Beiträge von TiBen

    Bei meiner Pearl Elminator, die ich seit 15 Jahren spiele, ist der Beater auf einer Sechskant-Welle montiert. Daher gibt es nur genau 6 Positionen, die der Beater an der Welle einnehmen kann.

    Kann ich fast nicht glauben. Zumindest der Winkel des Schlegels lässt sich doch stufenlos verstellen. Meine Fußmaschinen aus der Reihe habe ich um 2009 gekauft; da geht das. Und in der Gebrauchsanweisung wird ja auch gezeigt, an welcher Schraube (über der Feder) man drehen muss.


    M.

    Der Winkel des Beaters lässt sich über die Schraube über der Feder stufenlos einstellen, aber nicht unabhängig vom Winkel der Trittplatte. Bei gleichem Winkel von beiden Beatern war zumindest bei mir die linke Trittplatte deutlich flacher ausgerichtet als die rechte. Um den untschiedlichen Winkel der Trittplatte auszugleichen, musste ich die Aufhängung des Bands bzw. der Kette oberhalb der Cam links ganz zu mir positionieren und rechts deutlich von mir weg positionieren. Damit habe ich jetzt eine gleiche Ausgangsposition von Beatern und Trittplatten erreicht. Ganz so komfortabel wie bei der 910er Speedcobra, wo man (nach meinem Verständnis) den Beaterwinkel um die Welle herum frei einstellen kann, ist das aber immer noch nicht. Ich kann z.B. den Trittplattenwinkel zum Boden jetzt nicht mehr weiter erhöhen, ohne auch den Beaterwinkel zum Fell weiter zu erhöhen.

    So, ich habe jetzt nochmal alles außeinander und wieder zusammen gebaut. Das Problem war tatsächlich ein kleines Plastikteil, das sich unter der Aufhängung des Bands versteckt hatte (über die man wie Niop beschrieben hat, den Trittplatten-Winkel innerhalb eines gewissen Bereichs einstellen kann). Durch das Plastikteil erschien der Spielraum der Aufhängung nach oben deutlich kleiner als er eigentlich ist.

    Der positive Effekt der jetzt gleichen Fußplatten-Winkel ist deutlich spürbar.

    Ich spiele die Mapex Falcon als Einzel-Pedal. Da kann man eigentlich alles unabhängig und stufenlos einstellen.

    Bei der Doppel-Fuma ist es nicht anderes.

    Ich kann mit einer Doppel-Fuma leider vom Gefühl her nicht spielen, daher kommt nur eine zweite Bassdrum in Frage. Aber wie vor mir bereits erwähnt wurde muss man selbst mal drauf getreten haben, um zu wissen, ob die Firma zu einem passt. Was die Einstellung angeht bin ich persönlich, sehr für Symmetrie. Darum ist meine HiHat-Fuma, welche noch als Bassdrum-Ersatz fungiert, vom Weg her, genau wie die Bassdrum-Fuma eingestellt.

    Danke, dann hab ich jetzt schon zwei Modelle, die ich mir näher anschauen kann. Mit geht es im Prinzip auch um die Symmetrie, also in dem Sinne, dass meine Füße den gleichen Weg bis zum Anschlag haben sollen.


    Moin, du solltest dich von der Erwartung lösen: Daß dein Linker Fuß mit der gleichen Einstellung des Pedals wie für deinen rechten Fuß, sich besser bedienen kann/lässt.

    Das dauert, egal in welcher Einstellung.

    Augenöffnend war für mich ein Abend mit Ulf Stricket, der in der Lage war 3 total unterschiedliche Fumas ( Einstellung und Fabrikat) in einer Geschwindigkeit zu bedienen, in der ich mit damals 25 Jahren im Set und auch heut mit 47 Jahren nicht rankommen werde. Weil: das hat mit üben zu tun und welche Ziele man erreichen will. Selten ist das Material abhängig.

    Just my 5 cents.

    Da hast du mich falsch verstanden. Ich erwarte nicht, dass mein linker Fuß dadurch besser wird. Ich möchte nur vermeiden, dass ich mir Quatsch angewöhne wie z.B. mit dem einen Fuß etwas eher zu starten, weil der Weg etwas länger ist als am anderen Pedal. Aus dem gleichen Grund übe ich auch nicht mit verschieden langen Drumsticks.

    Also an meinem P-2050B kann ich die die Federspannung, die Trittplatte in 3 Positionen und den Beaterwinkel unabhängig voneinander einstellen. Zusätzlich kann ich noch zwischen den Cams wechseln, den Stopper abbauen, das Gewicht einstellen (wer den Originalbeater mag), die Trittplatte "Power Shiften", die Hoop Klemme einstellen und die Traktionsplatte vom Board umdrehen…


    mir reichen die Einstellmöglichkeiten :P

    Schön, dass dich meine Frage so amüsiert 😉

    Vielleicht hat meine Maschine auch einfach Verschleißerscheinungen. Um das zu kompensieren, fehlt bei meiner Maschine schlichtweg die entspechende Einstellmöglichkeit.

    Ich spiele seit fast 20 Jahren Schlagzeug. Allerdings war bisher wenig Fokus auf Double Bass, die meiste Zeit hat mein linker Fuß an der Hihat verbracht.


    Bei meiner Pearl Elminator, die ich seit 15 Jahren spiele, ist der Beater auf einer Sechskant-Welle montiert. Daher gibt es nur genau 6 Positionen, die der Beater an der Welle einnehmen kann. Durch die ganzen Verbindungsstücke sind die Wellen vom rechten und linken Pedal aber leicht gegeneinander verdreht. D.h. ich kann einfach nicht das linke Pedal genau so einstellen, wie das rechte. Selbst wenn ich das linke Pedal mit dem rechten Fuß spiele, bekomme ich nicht das Spielgefühl, das ich auf dem rechten Pedal habe. Oder mit deinen Worten gesagt: Unter meinen eigenen Füßen taugt das Spielgefühl am linken Pedal nicht 😉


    Soweit ich das auf Fotos erkennen kann, ist die heutige Pearl Eliminator P-2052 für 630€ fast baugleich mit meiner und die kann die gewünschte Einstellung immer noch nicht.

    Tama speed cobra 910 ist da definitiv die beste wahl! das preis Leistungsverhältnis ist unschlagbar! ich spiele die seit jahren und kann sie echt nur empfehlen! da machste nichts falsch.

    Danke, bei näherem Betrachten der Herstellerfotos scheint sowohl die Icon Cobra 900 als auch die Speedcobra 910 eine Entkopplung von Welle und Beater-Winkel zu haben.

    Hallo Andi,


    eine kleine Anregung von mir:
    Wenn du den Klang einer fertig gestimmten Trommel demonstrierst, dann zeige doch noch ein abgemischtes Signal (mindestens mit EQ) dazu. Dann kann man die Stimmung besser mit dem wirklichen Endresultat vergleichen, das man in einer Studioaufnahme hören würde. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten des Abmischens, aber z.B. bei Toms die Mitten zurückzunehmen dürfe ziemlich Standard sein und macht viel beim entgültigen Klang aus.

    Neue Songs auf eigenen Wegen:


    Solo-Instrumental-Projekt "Unusual encounter" (Genre: Classical/pop-inspired piano meets rock drums):
    [soundcloud]

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    [/soundcloud]


    Kompoz-Kollaboration "The raven flies in circles" (Genre: Rock):
    [video]

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    [/video]
    http://www.youtube.com/watch?v=CMUbr8b9bqY


    Kompoz-Kollaboration "Tunnel vision" (Genre: Alternative Rock, Hard Rock, Post-Grunge? Irgendwas in die Richtung):
    [soundcloud]

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    Die Becken der SD2 Stock-Lib sind tauglich


    Becken sind Geschmackssache und nicht jedes pauschal für jede Musikrichtung geeignet. Wer einen hellen Glocken-Klang wie typtische moderne Rock-Rides haben möchte, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit mit den trockenen Rides und dem Vintage-Ride keinen zufriedenstellenden Sound erreichen. Ich finde, das sollte man wissen, bevor man eine Kaufentscheidung trifft.


    Aber soll Jens sich doch selbst ein Urteil machen. Ich bin raus aus der Diskussion ...

    Zitat von »Seitenwähler«
    Übrigens: Die Grundversion von Superior Drummer 2 enthält natürlich nicht nur Jazz-Becken.



    Genau! (was für eine bescheuerte Aussage, die mir jetzt erst auffällt...) Und auch und wenn schon...


    Danke für die sachliche Kritik an meiner Aussage ...


    Zitat von Nick74


    ... get lucky!


    ... aber es wäre doch nicht nötig gewesen, gleich mit einer bescheuerten sexuellen Anspielung zu kontern. ;)


    Ich gebe zu, dass die Aussage etwas zu generalisiert herausgekommen ist. Es steckt aber ein ernstgemeinter Hintergrund dahinter. Schauen wir uns mal die Hihats und Rides der SD2-Grundversion an:


    Hi-Hats
    13″ Sabian HHX Evolution (DS, BR)
    14″ Sabian HHX Manhattan Jazz (DS, BR, HR)
    16″ Sabian Crash Handhammered (DS)


    Ride cymbals
    21″ Sabian HHX Dry Ride (DS)
    21″ Sabian Handhammered Vintage Ride (DS, BR, HR)
    22″ Sabian AA Dry Ride (DS)
    22″ Sabian Handhammered Raw Dry Ride (DS)


    Meine Meinung: Damit ohne viel "an Reglern" zu drehen, einen typischen Hard-Rock-Sound zu produzieren, dürfte schwierig werden. Für mich war es jedenfalls einer der Hauptgründe, nicht zu SD2 zu greifen. "Punchy Rock" im Steven-Slate-Producer-Preset ist genau so ein Beispiel, was mir für Hard-Rock wegen Hihat und Ride gar nicht gefällt. Die gehen doch im Mix unter, wenn da noch der Rest der Band dazukommt.

    Ich habe heute überrascht festgestellt, dass Meinl kürzlich eine ganze Reihe von Beckenserien aus dem Sortiment genommen hat:
    Mb8, Mb10, Mb20, Soundcaster Custom & Fusion und M-Series Traditional & Fusion.
    Das kommt mir doch recht ungewöhnlich vor. Bei den anderen großen Beckenherstellern ist mir etwas ähnliches nicht aufgefallen. Weiß jemand, welche Gründe dahinter stecken?

    Mir gefällt Addictive Drums 2 am besten. EZD hat für meinen Geschmack zu wenig Einstellmöglichkeiten. SD ist super, aber auch am teuersten. Die Grundversion enthält z.B. nur Jazz-Becken, d.h. für Hard Rock/Metal brauchst man mindestens nochmal 1-2 SDX-Packs. Steven Slate hat mir von der Bedienung her nicht gefallen. Zu BFD3 kann ich wenig sagen (ich meine, da wäre irgendwas mit einer Beschränkung auf einen Rechner oder so gewesen, bin aber nicht sicher).


    Meine Meinung zu AD2:
    - gute Bedienung
    - die Custom-Version lässt dich die enthaltenen Kits selbst aussuchen (man zahlt nicht für Kits, die man nicht benötigt, wie bei SD)
    - fairer Preis, vor allem, wenn man in einem der "50% auf alles"-Sales zuschlägt (meist Weihnachten und nochmal irgendwann unter dem Jahr)
    - ich habe gute Erfahrung mit dem Support gemacht (hatte allerdings nur Probleme mit der Webseite, nicht mit AD2 selbst)


    Ich rate dir auf jeden Fall, eine Testversion auszuprobieren, bevor du etwas kaufst.

    Wikipedia listet eine Quelle zu der Aussage:
    http://brokensticksmusic.blogs…w-stevic-twelve-foot.html
    Originalzitat:
    "BS: Stevic, you were recently endorsed by Toontrack Drum Software. How will this impact your recording process and will your drummer, Russ, still play on acoustic drums live?


    SV: Yes! I am absolutely stoked with this endorsement. ToonTrack make incredible stuff and from my contact with the company, they seem like a great bunch of people. The recording process will remain fairly unchanged as all of the recordings were made with an electronic kit using drum software. We actually used ToonTrack’s EZ Drummer for the drum sounds on the first two EP’s with Russ playing it all in on electronic kit. For the album tracks we are using Superior Drummer 2 and real hats and cymbals. The hats and cymbals in Superior kick arse but the articulation needed for various genres on hats and cymbals is hard to capture with electronic hats and midi without excessive programming. We really like to keep Russ's drum feel on our recordings so there is no discrepancy live."


    Kurz gesagt: Sie haben (für das Album) ein E-Set benutzt, um Snare, Bass Drum und Toms (wahrscheinlich als Midi) einzuspielen und dann die Sounds von Superior Drummer 2 genommen. Die Becken sind normal aufgenommen und dazu gemischt worden. In dem Genre ist Triggern ja üblich. Daher würde ich sagen, dass der Unterschied zu getriggerten akutischen Trommeln nicht sehr groß sein wird.

    Blöd ist immer nur, wenn ich dann die summe der drums bekomme und der Band bin ich beim Fischer inear amp schon durch mit den Eingängen und kann keinen click mehr einschleifen....hmmmm....


    Aus genau dem Grund habe ich mir statt dem Fischer-Teil das hier gekauft:
    https://www.thomann.de/de/ld_systems_hpa_1.htm
    Da kann man an den AUX-IN (zusätzlich zu den 2 XLR-INs) jedes beliebige Metronom anschließen, das einen Kopfhörerausgang hat.

    Gerade veröffentlicht: Neues Lied "Hunted" von meiner Band "Ravenaugh".
    Diesmal habe ich nicht nur das Schlagzeug eingespielt, sondern auch das Lied geschrieben und das Mixing übernommen. Es ist wieder eine komplette Eigenproduktion, im Proberaum bzw. zuhause aufgenommen.
    Ich hoffe, es gefällt dem einen oder anderen :)
    [video]

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    [/video]
    http://www.youtube.com/watch?v=0m_WfruNER0