Beiträge von jayjay

    Bloß die Info bringt mir wenig wenn es bei Thomann und bei musicstore keine nähere Bezeichnung gibt und auch keine Angaben über die Stärke des Materials gegeben sind.


    Natürlich gibt´s diese Info.
    Entweder gibt es die "Rock" (die sind dick und müssen laut angespielt werden) > http://www.musicstore.de/de_DE…c7-45b3-911c-3015527edcf2
    oder es gibt die "Medium/Normalen/Ohne Namenszusatz" (die sind dünner und klingen auch schon bei softerem Anschlag) > http://www.musicstore.de/de_DE…7c-4373-ad7c-d092fcaa6b75
    Übrigens: beide Serien sind, wenn man sie gleichstark anschlägt, auch gleich laut. Sie klingen dann nur sehr unterschiedlich.
    All das wurde in epischer Breite oben im Thread auch schon beschrieben (aber offensichtlich nicht gelesen).


    Ich habe übrigens noch zu keinem Becken Angaben über die Materialstärke irgendwo gelesen, allenfalls Angaben zum Gewicht.
    So, zum Nasebohren und A***abwischen brauchst du uns aber nicht, oder?!

    Hier ist ganz viel Richtiges und Schlaues schon gesagt/geschrieben worden.
    Ich möchte da in der Kurzfassung nur hinzufügen:


    "Es gibt kein richtiges Leben im falschen."
    Damit bin ich langfristig immer gut gefahren.

    Top-Bilder, guter Bericht :thumbsup:
    Kleine Ergänzung:
    Ich finde ja die Lichtreflexe eher bläulich als grünlich, aber vielleicht hab ich grünen - äh, blauen Star?! ;)


    Die Felle sollte man differenziert betrachten.
    Als Schlagfelle kommen bei meinem Renown Evans G2 clear auf den Toms, G1 coated auf der Snare und Emad1 auf der BD zum Einsatz.
    Das ist erstklassiges, anerkanntes Material. Endlich werden in dieser Preisklasse mal vernünftige Felle mitgeliefert. :thumbup:
    Auf deiner BD scheint kein Emad zu sein (der Schaumstoffring + Halter ist nicht zu sehen), eher sowas wie Evans-Entsprechung zum Remo-PS3 oder PS4.
    Die Resofelle sind ein anderes Thema. Hier habe ich ganz schnell zu Amba clear (bei Evans: G1 clear) gewechselt.

    Hajo ist das mittlerweile wirklich so, das man einfach ne Auswahl bestellt und dann die Sachen die nichrt gefallen zurückschickt??
    Käme ich im Traum nicht drauf.


    Ja, wir leben 2013, da macht man das so. Frauen (sowieso viel praktischer veranlagt als Schlagzeuger) machen das seit den seligen Zeiten von Neckermann, Quelle und Otto schon so – die Linie zieht sich durch bis Zalando.
    Ich habe mir schon ganze Sets (E und A) kommen lassen und hab sie auch wieder zurückgehen lassen, wenn sie mir nicht gefallen haben. Da wird das ja mit drei Büchern grade noch so gehen.


    Lieber imebro,
    wenn ich mir deine postings so durchlese, dann scheinst du ein eher unsicherer Mensch zu sein, der alles richtig machen will oder besser: der auf keinen Fall etwas falsch machen will.
    Das gehört aber unbedingt zum Leben dazu: ausprobieren, hinfallen, wieder aufstehen, weiter ausprobieren, lernen.
    Du fragst, ob es sich lohnt, das Buch zu kaufen.
    Für wen? Für den Autor, den Händler und den Verlag lohnt es sich immer. Für den Empfehlenden: vielleicht auch, seiner Meinung ist ja gefolgt worden. Für dich: woher sollen wir das wissen?
    Der eine braucht einen streng methodischen Ansatz, der nächste eher einen intuitiven, verspielten, der dritte benötigt etwas ganz anderes.
    Vielleicht wäre das von Hajo so verrissene Machwerk für dich ja genau das richtige – wer weiß?!?


    Hajo: California Dreaming ist doch ´ne Top-Nummer … ;)
    (für Sänger)


    Apropos Lehr-DVDs: hatte Member Matzdrums nicht mal was gemacht? Und der ist Linkshänder!!

    Ist es denn von der Qualität/Sound vergleich mit dem PDP?


    Qualität: Keine Ahnung, kenne das PDP nicht. Für sich genommen bin ich mit meinem 3007 SEHR zufrieden, und ich hab schon viel unter den Stöcken gehabt.
    Sound: Bestimmst sowieso weitgehend du mit der Auswahl der Felle, der Stimmung und der Akustik des Raumes.


    Mir persönlich wäre ein 14er FT alleine zu klein, das von mir verlinkte PDP hat ein 16er und ist über 100 Eu günstiger.
    Ich wüßte, was ich täte. 100 EU mehr für gute Felle, Becken, Hardware sind ein Top-Argument.
    Im Zweifel wirst du beide Sets ohne großen Wertverlust auch schnell wieder los > wenig Risiko.

    In einem Budget-Studio war das. Da gehen nur Budget-Musiker hin, weil da auch nur Budget-Musik aufgenommen wird.


    Hatte das Studio dann vllt. auch nur eine Budget-Akustik und die Becken kamen dir nur laut vor, waren´s aber gar nicht? ;)
    Wie würde unser begnadeter Drummerkollege Stefan Raab sagen: "Man weiß es nicht. Is´ unklar." :D


    Ich bin halt vorsichtig mit Verallgemeinerungen ("Troys = laut", "Ahorn besser als Birke", "Mätl nur mit Tama" usw.) :)

    Super Angebot meiner Meinung nach: Biete PDP BX Shellset 22/10/12/16
    Und verschickt werden kann es auch noch.
    Ich kenne den Anbieter nicht und habe auch noch nicht mit ihm gedealt.
    Aber er ist seit 8 Jahren dabei, das spricht auf jeden Fall schon mal nicht gegen ihn.


    An den TS: Lass dir bitte von niemandem einreden, es müsse ein Ahorn-Set sein, weil Birke und minderwertig und so!
    Einige der berühmtesten Sets der Schlagzeug-Geschichte wurden und werden immer noch aus Birke gebaut.

    Doppellagig coated oben und einlagig clear unten ist schonmal kein schlechter Start für die Diskussion (habt ihr auch salziges Popcorn?) :D
    Die Firma ist meiner Erfahrung nach eher zweitrangig, solange es ein Markenhersteller aus den USA ist.
    Andere berichten aber auch von guten (und günstigen) Erfahrungen mit brasilianischen Fabrikaten.


    Ich persönlich habe auch keine Angst vor der Drummerpolizei und habe mit coated Pinstripes und PS4 schon gute Erfahrungen gemacht.
    Als Snarefell stehe ich im Moment sehr auf das Ambassador X, bei der BD bin ich bekennender Emad 1-Fan.


    Ansonsten hat m_tree viel Wesentliches schon gut erklärt.

    Also ich habe die Troys mal in einem Studio angespielt und war völlig baff wie laut die sind.


    Und ich hab mal welche von Zildjian angespielt, die waren auch total laut ... :rolleyes:
    Andere von Zildjian dagegen waren total leise, komisch ...


    Mal im Ernst, Rimshot, solange du nicht dazu schreibst, ob du die "Rock" oder die "Medium" Troys angespielt hast, ist die "Info" ziemlich wertlos.
    Subjektiv (Lautstärke nimmt ja jeder anders wahr) ist sie sowieso.


    Und: in was für einem "Studio" hängen denn Budget-Becken?

    Am Anfang hatte ich noch die Masterwork Troys im Blick, doch sie sollen sehr laut sein. Stimmt das?


    Ergänzung: Becken sind im Regelfall dann laut, wenn man fest draufhaut.
    Beachte: Von vielen Becken(serien) gibt es die Normal-Ausführung und die Rock-Ausführung.
    Die "Rock" sind dicker (damit klingen sie höher) und damit sie überhaupt einigemaßen klingen, muss man ordentlich draufzimmern. Wenn man darauf zurückhaltend spielt, klingen sie oft dünn und substanzlos.
    Witzigerweise halten dicke Becken meiner Erfahrung nach nicht so lange und so gut wie dünne Becken (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    Vllt. liegt das daran, dass das dünne Material besser Energie absorbieren kann und nachgibt oder auch einfach daran, dass dünne Becken nicht so hart angeschlagen werden müssen, um ihr klangliches Potenzial zu entfalten (und es dann auch nicht werden und somit länger halten = q.e.d.) :D


    Für Becken kann man eigentlich gar nicht genug Geld ausgeben, sie lassen ein Schlagzeug gut klingen oder eben auch nicht. Und: sie klingen, wie sie klingen, da kann man im Nachhinein nicht mehr viel dran ändern.
    Bei Trommeln ist der klangbestimmende Faktor zu großen Teilen das Fell, dann auch noch der Raum, in dem das Set steht.
    Aus einem mittelmäßigen Set mit guten Fellen kann man mit Erfahrung einen guten Sound rausholen, aus einem mittelmäßigen Beckenset immer nur einen mittelmäßigen Klang.


    Tante Edith meint noch, dass alle bisher genannten Serien sicherlich eine gute Empfehlung nicht nur für den Anfänger, sondern auch für Fortgeschrittene sind.
    Auch bei Becken kann man übrigens gebraucht manches Schnäppchen machen. Allerdings sollte der Verkäufer vertrauenswürdig sein und/oder die Möglichkeit zum Anspielen bestehen.

    Hast du von deiner Version von "in the air tonight" ein Video.


    Nee, gibt´s kein Video von.
    Das Fill (Phill ist auch hübsch ...) ist ja auch gar nicht so sehr das Thema.
    Auf wievielen Toms das gespielt wird, interessiert die Zuhörer so gut wie gar nicht, solange die Rhythmik stimmt.
    Viel spannender ist es , diesen Klicker-Klacker-Drum-Machine-Part im ersten Teil des Songs hinzubekommen ... ;)

    Ich nutze das 10" Tom nicht übermäßig sondern es kommt am ehesten zum einsatz wenn ich mal ein Playalong spiele in dem es Notwendig ist.


    Notwendig? Ist meiner Meinung nach selten etwas wirklich.
    Wie willst du denn auf einem Fremdset beim Gig deine Sachen spielen, wenn es anders aufgebaut ist als dein Set?
    Ich spiele das komplette "In the Air tonight"-Fill auf zwei Toms - weil ich meistens gar nicht mehr am Set hängen habe.
    Das geht einwandfrei. :D

    Danke für die netten Worte, sogar meiner Frau gefällt die Farbe uneingeschränkt - und das will was heißen ...! ;)


    Heute kam noch die passende Snare in 14 x 6,5 Zoll, die war irgendwie schwer zu beschaffen (angeblich nur 10 Snares in Europa? Oder in D?), egal, die mußte natürlich auch sein.
    Bei Gelegenheit mache ich mal Bilder und stelle sie hier vor.

    Tolles Set im klassischen Finish, Glückwunsch!
    Ich besitze die Renown-Snare in diesem Finish in 14 x 6,5 (nutze sie allerdings mit meinem Ludwig = Sakrileg? egal!) und bin total begeistert.


    Und weil mich die Serie so überzeugt hat, habe ich mir gerade ganz frisch ein komplettes limited Renown-Set in Candy Green zugelegt ... =)