Beiträge von TiBen

    Das ist mein aktueller Live-Aufbau:



    D.h. 2 Crashes, ein (schweres) Ride, ein China und zwei Toms (10" und 12") an einem DR-501C.


    Vorteile:

    • Außer Hihat-Maschine und Snare-Ständer sonst keine Ständer mehr nötig. Ohne Rack bräuchte man mindestens 2 Tom/Becken-Kombi-Ständer und zwei Beckenständer (einen Doppel-Beckenständer mit einem schweren Ride schließe ich mal aus).
    • Sehr stabil.
    • Mit Memory-Clamps, Tape-Markierungen auf dem Teppich und ein paar Edding-Markierungen an den Beckenarmen bekomme ich alles bei jedem Aufbau ziemlich exakt so positioniert, wie ich es gewohnt bin.
    • Ich kann die Rack-Toms absolut flexibel so positionieren, wie ich es möchte. (Das war für mich der ursprüngliche Grund, ein Rack zu kaufen. Mit einem Doppel-Tom-Ständer oder gar Bass-Drum-Montage werde ich nicht glücklich.)
    • Kein "Ständer-Füße-Wald". (Die 4-Ständer-Variante hätten üblicher Weise 12 Füße.)

    Nachteile:

    • Die Frontstange vom DR-501C/503C ist sehr lang. Man braucht eine besonders lange Hardwaretasche.
    • Das Rack ist relativ schwer. Man sollte also nicht unbedingt Gewichtsreduktion im Vergleich zu Becken/Tom-Ständern erwarten.
    • Die ganzen Klammern und Halter, die man braucht, sind relativ teuer. Mit einzelnen Ständern kann man das Verhältnis zwischen Preis und Stabilität/Flexibilität besser auf seinen Geldbeutel anpassen.

    Die Optik ist natürlich Geschmackssache. Das muss jeder selbst wissen.

    Es gibt auch Leute, die Double Strokes nutzen, so wie der Typ hier:
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    Gute Übungen zum Speed gibt's z.B. bei diversen Youtube-Videos von Derek Roddy. (Einfach dort mal nach "derek roddy speed" oder so suchen.)

    Was ich beim E-Set essentiell finde: Richige Hihat-Maschine, richtige Fussmaschine, Mesh-Head-Snare. Alles andere spielt sich mMn viel zu unrealistisch. D.h. Roland TD-11KVSE oder höher (mit TD-11 oder TD-15 Modul. Z.B. sowas: http://www.drum-tec.de/roland-…ecial-edition-p-2851.html).


    Das TD-25K ist sicher klasse, aber für dein Bugdet zu teuer. Denn du brauchst zusätzlich zum blanken Roland Set:
    - Hihat-Maschine
    - Fussmaschine
    - Hocker
    - Kopfhöher
    - Trittschalldämmung


    Ich habe auch ein Roland TD-11 Modul, dass hat eigentlich alle Features, die man zum Üben braucht. Ich würde lieber darauf achten, dass an Hocker und Kopfhörer nicht zu sehr gespart wird, als mehr Geld für ein TD-25 auszugeben.

    Um das zu beantworten, braucht man noch mehr Informationen. Z.B.:
    Wie ist das Preislimit?
    Was soll an den Computer geliefert werden, ein MIDI-Signal oder ein Audio-Signal? Was soll der Computer mit dem Signal machen?
    Welche(s) Genre(s) von Musik soll(en) gespielt werden?
    Wie erfahren ist der Schlagzeuger?

    Ich fand die Idee eines Metronoms, das unabhängig vom Gehör und der Blickpostion funktioniert, auch sehr interessant. Heute habe ich das Teil testen können.


    Die Bedienung über das Smartphone hat mir gut gefallen. Mit der Vibration als Pulsegeber bin ich jedoch nicht glücklich geworden. Ich habe es oben und unten am Unterschenkel, am Handgelenk, am Oberarm und unter den Gütel gesteckt ausprobiert. Am Oberarm fand ich es total unangenehm zu tragen. An einer bewegten Gliedmaße habe ich mich schwer getan, einen klaren Puls zu fühlen, egal wo. Und selbst unter dem Gürtel fand ich die Vibration entweder zu schwach (kurzer Puls) oder zu undefiniert (langer Puls). Je höher das Tempo desdo problematischer. Ich war mir selten sicher, wie genau ich jetzt auf dem Puls lag.


    Fazit: Ich werde es zurückschicken. Die Vibration als Puls überzeugt mich nicht, zumindest nicht für Drummer, und als optisches Metronom ist das Ding einfach viel zu teuer.

    Ein guter Hocker kostet 150,- aufwärts. Gut sind z. B. Tama 1st Chair, Pearl D-2500, evtl. auch eine Liga tiefer, würde ich im Laden testen, auch wegen des Comfort-Checks.

    Sehe ich genauso. Ich persönlich habe einen Tama HT730 Ergo Rider und bin damit sehr zufrieden. Vor allem, wenn man Double-Bass spielt, kommt man IMHO nicht um einen 150€+ Hocker herum.

    Ich kann die Problematik genau nachvollziehen. Aus dem Grund habe ich schon öfter überlegt, mir ein Mittel-Doppelpedal zu kaufen. Allerdings sind die sehr teuer und kaum ein Laden hat eines zum Anspielen. Aktuell habe ich mich erstmal mit dem Winkel zum Publikum abgefunden, d.h. habe Bass Drum gerade nach vorne und Blickrichtung entsprechend etwas schräg.

    Hat was, der Song :thumbup:


    Ich schreibe auch meist die Melodie als Letztes. Ich fange typischer Weise mit einer Idee für einen Groove oder ein Gitarrenriff an, gebe das dann in Guitar Pro ein füge nach und nach alles weitere hinzu. Textideen sammele ich generell, so dass ich meist was passendes vorliegen habe. Wenn Gitarren, Bass und Drums fertig sind, entsteht noch die Melodie im Trial-and-Error-Verfahren ;)

    Seit ein paar Jahren gibts bei youtube einige Drums-only Tracks. Einfach nach "drums only" und dem Song-Titel suchen. Ich glaube, viele der Drum-Spuren sind von diesen Videospielen wie Rockband. Vor kurzem ist dort Tico Torres Drumsspur von "Livin on a prayer" aufgetaucht. Es ist wahrscheinlich das Original, zumindest ist dies für mich der 80er Heavy-Sound schlechthin. Ich weiß, dass er seit Ewigkeiten "Pearl" spielt und seit den frühen 80ern durchgehend Paiste 2002 oder Signature benutzt. Das Lied ist von 1986. Drums starten nach 20 Sekunden.




    https://www.youtube.com/watch?v=60QVQPM6FfA

    Nice :thumbup:


    Diesen Rock-Snare-Sound fand ich schon immer klasse:
    Matt Sorum 1991 Steven Adler 1987 (Danke für den Hinweis, st_bhttp://www.drummerforum.de/forum/user/24651-st-b/)
    https://www.youtube.com/watch?…&feature=youtu.be&t=1m05s


    Und das ist für mich irgendwie der Referenz-Ride-Bell-Sound:
    Nicko McBrain 2008
    https://www.youtube.com/watch?…&feature=youtu.be&t=0m22s

    ...also, ich denke man kann die Entscheidung schon relativ gut nur anhand der Snare treffen !!! ...zumindest kann man so eines der drei Videos komplett auschließen.

    Hab ich mir auch gedacht. Ein Video fliegt bei den ersten beiden Flams schon raus. Man beachte auch, dass er Moongel-Dämpfer auf der akustischen Snare hat. Einer von beiden Snare-Sounds klingt gar nicht nach Dämpfung. Mehr sag ich mal zur Lösung nicht ...



    Sound ist sicherlich Geschmackssache. Mir persönlich geht das "Pöng" der E-Snare nach einer Weile ziemlich auf den Zeiger. Aber man könnte natürlich auch ein anderes Sample nehmen. Für den normalen Hörer ließe sich bei dem Lied wahrscheinlich mit besseren Samples ein sehr gutes Ergebnis erziehlen. Vielleicht auch für mich als Hörer (wobei mich der Sound des aktustischen Sets auch nicht vom Hocker haut). Als Drummer muss ich aber sagen, dass ich schon alleine das Feeling und die Soundvarianten einer echten Hihat 1000x jedem elektronischen Set vorziehe, das es auf dem Markt gibt.