Fremdwort / Fachbegriff gesucht

  • Sorry, sollte nicht überheblich rüberkommen

    Quatsch, musste eher darüber schmunzeln. so nach dem Motto : mach ma eben 5 Saltos. Wat das Schaffse nicht???, kann doch Jeder.

    Ostinato/ Pattern könnte auch noch so in die Richtung gehen.

    Die hatte ich noch vergessen zu erwähnen. Die gehören auch noch teilweise dazu, das stimmt...

    Was du brauchst nennt sich "Unabhängigkeit" bzw. in der englischen Variante "Independence" - da wirst du fündig werden.

    Von Independence habe ich noch nie was gehört...Danach schaue ich mal sobald ich etwas mehr Zeit Habe . Danke :thumbup:

  • Ich habe mal Zeit gehabt mir alle Links in Ruhe anzusehen .Jetzt werde ich mal eure Bücher Tipps beherzigen

    und mal schauen, ob es im Internet einzelne Auszüge als PDF gibt, um zu sortieren, welches am besten zu mir passt. ich hab nämlich auch Probleme

    wenn Noten einzeln und nicht als Schlagzeugnoten notiert sind.

    Da würde ich euch auch gern fragen, aber ich lass es besser. :P

    3 Lehrer haben schon bei mir resigniert, ich auch :thumbdown: .


    Und wenn ich mich so oft bei euch bedanke dann ist es irgendwann nicht mehr glaubwürdig oder es kommt so nebenher rüber.

    So, als wenn man jem. fragt :Wie geht es Dir, das ist ja meistens eher höfflich gemeint und nicht aus ehrlichen Interesse.

    Wenn ich mich bedanke, dann meine ich das auch so und freu mich über eure Hilfe. Also, danke Mattmatt :!:

    Das nur nebenbei :)






  • Ha !!! und Cascara habe ich editiert. Also halte ich fest.

    Dann schaue ich mir also das ganze Latin-Cuba, Baiao,Tumbao, Cascara, gedöns an und baue diese Grooves in einem 4/4 takt mit ein. Hört sich bei mir aber immer etwas deplaziert an.
    Meine herangehensweise bisher : Fill in Figuren die man natürlich fast immer beidhändig spielt,

    einhändig auf der Snare zu übertragen.

    Wenn es dazu keine Bücher gibt, dann werde ich mal weiter experimentieren. Schade.

    ..und du bist ja gut..nennt man auch Musik. :wacko: ...Erstmal können....

    das kann ich nur unterstreichen.

    In "Melodien" denken und einhändig möglichst mit der (einen) schwächeren Hand auf die Snare bringen.

    imho Trainiert Diese auch um überhaupt erst mal ne Grundlage zu haben, um so etwas zu spielen.

    Nicht selten happerts schon daran, das die Schwächere gar nicht fitt genug dafür ist.


    Und selbstverständlich durch viel bewusstes Hören von entsprechender Musik und solchen Dingen!


    Nach Noten aus dem Buch "Einzelnoten", Anschlagen zu können kann höchstens ne Idee sein, was man da so spielen könnte. aber so einzeln zusammengesetzt/hingefrikelt, kann ich mir nicht vortstellen das Was bringt, um Unabhängigkeit zu erlangen.

    Dann lieber aus dem Kopf ne melodie die einem u.U. auch liegt. Üben auch falsch spielen bis sich ne Unabhängigkeit einstellt.

    Ich glaub nicht durch Noten lesen aus Büchern.

    Vieleicht dann wenn man einen Gewissen Grad der Unabhängigkeit errreicht hat.



    gefällt mir übrigens, das den Patrik Benek, als Beispiel gebracht hast. Hatte den auch als inspirierenden Drummer angeführt wo`s um "solche" (o.g.) Drummer ging.


    edith: ein paar schöne Beispiele auch hier (weitere unter dessen Videos), viel spass beim Üben.

    4 way coordination Pag.4 by Marvin Dalgren's - YouTube

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Gerne! Hoffe, da passt was!

  • Und selbstverständlich durch viel bewusstes Hören von entsprechender Musik und solchen Dingen!

    Das wird schwer. Afro-Latin Cuba höre ich überhaupt nicht gern. ich weiß natürlich das man sich mit diversen Musikrichtungen auseindersetzen muss um die ganze Rhythmik zu verstehen. Hier geht es mir aber allein um die Schlagzeug Noten und nicht um die Musik als ganzes.


    Nach Noten aus dem Buch "Einzelnoten", Anschlagen zu können kann höchstens ne Idee sein, was man da so spielen könnte. aber so einzeln zusammengesetzt/hingefrikelt, kann ich mir nicht vortstellen das Was bringt, um Unabhängigkeit zu erlangen.

    Genau das ist es. ich brauche ja erstmal ne Basis und Anhaltspunkte um zu begreifen was da überhaupt gespielt wird.

    Manches klappt ja auch schon richtig gut aber man will ja weiter kommen. Und wenn die Basics erstmal richtig sitzen dann

    kann man natürlich kreativ werden und das alles im eigenen Kontext umgestalten.

    Ich hab mir jetzt nochmal vieles auf youtube angeschaut (die Bücher noch nicht).


    Mir ist aufgefallen dass es kaum unterschiede zwischen Triolischen unabhängikeitsübungen und Swing-Jazz Grooves gibt.

    Genauso verhält es sich auch zwischen kombinierten Patterns, Koordinationenübungen und Latin-Rhythmen.

    Es gibt sogar viele Latin Grooves, welche sich z.b. kaum von Funk unterscheiden. Das macht die Sache schwierig zu interpretieren.


    Ich wette sogar... wenn keine anderen Instrumente zu hören sind sondern nur das Schlagzeug das man nicht erkennt,

    ob man irgendeine Koordinationsübung, was Lateinamerikanisches, oder sonst was spielt.

    Nehmen wir mal ein Bsp:

    RLRR LRLL RLLR LRRL verteilt zwischen Ride Glocke, Bassdrum, Snare (Ghostnotes)


    Das kann laut Modern-Drumming Buch ne System Variation, eine Hand - Fuß Kombination der eine normale Leseübung sein.

    Dann wird es als Latin Groove und später als ein Funkbeat beschrieben. Das muss man erstmal verstehen.

    Und nun würde ich gerne mal vor einem Profi oder Lehrer sitzen, wenn der sagt : Spiel mal was.

    So !!!... dann soll er mir mal sagen, was er daraus definiert.?

  • Von T.A.S. ...nur für die anderen, nicht Wundern Zitat einfügen hat nicht funktioniert, daher kopiert


    Was ich für mich feststelle – nach den ersten paar Monaten re-drumming – ist, dass langsam oft der Schlüssel ist. Einfach mit 40 bpm durch die Aufgabe schleichen, bis das Denken einem ersten Automatismus weicht, und dann langsam das Tempo anziehen.


    Im Englischen gibt es dafür den schönen Begriff "muscle memory" – wird so nicht ganz stimmen, aber dafür weiß dann das Hirn, wie "automatisch" in diesem Fall zu funktionieren hat, was ja auch schon was wert ist .


    Und es gibt wirklich exzellente Lehr-Videos auf YT (sofern man Englisch kann... ?( ). Was ich mir ab und an anschaue für die alltäglichen Fortschritte:

    • Stephen Clark (thenonglamerousdrummer)
    • Steven Taylor
    • Matt Patella (Georg L. Stone Stick Control – fand ich sehr erhellend)
    • Drum Beats Online
    • Josh Mehar (kleine Übung zu Double-Strokes)

    Auch Art of Drumming hat einiges gutes im Köcherund ist (ist es?) kostenlos. Leider auch auf Englisch, obwohl viele Lehrer Deutsch als Muttersprache haben.


    Was auch hilft: Sein Üben klar zu strukturieren. Das musste ich auch erst lernen. Dom Famularo hat dazu ein nettes Video online, mit "Effective Practicing For Musicians" hat Benny Greb sogar ein ganzes Buch zum Thema geschrieben, das gut ist – aber auch wieder alles auf Englisch. Steven Taylor wiederum hat gerade eine vierteilige Video-Serie zum Thema an seine Fans geschickt, die einige gute Tipps parat hat, aber vor allem eine 20-Stündige Unterrichtseinheit für 199 USD bewerben soll. Die Tipps waren trotzdem gut.


    Der Schlüssel für mich: Langsam anfangen und strukturiert vorgehen. Dann wird das schon. Und auch schon fixer mit die Fingers.




    flamadiddle.de – mein Blog für (Wieder-)Trommelnde

  • ich habe mir jetzt mal so ein ein paar Bücher,welche Ihr mir vorgeschlagen habt angesehen.

    Denke mal ich hole mir als erstes 4 way coordination. damit bin ich erstmal bedient.


    Ich hätte dazu nur zwei fragen : (bitte nicht lachen)

    Wenn ich diese Übungen mache hätte ich praktisch ein Teil von Ted Reed Syncoption bearbeitet und der einzige unterschied ist, das

    hier die Noten ausgeschrieben sind ?


    Zweite frage : Ich denke mal mit R.H. ist Rechte Hand gemeint usw...aber wann wechsel ich von der Rechte Hand auf die Linke ?

    Und im ersten Bsp. ist die Bassdrum auf 1 als Note aufgeschrieben, warum wird die als Zahl in der 3 Reihe angezeigt. also R.F. Rechter Fuß ?

    würde für mich keinen Sinn ergeben.

    ich hoffe ich blamiere mich nicht. dann lösche ich das wieder!!!


  • Ich denke mal mit R.H. ist Rechte Hand gemeint usw..

    Genau.



    wann wechsel ich von der Rechte Hand auf die Linke ?

    Die Noten, die über der ersten Linie liegen spielst du mit der rechten Hand.

    Die Noten, die unter der ersten Linie liegen spielst du mit der linken Hand.

    Die Wechsel zwischen den Händen ergeben sich aus den Positionen der Noten und der Kombination der einzelnen Übungen.

    Bei Übung 1 erster Block A-B-C-D entspricht das rr-ll-ll-rr als Handsatz.


    Für die Füße gilt: über der dritten Linie rechter Fuß und unter der dritten Linie linker Fuß.


    Die Zahl 3 bezieht sich auf die triplets (steht über jeder 3-Noten-Gruppe).


    So verstehe ich das Ganze.

    Sollte ich das falsch verstanden haben: bitte korrigiert mich!

  • Synkopen ja oder nein?

    In deiner gezeigten Übung geht es ganz klar um die Koordination.

    In einem Takt sind meist bestimmte Noten betont. z.B. in der Rockmusik auf dem Backbeat in einem 4/4 Takt die 2 und 4

    In einem Groove liegt da meist die Snare drauf.

    Eine Synkope ist eine Verschiebung dessen.Ich lege also eine Betonung auf eine Note die normalerweise nicht betont ist.

    Kann auch schlicht das Weglassen der zu betonten Note sein.

    Betonung in einem 2/4 Takt liegt eigentlich auf der 1. Die 1 ist die schwere Note und die 2 die leichte.

    Kommt eben drauf wo du was betonst. Ob auf der Bassdrum oder auf der Snare ist erstmal egal.

    Klar helfen dir deine Übungen dabei.

  • Die verlinkten Übungen sind hervorragender Stoff, haben aber m.E. mit deinem Anliegen so ziemlich gar nichts zu tun. Sagen wir es mal so, für die Erledigung deiner Bankgeschäfte ist das Laufen lernen im Kindesalter ne wichtige Voraussetzung, da du ja irgendwie zur Bank kommen musst. Das war es auch schon (aufs Schlagzeug übertragen), wie man Geld abgebt oder ne Überweisung tätigt, weißt du aber immer noch nicht.

    Ok, machen wir heutzutage eh alles online ;)


    Wenn du ungefähr klingen willst wie der Drummer im Video, wirst du dich wohl oder übel mit der entsprechenden Rhythmik beschäftigen müssen. Lerne zu verstehen, wie man Songo (schon genannt), Bossa, Mambo, Merengue, Mozambique usw. spielt, gerne auch mal in Second Line Drumming reinhören. Mit deinen Triplets übst du zwar auch Unabhängigkeit, aber du lässt das typische Feeling völlig außen vor. Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist genau das Feeling aber für dich faszinierend.


    Der direkte Ansatz wäre, das YT-Video mal auf langsamer Geschwindigkeit laufen zu lassen und diese Passage auszunotieren. Und zwar zerlegen, Hand für Hand, Bein für Bein separat anhören und dann zusammenfügen.

  • Du hast Alles auf den Punkt gebracht, was mir auch schon ein wenig unter den Nägeln gebrannt hat. :thumbup:

    Four-Way-Coordination finde ich eher interessant, wenn man schon ein großes Vokabular an Stilistiken hat und an der Präzision und Koordination weiter feilen möchte. Als ersten Einstieg in Koordinationsübungen ist es aber ein klassisches Burn-Out-Buch: sauschwer, wenig Motivation durch neue Patterns, die man direkt zu Musik spielt. Die Einzel-Rhythmen der verschiedenen Gliedmaßen lernt man zwar, aber nicht in einer gebräuchlichen Notation (z.B. Einzelrhythmus der rechten Hand lesen).

    Fragen, wie man Syncopation liest und was die Triolen-Drei bedeutet, lassen mich aber vermuten, dass erstmal grundsätzlichere Dinge wie Noten lesen nützlicher wären.

    Die Stanton Moore-Bücher hatte ich ja schon empfohlen, wenn es um synkopierte Rhythmen (und auch den Wechsel zu normalen Funk-Grooves) geht. Warum Groove Essentials nichts ist, verstehe ich nicht. Die Playalongs klingen vielleicht nicht sooo toll, aber sie sind erträglich und man lernt einen Haufen wichtiger Grooves.

    Für die rechte Hand würde ich mir v.A. die Cascara anschauen. Danach z.B. Mozambique und Mambo-Bell. In diesen Grooves sind die wichtigsten Rhythmen für die Füße:

    Lesson: Mambo 2:3 Son Clave (Working Drummer's Essential Latin Grooves Pt 1) - DRUM! Magazine

    Lesson (Afro-Caribbean): Bongo-Bell Pattern On Drum Set - DRUM! Magazine

    In einem Rockkontext kannst Du hin und wieder eine 1 auf der Bass Drum spielen oder die Snare-Figur ändern. Wenn Du partout keine Latin-Aufnahmen hören willst, würde ich neben New Orleans Funk / Second Line auch mal nach Latin-Rock-Bands schauen. Steve Gadd hat auch gerne mal einen Mozambique bei Simon & Garfunkel gespielt. Irgendwas wird Dir hoffentlich gefallen und das würde ich dann lernen. Dann hast Du ein Erfolgserlebnis und eine Anwendung. Four Way-Coordination läuft ja nicht weg und mit dem Buch ist man sowieso nie fertig.

  • Wo siehst du da eine Zahl?Die 3 bedeutet nur, dass du Triolen spielst

    Ne, ich meinte die dritte Reihe wo R.F steht. Nicht die Zahl.... Ach und jetzt verstehe ich. Hab mal wieder zu komplexer gedacht und war auf ein völlig falschen Dampfer.


    Mieze, Lexi, el, Danke, :thumbup: .



    Klar helfen dir deine Übungen dabei.

    Das freut mich. :)


    Wenn du ungefähr klingen willst wie der Drummer im Video, wirst du dich wohl oder übel mit der entsprechenden Rhythmik beschäftigen müssen. Lerne zu verstehen, wie man Songo (schon genannt), Bossa, Mambo, Merengue, Mozambique usw. spielt, gerne auch mal in Second Line Drumming reinhören. Mit deinen Triplets übst du zwar auch Unabhängigkeit, aber du lässt das typische Feeling völlig außen vor.

    Au. Das ändert natürlich meine Kaufentscheidung. Aber die Tipps sollen ja nicht umsonst gewesen sein, denn auch das werde ich mal üben.

    Dann schaue ich mal weiter nach Latin, und Afrobeats und welche Bücker es darüber gibt.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist genau das Feeling aber für dich faszinierend.

    Jab. Der spielt genau das was schon immer in mir geschlummert hat aber jetzt erst nach außen dringt. Der hat genau den musikalischen Ausdruck, welchen ich schon immer spielen wollte, ich aber nicht wußte was es genau ist. Wie die Frau fürs Leben,... lernt man irgendwann kennen, war aber vorher schon immer da.

    Der direkte Ansatz wäre, das YT-Video mal auf langsamer Geschwindigkeit laufen zu lassen und diese Passage auszunotieren. Und zwar zerlegen, Hand für Hand, Bein für Bein separat anhören und dann zusammenfügen.

    Du glaubst gar nicht wie oft ich das schon gemacht hab. Noten aufschreiben bin ich nicht so gut. Habe aber versucht in Zeitlupe mitzuspielen

    und es in Gedanken zu imitieren. Aber ich glaube so n Buch kann nicht schaden ;)


    Die Videos hab ich vor ca. 3 jahren zum ersten mal gesehen. Dann habe ich versucht mich damit auseinderzusetzen und habs immer wieder abgebrochen

    weil es zu schwer war, oder weil ich mit anderen Grooves (Reggae) beschäftigt war. Zwischendurch doch nochmal probiert, klappte aber nie so richtig. Jetzt möchte ich mich endgültig damit befassen und es richtig lernen. Wenn es immer im Hinterkopf ist, man sich nicht darum kümmert kann es ganz schön nerven ;)

  • So, ich hab dir das mal rausgeschrieben, allerdings zum Üben vereinfacht. Die Bass Drum in Vierteln durchlaufen lassen, und auf der Snare erst mal die definierenden Schläge ohne die vielen Ghost Notes. Fills habe ich auch weggelassen.



    Dein Videobeispiel ist geshuffelt, deshalb der Hinweis, der Groove funktioniert aber gerade auch, falls du dich damit erst mal leichter tust. Vielleicht sind klassische Second Line Nummern ja eher für dich "anhörbar", zumindest dieser Groove ist m.E. viel näher am Second Line als an klassischem Latin, den du ja nicht leiden kannst ;)


    Damit hast du wenigstens mal eine Variante, die spielbar ist, und Variationen/Fills ergänzt du mit der Zeit.

  • Also anhand deiner Fragen würde ich dir erst einmal empfehlen, die Latte deutlich tiefer zu hängen und dir das Grundverständnis der Schlagzeugnoten-Schreibweise, Notenwerte und Symbolik zu erarbeiten. Und mit einfachen Übungen zu beginnen. Basics, die dir mehr bringen, weil du dann einen besseren Zugang zum Verständnis und Lesen von Noten als auch zum Rhythmusaufbau bekommst, als gleich in komplexere Koordinations- und Handsatzübungen einzusteigen. Du zäumst sonst das Pferd von hinten auf. Das, was du hier üben willst, setzt genau dieses Grundverständnis voraus.

    Ein Mann vom Schlag eines Zeugers!

  • Katschi

    ich glaube. ich gebe hier ein etwas falsches Bild von mir ab. Bin ich auch selber Schuld da meine Fragen doch sehr nach...ich habe keine Ahnung von nichts klingen. Da würde ich dir auch zustimmen. Es ist doch etwas anders . Das glaubst du mir jetzt bestimmt nicht X/ und bleibst skeptisch.

    Verstehe ich natürlich. Möchte nur kurz daruf eingehen. Ich spiele seit ca. 10 Jahre. ich müsste eigentlich viel mehr können ja, das gebe ich zu.

    musste leider viel pausieren, warum ist egal.


    Und ich brauche immer etwas länger als andere wenn ich übe das ist leider so. Trotzdem spiele ich für meine Verhältnisse schon ziemlich gut. Natürlich ist noch viel Luft nach oben, logisch....

    Aber einiges habe ich echt schon drauf das und sage ich ohne anzugeben und ohne Selbstüberschätzung.


    Natürlich kann ich schon Taktverschiebungen spielen, bringe die Glocke mit ein, habe Unterricht gehabt und beherrsche auch die Basics.

    Ebenso weiß ich was Triolen sind. Notenlesen kann ich auch. Auf dem Level wo ich mich befinde möchte ich jetzt raus und den weiteren Sprung zu machen. Warum soll ich also zurück zu den Basics das macht keinen Sinn. ich werde die Tage mal ein Photo machen damit du/Ihr wisst, welche Art von Notenlehre ich nicht verstehe: ich kann die zwar Lesen aber wenn diese für mich keinen Sinn machen, weigere ich mich innerlich das so zu akzeptieren.

    ist so ne Art Charakter von mir. Schwer zu erklären.


    Dann muss ich halt andere Wege gehen um das zu lernen. Auf diese Art schaffe ich das nicht es zu begreifen. Keine Ahnung ob es Dummheit, ne Lernschwäche oder sonst was ist.


    Wie ich bereits erwähnte, drei Lehrer haben bei mir aufgebeben. ich habe etl. Stunden im Internet verbracht um es irgendwie zu begreifen, das bekomme ich nicht mehr hin.

    Und vom spielerischen bin ich viel weiter als in der Theorie :


    Ein kurzes Bsp: Mein Gitarrist, ( auch Drummer ) hat zu mir gesagt, Boah geil du hast gerade gegen den Beat gespielt und das passte richtig gut.

    ich kam ins grübbeln und hab versucht darüber nachzudenken was ich gespielt hab. Der sah mein Gesichtsausdruck und sagte : Höre sofort auf zu Denken

    sonst machst du dein Spiel kaputt. Das Bsp. dient Dir zur Einschätzung .


    ...ist jetzt wahrscheinlich ein krasser Widerspruch, bitte nicht denken wenn er es doch kann, was stellt er noch für fragen.

    NE,ne diese Latin Sachen... ja da muss ich erstmal die Basics lernen deswegen ja die .: welches Buch ist für mich geeigent, Frage.


    ich wollte gar nicht zu viel schreiben. ich glaube die Photos sind ne gute Idee

    damit Ihr nochmal genauer wisst wo es happert, sonst reden wir anneinader vorbei.

    Ich bitte um etwas Geduld. Zu den anderen Kommentaren schreibe ich noch was ..aber etwas kürzer ;) .


    Die anderen Bücher und Links muss ich mir noch anschauen aber dafür brauche ich noch Zeit, möchte es nicht zwischen Tür und Angel machen

    das wäre auch euch gegenüber respektlos...


    ich glaube das eine oder andere Buch, welches ihr mir vorgeschlagen habt kommt bestimmt für mich in Frage :) . Zumindest ist die Erkenntnis da, das 4 way coordination ertsmal keine Option ist..Dafür hat es sich schon gelohnt.

    Danke dafür :)

  • Ja, ich schon wieder. Ist mir aber wichtig. Falls ich zu viel schreibe, es to much ist und es dazu führt, dass Ihr keine Lust haben solltet

    zu antworten und mir Tipps zu geben könnt Ihr das ruhig erwähnen. Ich weiss das ich sehr anstrengend sein kann.

    Diejenigen,welche es eh schon denken ok, wäre nur schade für jene die was schreiben wollten aber sagen :

    Boah ne, Alter Schwede das ist mir zu kompliziert... besser nicht. Dann werde ich zukünftig versuchen mich kurzzufassen.

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