Beiträge von 00Schneider

    Wikipedia sagt:


    Da das Signal hohe Frequenzen enthält (125 kHz Rechteck, Grenzfrequenz ~2,5 MHz), darf gemäß Spezifikation kein beliebiges Mikrofonkabel eingesetzt werden, sondern nur entsprechend abgeschirmtes Kabel mit 110 Ω Impedanz. Vorzugsweise kommt Twisted Pair-Kabel in Betracht, es sind jedoch auch spezielle Mikrofonkabel auf dem Markt, deren elektrische Werte sich auch für DMX-Übertragung eignen. Dennoch ist es gebräuchlich, Mikrofonkabel zu verwenden, oft auch in Verbindung mit einer Stagebox.


    Kann man einsetzen, muss aber nicht funktionieren.

    Vermutlich schickt er den falschen Link. Es gibt zwei Möglichkeiten für Freigaben: entweder eine Freigabe auf deinen Account per E-Mail, dann taucht der Ordner in deiner Ablage oder unter "für mich freigegeban auf", oder er verschickt einen Link mit dem man auf den Ordener zugreifen kann. Für letzteres braucht man übrigens keinen Google-Account, jeder der den Link hat kann darauf zugreifen.


    Ein funktionierender Link sähe z.B. so aus: https://drive.google.com/folde…ZSTFJsekhQVjg&usp=sharing

    444 EUR + Mischer. Betreibt er es denn mit E-Drums? Ich habe noch keinen 8-Zoll Sub gehört, der eine live gespielte bass drum abbilden könnte.
    Oder gibt's da was bahnbrechend Neues?

    Nein und nein. Der ist kein Musiker, er hat ein paar PA-Sachen die ich mir ab und zu ausleihe. Bei Oli (Rubow) und Peter (Wölpl) ham die letztens als Monitorsystem gedient. Das ist nichts womit du den ganzen Raum drückend mit dem E-Drum beschallst, aber im mittleren Lautstärkebereich im Nahbereich macht der Sub denke ich genug Alarm. Ob einem das taugt muss jeder selbst entscheiden, den "Richtig-Spaß-Bereich" wird damit noch nicht erreicht. Aber den muss man eben erstmal bezahlen wollen.

    Ich werfe mal die kleinen Sub-Sat-Systeme wie z.B. LD Systems Dave und the box pro Achat Mini Bundle ins Rennen. Letzteres hat ein Freund von mir, das klingt echt nicht verkehrt und ist schön leicht transportabel. Die Tops wiegen nicht viel und können einfach mit 1/4 Zoll Gewinden montiert werden (typ. Gewinde von Mikroständern), d.h. du kannst die irgendwo am Rack anbringen oder mit den leichten Mikroständern flexibel aufstellen. Geht aber auch nicht super laut, wenigstens lügen da die technischen Daten nicht. 116 dB max SPL angegeben, also ca. bis 110 dB ohne Verzerrung. Das wäre eine universellere Stereo-Lösung auch abseits vom E-Drum (z.B. Partybeschallung).


    Mehr Reserven haben dann größere PA-Boxen, dafür sind die teurer und eben größer. Die günstigeren EV ZLX sind nicht verkehrt.


    Für den Anschluss weiterer Instrumente/Mikros würde ich nicht so sehr bedenken bei der Boxen-Auswahl, da ist man mit einem kleinen Mischpult in der Regel wesentlich flexibler. Wenn du keinen Zeitdruck hast kannst du da ja auch auf dem Gebrauchtmarkt schauen.

    Was ich ausdrücken wollte und was Ihr auch wisst: Um Windows-Systeme auch nach Jahren schnell booten (respektive flüssig laufen) zu lassen, sind Eigenarbeit und Systemkenntnisse notwendig. Das ist zumindest bei den Leuten zu beobachten, die diese Kenntnisse vom Fragmentieren, Autostart-Menüs und Hintergrundprozessen nicht haben.

    Es kommt immer drauf an was man damit macht. Ich hab mein altes Notebook mit XP meinem Nachbarn gegeben, das müsste jetzt 8 Jahre alt und knapp 3 Jahre bei ihm in Benutzung sein. Ich hatte es vor Übergabe neu aufgesetzt und es läuft immer noch, er nutzt es hauptsächlich für Internet und ab und zu Office. Da er in der Regel nichts weiter dran macht, also keine großen Sachen installiert, funktioniert es genauso schnell wie anfangs, hatte laut ihm auch keinen einzigen Absturz oder Hänger. Wenn man nix macht, wirds auch nicht langsamer. ;)



    Apple bietet im Niedrigpreissegment keine Modelle an. Denn noch einmal: Wenn ich ein Windows-Modell suche, das die Werte meines MacBook Airs in puncto Performance, Gewicht, Akkuleistung (!), verbauter Festplatte und RAM bietet, habe ich wenige signifikant günstigere Modelle gefunden . Ich war mit diesen Bedingungen (u.a. leicht, hohe Ausdauer, SSD) vergangenes Jahr auf die Suche gegangen, und zwar ergebnisoffen. Am Ende war es dann eine relativ nüchterne Entscheidung fürs MacBook Air.

    Das hat mich ja lange gewundert dass keiner von den etablierten Herstellern etwas ähnliches rausbringt oder bei anderen Nischen versucht vorneweg zu gehen. Inzwischen gehts ja, aber Anfangs kam da ja mal n Jahr lang nix was ähnliche schlank wie die MacBooks waren...

    Alles gut, keine Sorge, ich bring nur meine Gedanken zum Austausch. :)


    Sorry ich habe den ersten Beitrag von Schneider falsch aufgefasst und Schenker in die "Audio-Spezialisten-Ecke" (für mich) gestellt.

    Der gewählte B713 sollte identisch zum DA-X Pro Audio Notebook Slim 17" sein (wenn die Bilder stimmen), in sofern vermutlich keine schlechte Wahl. Deswegen meine Frage ob irgendjemand weiß ob DA-X das Windows dann optimiert, ansonsten wäre es ja bei gleich gewählten Komponenten eben recht gleich.



    W-Lan hätte ich sogar gerne abgewählt, da ich zuhause in meinem Spielzimmer (Da, wo die Roland zuhaus sein tut :D ) und daneben im Büro über LAN versorgt werde.
    Wie ich den W-LAN-Adapter deaktiviere, weiß ich (zumindest bei WIN7 8| )

    Frag mal nach, normalerweise bekommt man bei Schenker alles auf Wunsch wenn's nicht ganz unsinnig ist. Andrerseits kostet das Basis WLAN vermutlich kaum Aufpreis, wenn die WLAN-Karte vormontiert ist ist der Handgriff teurer als die Ersparniss. Und man bekommt bei Schenker ja in der Regel auch alle Komponenten einzeln und kann sie nachträglich austauschen falls doch irgendwann Bedarf besteht.

    Den Einwand von Seven finde ich nicht verkehrt, ich würde nicht so viel Geld ausgeben und dann nur eine integrierte Grafik haben, nicht nur wegen evtl. Performance-Einbußen sondern auch wie gesagt die Einschränkung auf 1920x1080 bei externen Monitoren. Das würde ich mir nochmal gut überlegen, genauso ob du nicht ein paar Euro für eine bessere WLAN-Karte investierst (auch wenn du das gerade nicht brauchst).



    Ich hatte ja diesbezüglich schon weiter oben erwähnen dürfen, dass man ab einer gewissen (aufwendigen) Investitionssumme in Sachen DAW Computertechnologien sich besser gleich auf echte Spezialisten wie etwa von Digital AudionetworX oder ADK Pro Audio usw. verlassen sollte.

    Schau doch mal etwas genauer hin, sowohl DA-X als auch ADK verwenden dieselben Clevo- oder MSI-Barebones wie Schenker. Wäre also die Frage ob die Windows-Installation bei den Audio Anbietern tatsächlich nochmal speziell angepasst wird oder ob diese nicht doch Standard ist und evtl. die Komponenten-Auswahl auf besser/geprüft funktionierende Konfigurationen eingeschränkt wird. Soweit ich für Clevo-basierende Systeme sprechen kann, bei Schenker ist die Vorab-Installation eine der schlankesten die man finden kann, es sind einfach nur die benötigten Treiber (in der Regel original, keine modifizierte) und eben ein benötigtes Energiemanagement drauf. Außerdem bekommt man eine normale Windows Lizenz (und kein Sonder-OEM-Recovery-Zeugs) dazu wenn man Windows dazubestellt, man kann problemlos selbst installieren nach Lust und Laune.

    Die Clevo Geräte sind in der Regel sehr gute Arbeitstiere, die von Digital AudionetworX greifen auch darauf zurück. Hab selber noch ein Schenker P501. Mir persönlich wäre der A704 aber für heutige Verhältnisse etwas zu klobig/zu dick, und für mich ein Ausschlusskriterium als Workstation-Verwendung ist das Fehlen eines Displayports o.ä., d.h. man ist für einen externen Monitor über HDMI durch Optimus auf 1920x1080 beschränkt (ist bei der vielen Notebooks so, von evtl. Workarounds mit Frame-Rate runtersetzen etc. red ich jetzt mal nicht). Wenn Schenker dann deswegen C- oder P-Serie.


    Ebenso würde ich das Lüftergeräusch nochmal überprüfen. Bei meinen P501 ist die Lüftersteuerung in einem seperaten Controller, d.h. man hat überhaupt keinen Einfluss darauf. Da ich die meiste Zeit einen externen Monitor mit hoher Auflösung dran habe läuft der Grafikkarten-Lüfter eine Stufe höher und kann schon etwas nerven (meiner hat zwei Lüfter, die A-Serie soweit ich weiß nur einen). Und da waren auch in den Jahren nach meinen soweit ich gelesen habe die Einstellungen immer recht konservativ, wie die aktuellen Geräte sind weiß ich nicht.



    Als ich mich vor ein paar Monaten mir mal wieder den Markt so angeschaut habe fand ich z.B. den Dell M3800 schick. Ist natürlich noch eine andere Preisklasse...

    Das dürfte eine Standard-Meldung sein für Artikel die eben nicht aktiv sind, auf die Artikelseite mit dieser Meldung kommst du ja nur noch über Suchmaschinenergebnisse oder wenn du den alten Link kennst/im Cache hast. Wenn du im Webshop direkt suchst kommst du ja gar nicht auf die Artikelseite, er wird erst gar nicht aufgelistet.


    Ich hatte das jetzt schon öfter bei Objektiven die recht begehrt sind bei bestimmten Händlern, wenn eine Lieferung ausverkauft ist werden sie komplett rausgenommen und tauchen auch nicht bei den Preisvergleichen auf. Kommt vermutlich auch aufs Webshop-System an ob diese Möglichkeit so geboten wird.

    dann wird aber selten bei großen T. der Artikel aus dem Shop entfernt, sondern mit einer voraussichtlichen Lieferzeit versehen!


    Einen Liefertermin kann man aber ja nur angeben wenn man einen kennt, das könnte ja hier z.B. der Fall sein dass der gerade unbekannt ist. Bei einem Artikel den man auf jeden Fall gut verkauft machen das denke ich viele Online-Shops so, lieber ganz rausnehmen bevor man den Liefertermin etliche Male ändern muss.

    Ist es inzwischen wieder erforderlich, das Handy zu hacken?

    Bei mir hoffentlich schon, ich verwende mein Handy aber auch nicht zum Einkaufen und iOS hab ich auch nich...


    Die bei der Sparkassen-App waren da etwas schlauer, da kann man keine Geschäfte (Überweisungen etc.) mit der App tätigen wenn man SMS-TAN hat.