ROLAND TD-30

  • Ein bischen Kesselmaterial + Farbe+ Metall.. ach ja: ein Piezo für 20 Cent nicht zu vegessen, und dann das ganze für 900 Euronen zu verticken, das nennt man Hochmuth, der ja bekanntlich vor dem Fall kommt.
    Dann lieber ein gebrauchtes DDrum 4 ! Da hat man für 500 Euro was besseres!

  • Leute, lasst doch mal die Kirche im Dorf …
    Roland hat da was, was offensichtlich funktioniert (wie gut oder schlecht sei mal dahingestellt).
    Und tausende Drummer weltweit kaufen den Kram, weil es für sie oft die einzige Möglichkeit ist, überhaupt Schlagzeug zu spielen – nämlich zuhause.
    Dadurch ist Roland übrigens zu einem der (wenn nicht sogar zu dem) größten Drum-Hersteller der Welt geworden.
    Warum zum Teufel sollten die an diesem erprobten Geschäftsmodell etwas ändern?
    Weil ein Herr Totti aus Berlin viele (übrigens gute!) Einwände dagegen hat?
    Solange niemand kommt und es wirklich besser und billiger macht, wird die alte Kuh gemolken. Würde jeder betriebswirtschaftlich denkende Mensch genauso machen.
    Es wird niemand gezwungen, die Roland-Sets zu kaufen, also kann ja wohl von unlauterem Geschäftsgebaren keine Rede sein.
    Und wenn eine Minderheit meint, sich den völlig überteuerten TD-30-Kram hinstellen zu müssen – bitte sehr. Die Mehrheit kauft ja sowieso TD-4 bzw. -9 und ist offensichtlich glücklich damit.


    Und zum zweiten:
    Für viele Einsatzzwecke ist so ein Roland (oder Yamaha)-Set gut zu gebrauchen, keine Frage. Meine Band hat mein TD-12 auch geliebt. Wenig Platzbedarf auf der Bühne, sofort ein amtlicher Sound über die PA, angenehmer Bühnensound – alles Vorteile.
    Und ganz ehrlich: so groß ist der Klangunterschied zu einem mikrofonierten Mittelklasse-Set über eine von einem Mittelklasse-Soundmann bediente Mittelklasse-PA in der Tat nicht – zumindest nicht im Gesamtkontext eines Rock/Pop-Gigs.
    Und wenn man Top-40-Sachen macht oder Tanzmusik und auf viele unterschiedliche Sounds angewiesen ist – ab dafür, dafür kann man den Kram hernehmen und Geld damit verdienen.
    Und in wie vielen Amateur- oder Semiprofi-Studios steht so ein E-Drum und ermöglicht überhaupt erst, einigermaßen brauchbar klingende Demoaufnahmen?
    Besser als das schlecht gestimmte A-Set über das Thomann-Billig-Mikroset klingt es allemal.
    Auch hier gilt: wenn es die bessere, billigere Alternative gäbe, würde sie genommen werden. Es gibt sie aber nicht.

  • Es hat ja niemand gesagt dass eine PC-Basierte Lösung über MIDI gehen muss oder soll. Eine "Audio Interface" zum samplen der Triggersignale, ein Realtime OS, Triggerverarbeitung und Samplesoftware eng zusammenINTEGRIERT und es könnte mit guten Latenzen auskommen. Natürlich müssten da die "großen" wie AD oder Toontrack ran, die sowieso schon einen Großteil davon haben. Aber es wäre machbar, und zwar mit deutlich weniger Kapital, als ein Hardware-Modul.
    Es gibt nicht nur Profis, die 0,5ms Latenzunterschiede erkennen, sondern auch Hobbytrommler und Anfänger, die einfach nur Spaß haben wollen mit ihrem Set, aber aktuell ziemlich große "Einstiegshindernisse" haben, wenn man sich die Preise für ein gescheites eDrum Set anschaut...

    Roland agiert auf einem freiem Markt. Es wird wohl seine Gründe haben, dass es wenige Mitbewerber gibt, und selbst große Firmen wie Alesis es nicht schaffen da technisch mitzuhalten.
    Zu den Latenzen des TD20 hier:
    http://www.vdrums.com/forum/sh…D-20-Latency-Measurements


    Über die teuren VHs wird gelästert dass sie unleistbar sind (was ja z.T. auch stimmt), aber an Alternativen sind anscheinend auch die wenigsten wirklich interessiert...

    Disclaimer: meine Posts spiegeln meinen Wissensstand, Vorlieben und Sicht wieder und könnten daher eventuell falsch oder für andere nicht zutreffend sein.

  • Es gibt nicht nur Profis, die 0,5ms Latenzunterschiede erkennen, sondern auch Hobbytrommler und Anfänger, die einfach nur Spaß haben wollen mit ihrem Set, aber aktuell ziemlich große "Einstiegshindernisse" haben, wenn man sich die Preise für ein gescheites eDrum Set anschaut...

    zur Info:

    Entschuldige, Jeff Pocaro konnte mit 3 HUNDERSTEL Sekunden Voreilung im Studio spielen, damit die Time-Verzögerung zum Klick passte (sagte mir mal der Uli Frost).
    Jetzt reden wir davon, das man eine HALBE TAUSENDSTEL Sekunde "spürt"? 8| 8| 8|


    Das hieße, daß derjenige dann ja die EINZELNEN Flügelschläge de o.g. Insekten ausmachen könnte!!! :wacko:


    Edith:
    Sorry Sviver, hab Deinen Post flasch verstanden! :D
    Abe intressant ist es schon, mal grundsätzlich darüber zu diskutieren.

  • "Mit dem Basix-Shell-Set von Drum-Tec dürftest Du falsch liegen. Das einfache Shell-Set kostet 1.299, -- Euro. Siehe hier"


    Da schau mal genauer hin. Nicht das Diabolo sondern das Pro Black. Reiner Kesselsatz 2499,- Euro!! Und auch hier kostet eine BD 879,- Euro. Haltet mal ein älteres Basic Classic daneben. Außerdem siehst Du auf dem Bildern mit Hardware auch noch den passenden Basix Aufkleber an der Hardware. So alleine ist Roland da nicht mit hochpreisig. Aber es sei Ihnen gegönnt wenn jemand diesen Preis bezahlt.


    Meine Meinung bezog sich auch mehr auf die Preispolitik Modulseitig. Pads würde ich eh nicht von Roland nehmen. Und für das TD30 sind 2000,- ne Menge Kies und nicht für jeden Geldbeutel. Aber meint Ihr wirklich das ein Porsche mit Ausstattung um 100.000,- kosten muss? Da meckert keiner vom Wert der verbauten Technik. Wer das Geld hat kann halt kaufen und wer nicht, der macht es mies. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das Porsche Orginalteile kaum im realistischen Preis/Leistungsverhältniss stehen.


    Überredet alle Verwandten, Bekannten usw. mit e-drum spielen anzufangen. Bei der Nachfrage und ab einer Million Auflage der Module wirds auch billiger für jeden und dann hat die Industrie auch wirklich einen Grund nachzulegen und wettbewerbsmäßig zu kalkulieren weil es dann ein wirklicher Markt wird.


    Trommeltotti: Ich schätze Deine Meinung aber Du übertreibst mit Deinen Vergleichen. Für kleines Geld wird es immer nur wenig geben. Wenn die von Dir gewünschte Technik für etwa 5000,- Euro kommen würde, wärst Du wieder am motzen das dies doch auch für 500,- gehen würde. Du hast Dich da doch etwas verrannt. ^^


    Sam

  • Außerdem siehst Du auf dem Bildern mit Hardware auch noch den passenden Basix Aufkleber an der Hardware


    Das ist richtig. Aber Drum tec sagt auch ganz klar das man die Hardware von Basix bekommt.Als ich mein Design Stage pro bekommen habe, war an jeden Ständer noch der Basix Aufkleber drauf.
    Das Set, sprich die Kessel, sind aber nicht von Basix.

  • Naja, wie Du meinst. Es ist auch egal ob DrumTec über Gewa, Direktimport o.a. einkauft. Sei Dir aber sicher das der reine Kesselsatz nichts besonderes ist. Muss ja auch nicht. Schau Dir an welche Kessel Du mit welcher Hardware als Endkunde schon für 500,- Euro bekommst. Dann denke an den Händler EK und rechne die ungefähren Umbaukosten, RimNoise und Meshfelle dazu. Rims sind ja noch nicht mal dabei. Du wirst hier mind. einen Aufschlag von 100% = 1000,- Euro netto finden. Und selbstverständlich muß dies auch ein Betrieb mit Ladengeschäft und Personal an so einer Eigenproduktion verdienen. Überlege mal wieviele Sets die wohl im Monat verkaufen. Glaubst Du da geht täglich ein Set über den Ladentisch? Wo sind die denn alle? So viele geben also so viel Geld für ein - ohne Frage ein hübsches - Set aus? Da sieht man auch wieviel Potenzial wirklich in dem hochpreisigem Geschäft steckt. Das erklärt auch warum Roland teuer ist. Geringe Stückzahlen!


    Sam

  • Das ohne Frage. Die sind auch breit aufgestellt. Aber sag Du mal was Du schätzt, wieviele TD30 Sets wohl weltweit jährlich über den Tisch gehen. Das wirst Du nie mit den normalen Kosumartikeln vergleichen können. Somit keine Stückzahlen für Dumping.
    Das ein Mittelklassemodell jetzt wegfällt (TD12) sieht auch nach geringerem Absatz (VST) aus.



    Sam

    Einmal editiert, zuletzt von sam67 ()

  • Das Stückzahlenargument sticht nur in Teilen, setzte es voraus, das das TD 30 Set komplett aus eigenständigen Teilen/Entwicklungen und nicht zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz aus bereits existierenden Komponenten zusammengebaut wird.
    Und zweitens müsste nach dem Argument mittlerweile das iphone 4 oder Apples ipad saubillig geworden sein - bei den Stückzahlen...
    Wie groß die Gewinnmarge bei Roland ist, entzieht sich jedenfalls unserer Kenntnis. Aber das der Preis "ordentlich" ist, kann man wohl einfach so stehen lassen...


    Ansonsten wollte ich nur mal anmerken, das es hier nicht um Roland Bashing geht - gut , Totti ist immer sehr heißblütig in der Auslebung seines Standpunktes - aber es ging ursprünglich mal nur um den Aspekt des sogenannten "super natural" Attributes bzw. zum Evolutions"sprung" von TD-20 auf das TD-30. Das ist durchaus diskutierbar und das Promo Video hat bei vielen eher mehr für Irritation als für Bestätigung der Werbeaussage geführt.
    Da Roland Edrums scheisse wären, kann man nicht ernsthaft behaupten. Sie gehören neben dem 2Box System (vom Grundkonzept her) zu den Top Edrum Systemen der heutigen Zeit.
    Viele (oder zumindest einige) wünschen sich nur seit Jahren eine echte Revolution in diesem Sektor , wenn es um die Simulation eines Akustik Drums geht.
    Das auch nicht ALLE beim Spielen überhaupt einen "Mangel" wahrnehmen, hat sicherlich auch mit den individuellen Spielweisen zu tun.
    Es gibt ja auch viele Leute, die keinen grossen Unterschied zwischen spielen eines E-Pianos und einem Flügel empfinden - klingt ja beides nach Klavier.

  • Nun fangt bloß nicht an euch gegenseitig eure meinung über den roland kram abzusprechen. Hat alles seine berechtigung, und das sollte man akzeptieren. Wenn jemand wie totti da nicht drauf klar kommt, dann ist das gut nachvollziehbar. Wenn jemand der eine Produktion á la "Flippers" einspielt ein td-xx dafür benutzt, dann ist das auch nachvollziehbar. Für kommerz, sind wir doch mal ehrlich, da ist es doch oft völlig latte wie natürlich die drums klingen. Derjenige der wert auf natürlichkeit legt und trotzdem edrums benutzen möchte, der kann mit dem td-xx nix anfangen. So what ? Muss jeder selbst wissen....

  • So ist es, Buddy.


    Was hier stattfindet: Der eine argumentiert betriebswirtschaftlich, der andere idealistisch.


    Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Beide haben in ihrem Bereich recht.


    Wessen Argumente jedoch überzeugen, muss jeder für sich entscheiden. Ist man eher der Idealist oder eher der BWLer? Ist man Musiker oder Unternehmensberater? Da muss man sich schon entscheiden. Wenn Totti sich für die Musik entscheidet, kann ich persönlich da nicht viel gegen haben. Bei der Entscheidung, ob man Scheitel- und Schlipsträger sein soll oder kreativ, habe ich persönlich eben Vorurteile.


    Auf einem ganz anderen Blatt steht, ob es ratsam für einen Marktführer wäre, besonders innovativ zu sein, oder eine bereits erdachte Innovation an den Verbraucher weiterzugeben, bevor die ehemalige Technik rote Zahlen schreibt. In unserer Gier-Gesellschaft ist es sicherlich problemlos zu vertreten, in der Hinterhand vorhandene Innovationen erst zu bringen, wenn die alte Technik wirtschaftlich vollkommen ausgereizt ist.
    Idealisten als Spinner darzustellen, wird in jeder Branche vollzogen, hat Tradition und teilweise sogar gute Gründe mit Blick auf Arbeitsplatz- und sonstigen Risiken.


    Sollte man bewanderte kreativ-/idealistisch denkende Menschen deshalb mundtot machen?
    Ich wage die Parallele zur nicht-opportunistischen Energiepolitik und sage: Nein! Sobald der idealistische Druck auf BWL-Gehirngewaschene in's wahrgenommen Unerträgliche steigt, folgt progressive Innovationspolitik, die zuvor propagierte ökonomische Lehren binnen kürzester Zeit in den Schatten stellt. Man muss nur irgendwann mal anfangen. Ich nehme an, dass auch Roland in diesen Schmerzgrenzepunkt längst und gut investiert hat, so dass die Einforderung einer zeitgemäßen Technik wirtschaftlich keineswegs unzeitgemäß erscheinen sollte, soweit unsere Ökonnomen nicht geschlafen haben.
    Tun sie es dennoch, gilt es, sie endlich aufzuwecken.


    Wenn Leute dies versuchen, können sie sich weitaus mehr meines bescheidenen Respekts sicher sein, als die Konsumenten, die meinen, jemand wolle ihnen ihre Kaufentscheidung madig reden wollen.


    Es gibt dringendere Themen als bescheuerte E-Drums, aber was mir grundsätzlich auf den Geist geht, ist diese überholte betriebswirtschaftliche Geiz-ist-geil-Gläubigkeit, die besonders Konsumenten vertreten, die sowas-von-nichts von der technisch-kreativen Materie verstehen, dass es einfach schmerzt!

    -
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  • Nun fangt bloß nicht an euch gegenseitig eure meinung über den roland kram abzusprechen. Hat alles seine berechtigung, und das sollte man akzeptieren. Wenn jemand wie totti da nicht drauf klar kommt, dann ist das gut nachvollziehbar. Wenn jemand der eine Produktion á la "Flippers" einspielt ein td-xx dafür benutzt, dann ist das auch nachvollziehbar. Für kommerz, sind wir doch mal ehrlich, da ist es doch oft völlig latte wie natürlich die drums klingen. Derjenige der wert auf natürlichkeit legt und trotzdem edrums benutzen möchte, der kann mit dem td-xx nix anfangen. So what ? Muss jeder selbst wissen....


    Danke Buddy. Das ist schlicht auf den Punkt gebracht. Jede weitere Diskussion führt letzlich immer wieder zu den Ergebnissen die wir hier schon mehrfach hatten.


    Fakt ist: Roland hat keinen großen Sprung gemacht. Ob und wie eine Verbesserung vorgenommen wurde können wir im Moment noch gar nicht beurteilen. Frühenstens im März in Frankfurt oder im Sommer wenn die Dinger beim Händler stehen.


    @sam-67: Da hast Du natürlich recht, mit dem Shell-Set. Das hatte ich gar nicht gesehen. Würde mich mal interssieren wo die Unterschiede genau liegen. Preisunterschied von 1.200, -- Euro! Mal bei Gelegenheit bei Drum-Tec nachfragen.

  • Ich les den Thread hier interessiert mit, und mir stellt sich eigentlich nur eine Frage:
    Glaubt ihr wirklich Roland macht absolut garkeine Forschungsarbeit nach vorne?
    Es stimmt, die bringen seit Jahren keine Neuerungen.
    Aber ich möchte wetten, dass wenn ein anderer Hersteller ein Neues Produkt herausbringt, dass den Platzhirsch verdrängen kann, Roland direkt nachziehen wird.
    Ich glaube aber, dass sie ihr Produkt bis zur letzten Stunde ausmelken werden, und dann erst fortfahren werden - ist betriebswirtschaftlich gesehen ja, wie von pbu dargestellt, sinnvoller.

  • Aber ich möchte wetten, dass wenn ein anderer Hersteller ein Neues Produkt herausbringt, dass den Platzhirsch verdrängen kann, Roland direkt nachziehen wird.


    Das halte ich auch für nicht unwahrscheinlich. Bis dahin gilt:


    Der Mann mit der verrückten Idee ist verrückt.
    Bis die Idee Erfolg hat.


    In diesem Sinne ... :thumbup:


  • Fakt ist: Roland hat keinen großen Sprung gemacht. Ob und wie eine Verbesserung vorgenommen wurde können wir im Moment noch gar nicht beurteilen. Frühenstens im März in Frankfurt oder im Sommer wenn die Dinger beim Händler stehen.


    Ja, und wie ich vor einigen Seiten schon einmal anmerkte (ohne dass es auf Resonanz gestoßen wäre)... Ich halte es für gute Sitte, erst einmal selbst ein neues Gerät in der Hand gehalten und benutzt zu haben, bevor geurteilt wird. Ich bin gelinde gesagt ein wenig entsetzt davon, wie sehr hier mit Vorurteilen hantiert wird, ohne selbst einmal den Klang eines neuen Moduls erfahren zu haben.

    ROLAND-E-Drum-Setup (andere Marken gesondert angegeben):
    TD-9 (v2.0), MDS-12X, KD-120 mit drum-tec DP-921, VH-11 auf drum-tec HS-921, PD-125 auf Yamaha SS850, 2 x PDX-100, 2 x PD-105 (1 x per MDH-12), CY-15R, CY-14C, CY-13R, Sennheiser HD 380 pro, Yamaha DS840, TDM-20, Vic Firth American Classic 5BB

  • Da stimme ich Dir voll zu. Wobei ich persönlich nicht unbedingt von einem "neuen" Modul sprechen würde. Ich denke Du weißt wie ich das meine. ;)


    Was mich sehr interessieren würde ist die Funktion der USB-Schnittstelle zum PC/MAC/Laptop.

  • Was mich sehr interessieren würde ist die Funktion der USB-Schnittstelle zum PC/MAC/Laptop.


    Beim SPD-30 kannst Du damit ohne Midi direkt am PCSounds über Entsprechende Programme abrufen (laut Dirk Brand)
    Ich denke das es neben MP3 u. Upgrades auch in die Richtung geht.

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