DAS Lied, das euch richtig verrückt macht vor Genialität?!

  • Haha, den haben wir mal in ner Bigband versucht. Einer der Posaunisten hatte dafür ein Arrangement geschrieben.


    Ich glaube, bis zur Bühnenreife hat es die Nummer gar nicht geschafft bei, und ehe man sich hätte blamieren können, ging besagter Posaunist beruflich ins Ausland und nahm die Nummer glücklicherweise mit.


    Das Original dagegen höre ich von Zeit zu Zeit gerne 😀

  • in besagtem Akkordeon-Orchester (siehe Dämpfungsthread) gehörte das zum Standard-Repertoire. Der ungerade Takt war kein Problem, weil da eh niemand musikalisch-akademisch ran gegangen ist :D

    Ich würde mir zutrauen, das Stück heute noch aus dem Kopf mitspielen zu können, so oft haben wir das damals gemacht

  • Für einen Popsong ne Wahnsinns-Komposition und heute wäre sowas undenkbar für Charts

    Ich glaube, ein Ritardando hat man schon seit Jahrzehnten bei keinem radiotauglichen neuen Song mehr gehört. Das ist mittlerweile Klassikern vorbehalten, was es uns Bandmusikern nicht leichter macht, so was exotisches sauber zu spielen.

    Der gute John Miles hatte offensichtlich noch ne Großpackung davon im Schrank liegen.

  • Ja gut, jetzt vielleicht musikalisch nicht gerade "genial", aber auf jeden Fall ein Banger - vor Allem live.


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  • Die 70iger waren bunt. Und "The Tubes" waren fast die Buntesten, die mit ihrer Art der exotisch-burlesken Bühnenshow völlig aus der Reihe tanzten, aber gleichzeitig den Grundstein legten für ein ganzes Genre namens "Rocktheater" (und im übrigen mit "White Punks on Dope" Nina Hagen und Spliff die Vorlage für ihren ersten Hit gaben.).


    Die aufsehenerregende Shows liessen dabei teilweise in die Hintergrund treten, dass hier verdammt gute Musiker am Werk waren, die messerscharfe Arrangements perfekt darbieten konnten.


    Bestes Beispiel hierfür: Ihre Antwort auf die grosse Frage des Lebens in Form ihrer bissig-bösen TV-Konsum-Show-Satire "What do you want from Life" mit einem beängstigend präzise aufspielenden "Prairie" Prince an den Drums.


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    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

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  • Etwas 15/16tel, etwas 4/4 und 2/4, auf die 12, aber sehr cremig:

    Rock-Hymne aus Schottland:


    "You are the mountain, your are the sea ........"


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  • Wer mal die Chnace hat, die Monika Roscher Bigband zu hören, sollte sich das nicht entgehen lassen.

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  • Tolle Nummer, hab ich als Teenager im Schlagzeugunterricht gespielt.

    Ist zwar schon alt, aber kein Cover, sondern das Original

    Na ja, das ist schon eher ein Drumcover als Original. Copeland covert Copeland sozusagen.

    Auf der Original-Studioaufnahme ist das Drumming ein wenig anders, ich glaube damals wurde teilweise mit Echo auf den Drumspuren gearbeitet.

  • Ich bin bekennender Stewart Copeland Fan, aber seine Auftritte bei Drumeo zeigen, dass er nur Stewart Copeland kann. Z.B. ist sein Cover von Limp Biskit ohne Groove.

    Wenn man aber mal hört, wie andere versuchen, Police Songs zu spielen, merkt man, wie einzigartig er ist. Als Beispiel die Martin Miller Band - Felix Lehrmann spielt gut, aber es klingt halt nicht nach Police

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  • Na ja, das ist schon eher ein Drumcover als Original. Copeland covert Copeland sozusagen.

    Auf der Original-Studioaufnahme ist das Drumming ein wenig anders, ich glaube damals wurde teilweise mit Echo auf den Drumspuren gearbeitet.

    seine Auftritte bei Drumeo zeigen, dass er nur Stewart Copeland kann.

    Es gibt eine Drumeo Session mit ihm, da erklärt er mit sehr direkten Worten, dass er keine Ahnung hat, was er damals im Studio gespielt hat und sich nie Gedanken über Patterns gemacht hat, sodass auch keine Live Version wie die andere ist. Nicht mal im Studio seien die Takes gleich gewesen, was dann wohl auch zu Spannungen zwischen ihm und Sting geführt habe.

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 ME, PstX

    Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 09.05.26 KiK Offenburg, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 05. & 27.06.26 Wilder Michel Furtwangen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen, 21.11.26 Bierakademie VS, 28.11.26 Heimathafen Lörrach, 06.03.27 Durbacher Hof Offenburg mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Für Copeland war Energie und Emotion immer viel

    wichtiger als Drumming. Deswegen gibt es bei ihm

    die großen Unterschiede zwischen Studio und auf

    der Bühne. Und auch die Live-Versionen unterscheiden

    sich bisweilen gewaltig.


    Klar, er war (ist?) der Kopp-durch-die Wand-Typ. Und

    da kracht es halt mal mit dem cleveren Herrn Sting.

    Das war imho das, was Police zu etwas Besonderem

    gemacht hat. Ich habe alle Sting-Platten. Großer Mann,

    großes Kino. Doch nichts davon reicht an Police ran -

    Vinnie hin, Manu her.


    "Copeland covert Copeland" gibt es nicht. Er weiß ja

    gar nicht, was er damals gespielt hat.


    Ich liebe Stewart genau so, wie er ist!


    fwdrums



    Und Felix Lehrmann klingt natürlich Null nach Police,

    das will er auch gar nicht.



    Ich hätte mir das alles sparen können, wenn ich Momjovis

    Beitrag gelesen hätte. Sry.

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Copeland covert Copeland

    ...war meine Formulierung, um auszudrücken, dass der hier von Copeland getrommelte Track nicht "original" ist, sondern eben das, was er heute empfindet. MoM Jovi erklärt ja detailliert weshalb.

    Für mich sind ins Netz gestellte Playalongs exakt "Drumcovers", völlig ohne Wertung, und völlig ohne Ansehen der Person.


    Verstehe aber grad nicht, was wir hier debattieren, Steward Copeland ist einer der eigenständigsten Rockdrummer aller Zeiten. Falls meine Reaktion irgendwie abwertend rüberkam, lösche ich ihn gerne.

  • Und Felix Lehrmann klingt natürlich Null nach Police,

    das will er auch gar nicht.

    Bei vielen anderen Medleys imitiert er die Originalschlagzeuger sehr gut, das macht ihn ja als Schlagzeuger gerade aus. Nur bei Police klingt es vollkommen anders. Möglicherweise zeigt das gerade die Originalität von Stewart Copeland.

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