Sie sind nicht angemeldet.

Ralli Son

Mitglied

  • »Ralli Son« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. Mai 2010

Wohnort: Voerde

  • Nachricht senden

21

Samstag, 24. September 2011, 15:22

ohne weitere Instrumente hättest du ruhig....

einen längeren Schnipsel posten können....
Ich denke, die Kollegen (und ich auch) meinen daß du die Hihat ruhig nocht etwas mehr "schwiimmen" lassen solltest, der open Akzent kommt dann trotzdem noch durch...
Versuch macht klug!

Viel Erfolg.

Fish Guts

Mitglied

  • »Fish Guts« ist männlich

Registrierungsdatum: 3. Mai 2007

Wohnort: Oberösterreich

  • Nachricht senden

22

Samstag, 24. September 2011, 15:46

Probiers mal mit nem Besen :D

Two

Mitglied

Registrierungsdatum: 28. August 2007

Wohnort: MIddelburg

  • Nachricht senden

23

Samstag, 24. September 2011, 18:25

Ich finde es schon besser als die erste Version. An der HH musst Du aber noch arbeiten.

zorschl

Mitglied

  • »zorschl« ist männlich

Registrierungsdatum: 25. Mai 2004

Wohnort: MH

  • Nachricht senden

24

Samstag, 24. September 2011, 19:46

Euch mangelt es an elektronischer Klangerzeugung. Entweder Hihat öffnen oder jemandem, der zwei Hände frei hat, z.B. eine Cabasa in eben jene drücken.

Albatross

Mitglied

  • »Albatross« ist männlich
  • »Albatross« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2009

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

25

Sonntag, 25. September 2011, 04:36

Hallo,

@Ralli Son
Ich dachte, da sich eine Minute genau so anhört wie die 14 Sekunden (ich schwör!) - warum Euch länger quälen?
Dass ich beim Versuch, dabei Crash oder Toms zu bearbeiten, machmal aus dem Grundrhythmus kam, sage ich
Euch lieber so :whistling: - HH so kurz vor Snare ist halt neu. War halt nur kurz auf dem Weg zur Arbeit im Probemraum.
Also: Knoten im Kopf lösen, Metronom anschmeissen und üben. "Mehr schwimmen lassen" habe ich aber gespeichert.

@fish guts
Besen ... ich weiß nicht. Meinst Du sicher nicht ernst, oder? Dann lieber Rods oder so, aber auch da ... hmmm ...

@Two
Danke für's "besser", an der HH arbeiten ist/geht klar. Wegen begrenzter Zeit nutze ich - ausser der Zeit mit
der Band - meine Proberaumaufenthalte, um "Schularbeiten" vom Lehrer zu machen und die Songs der Band
zu üben. Ich dachte, dass die Sauberkeit dann schon so dazu kommt. Seit kurzem aber nehmen wir unsere Proben auf,
und da wird mir schon deutlich, dass gutes Taktgefühl und noch mehr Songs eintrichtern allein nicht reichen.

@zoschl
Mangel an elektronischer Klangerzeugung besteht eigentlich nicht. Ich habe ein fettes E-Drum zuhause, dass ich
(der Klassiker) wegen viel Ärger mit Nachbarn vorerst eingemottet habe (vorher habe ich garade daran viel
Trockenübungen gemacht). Ich wollte mich zudem - den ganzen Tag von E-Zeugs umgeben - im Proberaum ganz auf
Akustik konzentrieren - gilt auch für Cowbell, Block und Co. "Cabasa" ist ein Stichwort! Ich liebe das Teil, aber leider
habe ich ja "alle Hände voll zu tun" ;) Sollten wir als Band vielleicht mal zusammenlegen.
Oder Foot Cabasa - würde hier sogar passen. HiHat-Top lösen, Fuß frei für Cabasa. Ganz billig sind die aber nicht gerade.

Ich stelle mir gerade vor, dass ich meine 2Box-E-Snare mit diesem "Rückwärts-Snare-Sound" programmieren
würde. Ich müsste den Snareschlag ja früher ansetzen - so "um die" 1+ rum - Es "knallt" aber erst bei 2 ... bekommt
man da nicht einen Gehirntumor oder schlimmeres?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Albatross« (25. September 2011, 04:50)


Korki

Mitglied

  • »Korki« ist männlich

Registrierungsdatum: 3. Dezember 2005

Wohnort: Eifel

  • Nachricht senden

26

Sonntag, 25. September 2011, 10:40

Einen rückwärts abgespielten Snaresound kann man "ganz gut" mit HH uns Snare simulieren.

Auf etwa 1+ fängst du an, deinen Stick über die gesamte freie Länge (also von deiner Hand bis zum Tip) an der halb geöffneten HH entlang nach unten zu ziehen. Das machst du mit links. Mit rechts beendest du bei Zählzeit 2 dann diesen "sch" Klang durch einen Schlag auf die Snare. HH wird auf diesen Schlag dann auch geschlossen.

Damit das gut klingt, bedarf es doch etwas Übung. Zuerst nur diesen Rewind-Schlag ohne Groove. Wenn das o klingt, wie man es haben will, dazu noch immer gleich und flüssig läuft, dann kann man versuchen es einen Rhythmus zu packen.


Ob das für dieses Lied aber nötig ist, weiß ich nicht. Wie schon gesagt wurde, ist ein fetter Groove hier viel wichtiger, als diese Spielereien.
"Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke."

Albatross

Mitglied

  • »Albatross« ist männlich
  • »Albatross« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 10. Dezember 2009

Wohnort: Hamburg

  • Nachricht senden

27

Montag, 26. September 2011, 18:32

Ob das für dieses Lied aber nötig ist, weiß ich nicht. Wie schon gesagt wurde, ist ein fetter Groove hier viel wichtiger, als diese Spielereien.
Ich habe mir jetzt mehrere Fassungen angehört, einschließlich der Unplugged-Version. Letztere kommt dem, was ich bisher daraus gemacht habe,
schon recht nahe (Qualität ist naürlich eine andere Sache). Ich muß mich also nicht dafür schämen, dass ich hier und da die Toms, öfters als im
Original die Becken, und bei Übergängen auch mal kurze schnelle Snareschläge habe einfliessen lassen. Ich muss mir somit eigentlich nur diesen
BD-Tritt auf 2+ verkneifen.

Gegen HiHat-Spielereien spricht aber trotzdem nichts - macht der Drummer in der Unplugged-Version hier und da ja auch.
Eure Tipps werde ich auf jeden Fall mitnehmen, scheitern ist im Zweifel ja nicht verboten :)

Was die Cabasa angeht, tendiere ich doch eher zum Handgerät - Sänger soll eh mal was nützliches tun :D