Und - ein Track kann innerhalb eines Albums ganz anders wirken als für sich alleine.

    Ohje, wenn ihr/wir das den Kiddies von heute erzählen, dann geht's aber direkt ins Altenheim :D


    Kennt man denn überhaupt noch das Gefühl und den Spannungsbogen, den so manches Album mit sich bringt

    Und ja, das ist eine ganz traurige Entwicklung, geht man denn davon aus, dass sich gewisse Musiker auch etwas bei der Zusammenstellung ihres Albums gedacht haben. Zugegebenermaßen nicht immer ganz nachvollziehbar, aber das ist schon OK. :)

    SUCHE:

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    "Wenn man das Knie sieht, ist die Bassdrum zu klein!", Ballroom Schmitz (RIP)

  • Irgendwo gab es schonmal so einen ähnliche gelagerten Thread zum Thema "CD vs. Vinyl" hinsichtlich der "Steigerung" von Musikstücken, dass alte Lieder eben lauter/leiser wurden und unter CD Format einfach drübernomalisiert bis zum Einheitsbrei... naja, wer Freizeit hat findet den bestimmt.

    Ich bin mittlerweile auch ein Vinyl Fan geworden, auch wenn ich natürlich normale Playlisten als Mp3 habe, aber einfach dieses Kindheitsgefühl von "ne Platte auflegen" hat schon was ;)

    Irgendwie ist es so mehr ein "happening", man hört sie Platte ohne Vorspulen und "entspannt" so eher als ständig zwischen verschiedenen Stücken hi und her zu switchen... ich empfinde das als Entschleunigung.


    By the way: jemand einen TIpp für n halbwegs gescheiten Plattenspieler unter 100€? (auch gebraucht)

  • Meine Kinder können alle mit einem Plattenspieler umgehen, und das ist auch gut so.

    Unser jüngster hört gerne meine alten Platten (Lucky Luke, Pinocchio, Biene Maja, Hitparade der Schlümpfe, etc.).


    Ich kaufe zwar relativ wenig Musik, weil ich gerne meine alten Sachen höre.

    Aber wenn, dann auch vorrangig LPs als CDs.

    Sehr schön finde ich, dass mittlerweile bei neuen Alben auf Vinyl noch ein mp3-download-link mitgeliefert wird, somit kann man die Platte zu Hause genießen und die Songs im digitalen Format auch im Auto oder sonstwo ohne unnötigen Aufpreis mitnehmen. :thumbup:


    Viele Alben besitze ich doppelt (CD und LP) und habe schon öfters A/B-Vergleiche angestellt.

    Sowas habe ich auch schon gemacht.

    Den Plattensound fand ich dabei immer lebendiger als den von CD.

    Auch wenn man bei der Platte dann immer die Lautstärke hochdrehen muss.

    Egal.


    Als ich in meiner Jugend die Musik fürs Auto auf Kassette überspielt habe, bemerkte ich allerdings, dass ich das besser von CD tue als von LP, denn dann wummerten die Autolautsprecher nicht so arg... :|


    Hier noch zwei Appetizer bzgl. Vinyl:


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