Die Bands unserer Jugend

  • Bin heute 19 und bei mir ging es mit Musik ca. 2008 los. Da hat mein Vater aus dem Radio Lieder mitgeschnitten und mir ein breites Sortiment an Liedern bereitgestellt. Die Lieder, die mich wirklich zu der Zeit interessiert haben waren:


    Die Ärzte - Junge

    Udo Jürgens - Ich war noch niemals in New York

    Nena - 99 Luftballons

    Natürlich der Gummy Bear Song

    Rammstein - Engel


    Kurz darauf hab ich von einem Freund in der Grundschule von Kiss erfahren und mir gefiehl es sehr gut. Darauf hab ich mir eine Kiss CD gewünscht und meine Eltern händigten mir ihren CD Vorrat aus. Also kamen die folgenden hinzu:


    Michael Jackson - Black or White

    Metallica - Seek & Destroy

    Metallica - Whiskey in the Jar (cover)

    Kiss - I was made for loving you

    Kiss - Black Diamond

    Guns N' Roses - Welcome to the Jungle

    Guns N' Roses - Sweet Child o' Mine

    AC/DC - Eigentlich alles

    Airbourne - Eigentlich alles


    Als ich (ca. 2011) angefangen habe Schlagzeug zu spielen, blieb es auch erst mal eine ganze Zeit so. Aber irgendwann habe ich natürlich YouTube entdeckt, was massiv zur Bildung meines Musikgeschmackes beigetragen hat, da ich vorher keine wirkliche Auswahl hatte.Ab 14 habe ich dann gemerkt, dass ich mich im definitiv im Metal sehe. Ich liste einfach mal die Entwicklung meiner Genren in Blöcken an Bands auf.


    Manowar, Iron Maiden, Sabaton


    Nightwish (Oh Gott, wie ich diese Band immer noch liebe. Vor allem die Tarja Turunen Zeiten),

    Epica, Arch Enemy, Slayer


    Aktuell:

    Behemoth, Fleshgod Apocalypse, Negator, Belphegor etc.

    Speed ist alles!

  • Ziemlich so hat es bei mir auch ausgesehen, auch wenn es initial mit anderen Bands los ging. Ganz am Anfang waren noch Falco, Linkin Park und sowas dabei. :D

    Interessant finde ich wie sich der Geschmack verbreitert, es kam dann sehr viel Klassik und Swing auch irgendwie dazu. :)


    lg

  • Swing und Metal? 8)


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  • In meiner Jugend hab ich Beatles gehört... sehr exzessiv... und auch anderes Zeug aus dee Zeit (The Who, Szones, The Kinks, CCR, etc), auch wenn zu meiner Zeit eigentlich ganz andere Sachen "in" waren.


    Irgendwann hab ich dann auch mal was Modernes etwas intensiver gehört... das war dann Roxette.



    Heute höre ich gerne sowas wie Subway to Sally, Saltatio mortis, Iron maiden, J.B.O. und auch das ganze Rockige Zeugs aus den 80er/ 90ern

    Schlagzeug in der Rockmusik? ...ist doch nur verwirrend, nervig und bringt die anderen Bandmitglieder völlig aus dem Konzept 8o


    "Üb' erstmal langsam. Ungenau wird es von alleine." [Zitat Jiu Jitsu Trainer]


    "Schlagzeug spielen ist doch ganz einfach. Man muss einfach nur drauf hauen." :pinch:

  • Puh, ich habe erst sehr viele Bands aufgeschrieben, viele von den oben genannten gelten auch für mich. Lange Jahre (bis heute) haben mich folgende Bands beeindruckt:

    Pink Floyd, Genesis, Eloy, Camel, Bap, Pierre Moerlens Gong und dann gibt es noch viele andere Bands, die mir im Laufe der Jahre viel Spaß bereitet haben. Einmal Eintopf: Santana, Fanta 4, John Lee Hooker, Marillion, Donots, viele weitere ... und seit vielen Jahren meine Lieblingsband: die Jazzkantine!

    Gruß mc.mod

  • Bands meiner Jugend?

    Ich habe ausnahmslos "Die Beatles" rauf und runter gehört. Auch das ganze Zeug was meine Eltern so in ihrem Schallplatten-Schrank stehen hatte.

    Neue deutsche Welle und so. Nena, Falco, Peter Schilling, Klaus-Lage-Band, Wolfgang Petry AArrrghh... Ich war halt noch Jung, brauchte zwar kein Geld (das hatten meine Eltern) mir fehlte die Erfahrung zu erkennen was "gute" Musik ist :saint:

    Bei der Band "Die Ärzte" glaubte ich wirklich, dass da richtige Ärzte am Start sind. Als Tschernobyl hoch ging habe ich im ersten Moment einen weiten Bogen um jedes Radio gemacht, weil jeder sagte, dass die Radioaktivität sehr gefährlich sei. Sollte ich vielleicht nicht so laut sagen, sonst hält man mich noch für bekloppt:/ Wie auch immer, ich war noch jung und erklärte mir so die Welt.

    Ich fing also mit Schlagzeug spielen an und sah bzw. dachte-dieser Ringo spielt in einer so tollen Band, aber kommt irgendwie nicht so richtig aus den Puschen. So ergab es sich, dass ich mir die Gruppe Deep Purple etwas näher anschaute. Da endete im übrigen auch meine Liebe zu den Beatles-war anscheinend doch nicht so meins. Auch die Plattensammlung meiner Eltern war schlagartig völlig uninteressant für mich.

    Dass ich mit dem Schlagzeug spielen angefangen habe, hatte einzig und alleine den Grund gehabt, weil ich einfach nur trommeln wollte. Vorbilder hatte ich keine und musikalisch war ich ein leeres Gefäß, was danach strebte gefüllt zu werden.

    Ich brauchte also "Input". Deep Purple machte den "Anfang"-danach kamen nächtliche Jazz-Jam-Sessions im Radio. Vorzugsweise meist Jazz-HipHop und Fusion. Vorerst genug Input.

    Irgendwann war es an der Zeit, dass ich es "Live" erleben musste. Charly Antolini und Dennis Chambers machten den Anfang.

    Gefolgt von Dave Weckl (nur ein Workshop). Da wusste ich, dass ich im richtigen Boot unterwegs war-genauer gesagt, dass ich auf der richtigen Seite vom Schlagzeug saß ;)

    Paul Lamb (Mundharmonika) and The King Snakes, Deborah Henson-Conant (Jazz-Harfe), Debbie Cameron, um mal eine kleine Auswahl zu nennen (kennen wahrscheinlich die wenigsten)

    Nenne mal ein paar bekannte Bands, die ich auf dem Zettel hatte. The Police (nein, ich dachte da nicht an die Polizei), Such a Surge, Cranbarries,

    Peter Hofmann (Rock-Classic),

    Wirklich Fan von einer bestimmten Band war ich nie. Mich interessierte mehr die Stilistik einer Musikrichtung. Daraus ergab es sich, dass ich bestimmte Band und Musik hörte. Außer den bereits Gennannten, allerdings keine Bestimmten-mehr so querbeet. Lange Halt habe ich allerdings nie irgendwo gemacht.

    Ich pickte mir hier und da etwas heraus was für mich von Interesse war. Manchmal war es nur der Grundpattern der Drum-Spur der mich fesselte. Die Band, der Drummer bzw. der Song waren beinahe nebensächlich.

    Meine Jugend ging zu Ende, jedoch meine Reise durch die große Welt der Stilistik und verschiedensten Genres noch lange nicht. Die Neugierde trieb mich immer weiter voran, was sich bis heute noch nicht gelegt hat.

    Das was ich Heute so mag und höre hätte mir als kleine Bub nie erträumt.

    Einmal editiert, zuletzt von Lexikon75 ()

  • Die erste Band, deren Fan ich war, war Depeche Mode. Die ersten beiden Alben fand und finde ich einfach super (das erste "Speak and Spell" noch mehr als das zweite). Als dann "Construction Time Again" rauskam, war es aber vorbeit. Diese unsägliche "People are People" hasse ich wie die Pest. <X


    Von Freunden meines älteren Bruders hatte ich mir auch Platten geliehen, die ich rauf und runter gehört habe. Das waren "World Wide Live" von den Scorpions und "In Transit" von Saga.


    Ansonsten war ich reiner Mainstream-Radiohörer. Freitagabend die Top 10 in Bayern 3. Bedingt durch mein Alter habe ich NDW komplett miterlebt. Die meisten Sachen kann ich noch heute gut hören und irgendwie muss ich dann immer ein bisschen grinsen. ^^


    Später dann recht viel Simply Red. Das waren immer schöne Grooves.

  • Bei mir gings los mit Sweet, Slade, Suzy Quatro, dann waren die Beatles für mich ganz groß, gefolgt von Status Quo, Santana, Foreigener, Saga, Police. Mit dem ersten eigenen Drumset waren dann auch Rory Gallagher, ZZ Top, Spencer Davies Group interessant. Spliff, die Rodgaus, Genesis... Alles eher Mainstream, aber für meine Ohren gut gemacht.

    Frage mich, was die jüngeren Kollegen über die heutige Musik in 20, 30 oder mehr Jahren schreiben...

  • Meine musikalische (oder besser schlagzeugerische) Sozialisierung fand Ende der 90er Anfang der 2000er statt. Die erste Band die mich eine ganze Weile mitgerissen hat waren die Guano Apes. Da das die Anfänge meiner Schlagzeug-Karriere war, hatte ich auch Dennis Poschwatta als eine Art Vorbild. Vielleicht weil ich auch gerne jemanden gehabt hätte der mein Set stimmt und bei den schwierigen Drum Parts im Studio hilft, naja ich fand ihn immer gut. Mit den Guano Apes kam auch die große Welle mit Limp Bizkit, System Of A Down, Slipknot, Papa Roach, Korn, Nirvana, Blink 182, Sum 41 etc aber auch Die Ärzte und Die Toten Hosen oder Blackmail. Interessanterweise hat sich zeitgleich ein starkes Interesse an Trip Hop entwickelt, viel Portishead, aber noch viel mehr DJ Shadow. Die "natürlich" klingenden Beats und das entspannte / repetitive haben mich von Anfang an fasziniert. Hatte vermutlich einen starken Einfluss darauf, dass ich heute auch viel Hip Hop höre.

    Mitte der 2000er dann die musikalische Erleuchtung: The Mars Volta mit Jon Theodore. Passend dazu geht es interessanterweise wieder zurück in 90er, allerdings in die Subgenres. At the Drive-In werden genauso aufgesogen wie Kyuss und Queens of the Stone Age oder Dinosaur Jr.

    Konsequent habe ich mich dann weiter in der Geschichte nach hinten gearbeitet. Es kamen Led Zeppelin mit Bonzo als Gott-Schlagzeuger in meinen Horizont und verschiedene andere andere 70er und 60er Jahre Bands. Der 90er Jahre Ami Hip Hop hat mich dann ebenfalls sehr interessiert wie der 2000er Deutschrap. Die 80er fand ich soundtechnisch schon immer scheiße und ignoriere sie bis jetzt noch konsequent (mit sehr wenigen Ausnahmen).


    Interessant beim drüber nachdenken fand ich, dass jeder der drei Schlagzeuger, die ich irgendwie besonders interessant fand, die gleiche Schlagzeug Konstellation spielte: Bassdrum mit einem Tom und zwei Floor Toms.

    Ehrlich gesagt wünsche ich mir schon lange ein zweites Floor Tom für manche meiner Sets, und es lief mir leider noch nie ein Set über den Weg was direkt so ankam... - vielleicht ist das der Grund warum ich nicht so gut bin wie ich gerne wäre :/ :P

  • jokemachine: Nirvana Ende der 90er Nu Metal??? Autsch😉


    Die erste Band, die mich dazu gebracht hat, mich damit zu beschäftigen, mich aufs Album zu freuen usw. war tatsächlich The Police. Erstes Album bei nem Kumpel gehört, das war’s. Ich hab immer noch alle Alben als Vinyl hier stehen. Das nächste was mich dann gepackt hat war Rush. Die Moving Pictures war Auslöser, da hat mich auch das Trommelfieber gepackt. Peart fand ich fantastisch, tue ich heute noch. Dann kam die Rockpop-Rocknacht 1983. Quiet Riot, Def Leppard, sehr geil. Darüber bin ich zu eher klassischer Rockmusik gekommen, vor allem Aerosmith’s frühe Sachen und ATZEDATZE. Was danach alles kam, gilt nicht mehr als Jugend. Aber die oben beschriebenen Sachen kann ich immer noch gut hören.

    667 - The Neighbour Of The Beast!!

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