Eure ganz persönliche Becken-Philosophie

  • Den Help-Schalter find ich am besten. ^^

    Das Kabel zur zweiten (gleichen) Hi-Hat muss ja mal extrem lang sein. An solchen Positionen spielt man doch im Normalfall nur closed Hi-Hats. Bzw. ist eine Remote Hi-Hat über eine Welle (kein Kabel) definitiv leichtgängiger.


    Drei Snares :huh:

  • Er weiß zwar, dass er die Artisan Serie spielt, aber bei den genauen Bezeichnungen und Größen muss er dann doch erst nachschauen. Mal eben schnell die Marke gewechselt und nicht mal wissen, was man am Set hängen hat...entweder wir sind die einzigen Nerds, oder die Profis spielen mehr oder weniger das, was ihnen vom Vertriebler vorgesetzt wird. Soviel zur Becken-Philosophie.

    Ich glaub kaum, dass der mit exakt einem Zimbelsatz auf Tour ist … Der hat seit 25 Jahren den selben Drumtech, der ihm aus dem aktuellen Beckenarsenal was dahinbaut. Mal geht auch was kaputt und selbst wenn du die selbe Katalognummer dabei hast klingen die nicht immer gleich, mal wird ein Becken im Venue nicht passen, dann wird ein anderes genommen.

    Wenn man das Knie sieht, ist die Bassdrum zu klein!

  • Die Kabel-HiHat von DW hat 2,5m-sollte bis auf die andere Seite reichen.


    Der Engel sagt in dem Video, dass er gerne den gleichen HiHat-Sound hätte-Rechts wie Links. Abgenommen ist das doch eh egal. Oder?

    Udo beglückt seine Fans ja nicht gerade auf kleinen Bühnen.

    Spielgefühl wäre für mich schon einleuchtender, warum man zwei gleiche Becken nimmt.

    In einem anderen Thread (Hier) hatten wir uns mal über den Drum-Sound vom Rammstein-Drummer unterhalten.

    Ich hatte dazu gesagt: "Guter Sound passiert vor dem Mikro". Ich wurde da eines bessern belehrt-es wurde darauf hingewiesen, dass der Sound mehr oder weniger aus der "Dose" kommt. Es also fast egal ist was für Felle man nimmt bzw. wie deren Stimmung ist. Mag in dem Fall vom Engel anders sein.


    Zwei bis drei Snares? Finde ich jetzt nicht ganz so ungewöhnlich. Die Haupt-Snare direkt vor der Nase und eine Muffel-Snare an der Seite.

    Eine Tom-Snare sieht man auch immer häufiger mal. Da sowohl hoch gestimmt, aber auch sehr tief.

    Hab selbst eine-gestimmt wie ein 13" Floor-Tom. Möchte ich nicht mehr missen.

    Ich habe drei unterschiedliche HiHat-Becken. Ob man das braucht? Keine Ahnung. Alle drei spielen und hören sich anders an.

    Ich mag das. Zwei davon sind Closed-HiHats.


    Ich glaube diese Fülle an verschiedenen Trommeln und speziellen Becken ist drauf zurückzuführen, was man bedienen soll.

    z.B. Verschiedene Musikrichtungen

    Brendan Buckley (Drummer von Shakira) hat auch ein paar Trommeln mehr.

  • Mein Beitrag war nicht zu 100% ernst gemeint. ;)


    Wenn getriggert und komplett mit Samples gearbeitet wird - was bei Rammstein wohl der Fall ist - ist zumindest der Trommelsound nicht von Bedeutung. Das ist korrekt.


    Ansonsten spielt das, was vor den Mikros passiert, besonders bei naher Aufstellung eine sehr große Rolle. Je näher, desto mehr Details (Obertöne, Transienten) sind zu hören. Da spielen Fell- und Beckenwahl natürlich eine große Rolle, genauso wie Stimmung und Dämpfung.

  • wie jetzt, nur drei snares?


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  • Drei Snares :huh:

    Wenn man sie nicht selber schleppen und aufbauen muss. :saint:

    Ich glaub kaum, dass der mit exakt einem Zimbelsatz auf Tour ist … Der hat seit 25 Jahren den selben Drumtech, der ihm aus dem aktuellen Beckenarsenal was dahinbaut. Mal geht auch was kaputt und selbst wenn du die selbe Katalognummer dabei hast klingen die nicht immer gleich, mal wird ein Becken im Venue nicht passen, dann wird ein anderes genommen.

    Kann sein. Gibt aber genug Drummer, die garantiert jeden Abend dasselbe spielen und wo dann eben der Tontechniker ran muss, wenn was nicht passt. In dieser Liga sind die Venues ja auch so groß, dass die Räumlichkeit den Beckenklang nicht mehr unbedingt beeinflusst. Ich bin da bei Lexikon75 und denke, dass es um Spielgefühl (und Monitorsound) geht und dann, wenn mal was kaputt geht und dasselbe nicht verfügbar ist, was möglichst ähnliches aufgehängt wird.

    Speziell Bertram Engel hat mal an anderer Stelle den "besten Kompromiss aus FOH- und Monitor-Sound" bei der Beckenwahl angeführt. Da ging es auch um ein Tourkit, damals noch mit Paiste bestückt. Und ich denke, dass das Setup dann für die Shows gesetzt war.

    Four on the floor sind zwei zu viel. SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 Modern Essentials, PstX

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  • Bei Engel fasziniert mich eigentlich immer diese gewisse Maß an latenter "Wurschtigkeit".

    Aus Komfortabilität zwei gleiche HH zu spielen, ist ja völlig legitim. Aber dann zu sagen, es klinge gleich, wo doch das im Panning sicher auffallen muss, scheint mir kein valides Argument zu sein.

    Einmal editiert, zuletzt von greb ()

  • Zitat

    Bei Engel fasziniert mich eigentlich immer diese gewisse Maß an latenter "Wurschtigkeit".

    Mich auch 8)

    Man merkt halt, dass das für ihn Werkzeuge sind. Seine Aufgabe ist es nicht, dem Zeug zu huldigen, sondern der Motor des Panikorchesters zu sein.


    Ob Anatolian, Bosphorus, Meinl, Sabian, der klingt auf allem gut. Gilt auch für seine Trommeln.


    Ich kann mich auch gut und schnell für Dinge begeistern, aber Bertram Engel bringt einen da immer gut auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Wir Enthusiasten mögen das im ersten Moment vielleicht schlimm finden, dass er so viel wechselt oder ihm das tolle Equipment „Wurscht“ ist, aber am Ende des Tages, hat er doch recht 8)

  • Den Help-Schalter find ich am besten.

    Guten Mittag,


    ja, ich auch.


    Die Engelsche Philosophie scheint wohl eher zu sein: Hauptsache, ich werde dafür bezahlt oder bekomm's umsonst, wenn's kaputt geht, findet sich schon wieder einer, der es ersetzt und mir auch noch dafür dankbar ist.


    Es gibt halt Trommler, die wissen, was sie spielen und das auch mit Absicht tun und solche, die einfach gerade auf das hauen, was gerade geliefert wurde.


    Ich glaube nicht, dass er recht hat. Aber mich hat auch der Udo noch nicht angerufen.


    Dennoch: ich glaube, dass man die beste Musik dann machen kann, wenn man sein Instrument in und auswendig kennt. Und das funktioniert nicht, wenn man dauernd was Neues nimmt.

    Bei Schlagermusik ist es natürlich nicht so wichtig.


    Grüße

    Jürgen

  • Sein Instrument zu kennen hilft ungemein, so auch meine Einschätzung. Gerade Becken und Snares lernt man erst im Laufe der Zeit richtig gut kennen. Manch einem ist das wichtig, anderen nicht. So be it.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Es gibt halt Trommler, die wissen, was sie spielen und das auch mit Absicht tun und solche, die einfach gerade auf das hauen, was gerade geliefert wurde.

    So krass hätte ich es jetzt nicht formuliert. Ich spreche Betram Engel schon einige Erfahrung zu (alles andere wäre von einem Pisser wie mir auch unverschämt :D ). Mich fasziniert sein einfaches Spiel und die (teilweise, je nach Projekt und Tageszeit) minimalistischen Setups. Was für mich dann nur immer nicht konsistent dazu wirkt ist, wenn er mal wieder sein Zeug ausgewechselt hat und man den Eindruck hat, dass die ewige Suche nach dem perfekten Zeug jetzt aber endlich fertig ist (jüngstes Beispiel Rohema Sticks). Man kennt das ja selber, wenn man mal wieder etwas eigentlich unnötiges und sündhaft teures gekauft hat, dass man allein der eigenen Würde wegen gar nichts anderes behaupten kann, als dass das jetzt das Nonplusultra ist - mit dem kleinen Unterschied, dass es Herrn Engel vermutlich umsonst hingestellt wird. Und meistens kommt er ja gerade mit solchen Videos um die Ecke, wenn mal wieder was ausgewechselt wurde. Sehr wahrscheinlich werden diese Beiträge und Interviews von den Bestückern selbst angetriggert.

    Sein Instrument zu kennen hilft ungemein, so auch meine Einschätzung. Gerade Becken und Snares lernt man erst im Laufe der Zeit richtig gut kennen. Manch einem ist das wichtig, anderen nicht. So be it.

    Ich denke, dass er seine Vorstellungen an (in diesem Fall) Becken hat. Und nachdem sich die Vertriebler von Bosphorus und Sabian mal wieder ausgefochten haben und der neue Gewinner feststeht, sucht der Drumtech im neuen Portfolio etwas, was möglichst nah an das bisherige rankommt. Das würde erklären, dass er seine Becken nicht mit Namen nennt. Wahrscheinlich hat er auch deutlich mehr zu tun, als wir uns vorstellen können.

    Man kann sich während den Proben für ein Projekt ja auch schon mit neuem (ungewohnten) Material arrangieren, wenn es sein muss, weil jemand sagt, das muss auf der Tour gespielt werden.


    Wer weiß, wahrscheinlich hat so jemand auch einfach jeden Tag irgendwas am Laufen, wo er dieses ganze Zeug ausprobieren und dann wirklich aussortieren kann. In meinen Bands habe ich eher nicht die Möglichkeit, einen Song so oft zu proben, bis ich aus 5 Rides das "beste" gefunden habe. ^^

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  • Meine Becken-Philosophie


    Um es mit Falco zu sagen:

    • Es muss neu sein
    • Es muss anderes sein
    • Es muss neu und anders sein!

    Angefangen habe ich im zarten Alter von 13 mit einem Satz „Paiste 400“ und einem weißen Pearl Export. Da wurde wohl der Grundstein meiner Paiste-Affinität gelegt.


    Dann folgten viele Jahre am örtlichen Musikverein mit „Zildjian Avedis“ und „Paiste 2002“ SE Hats.


    In der Rockära meiner 20er/30er Jahre habe ich dann „Paiste Alpha“ und „Paiste Sound Formula“ gespielt.


    Nach einer mehrjährigen Abstinenz folgte der Wiedereinstieg mit „Paiste 2002“ black Labels inkl. Anmeldung im DF, der Grundsteinlegung für eine nachfolgende wahre „Tausch-Odysee“ (der eine oder Andere hier wird sich erinnern… Lomax… Kride20... Xeemy…).


    Sage und schreibe 150 Becken (!) gingen in den Jahren 2011-2015 durch meine Hände, darunter alle namhaften Hersteller inkl. den ganzen kleinen türkischen Schmieden. DHL und Hermes wurden mein bester Freund ;)


    Seit meinen 40er Jahren bis heute erfreue ich mich hauptsächlich an sehr komplexen, trockenen und dunklen Becken in einer kleinen Jazz-Combo (überwiegend „Sabian Artisan“ und „Zildjian K Custom“) wobei ich aktuell wieder Dank Chuck Boom zu „Paiste Signature" zurückkehre, da mir der ganze „Dryness-Trend“ doch auf Dauer zu viel des Guten wird und der „Paiste Schimmer“ auf Dauer dann doch irgendwie fehlt.


    Es nimmt einfach kein Ende ;)

  • Sage und schreibe 150 Becken (!) gingen in den Jahren 2011-2015 durch meine Hände, darunter alle namhaften Hersteller inkl. den ganzen kleinen türkischen Schmieden. DHL und Hermes wurden mein bester Freund ;)

    Krass, Respekt! Ich habe mich kaum auf verschiedene Hersteller eingelassen, sonst wären es auch deutlich mehr. In 22 Jahren müssten es jetzt um die 60 sein...

    Seit meinen 40er Jahren bis heute erfreue ich mich hauptsächlich an sehr komplexen, trockenen und dunklen Becken in einer kleinen Jazz-Combo (überwiegend „Sabian Artisan“ und „Zildjian K Custom“) wobei ich aktuell wieder Dank Chuck Boom zu „Paiste Signature" zurückkehre, da mir der ganze „Dryness-Trend“ doch auf Dauer zu viel des Guten wird und der „Paiste Schimmer“ auf Dauer dann doch irgendwie fehlt.

    "Dryness-Trend" beschreibt es gut! Im aktuellen drums&percussion Podcast Nr. 38 bestätigt es Anika Nilles meiner Meinung nach, indem sie sagt, dass sie auf Tour mit Jeff Beck nur "helle" Becken spielt, weil das im Bues/Rock Kontext besser geht. Sie ist ja auch durch die YouTube/Solo-Drummer-Szene berühmt geworden. Gewagte These: Trockene Becken nur für Solo, Jazz und alles jazzverwandte... :saint: *duckundweg*

    „Paiste 2002“ SE Hats

    Es ist und bleibt die hier im Thread wohl am häufigsten genannte HiHat. Irgendwann kommt sie mir doch noch unter...

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  • Die 2002-er SE-Hats finde ich persönlich keine guten Allrounder. Aber das ist ja Geschmackssache. Was ich von Paiste toll finde (obwohl ich sonst fast nur türkische Becken und ein paar Italiener, Canadier und Amerikaner habe) sind die alten 602-er "Soundedge"-Hats; ich habe ein Paar, bei dem das Top-Becken mehrere Risse hatte (die Legierung der alten 602-er ist sehr spröde). Die Risse habe ich ausgearbeitet, und die Becken klingen fantastisch, egal in welchem musikalischen Zusammenhang.

    Ich liebe die dunklen, fauchenden Becken, aber sie sind nicht überall meine erste Wahl. Sobald es gegen Gitarrentürme angeht, braucht es -jedenfalls beim Ride- etwas, was sich klanglich mehr durchsetzt. Daher empfiehlt es sich aus meiner SIcjht, eine breite Auswahl an Klangfarben bereitzuhalten, sobald man in verschiedenen Formationen spielt und / oder musikalisch ein breiteres Spektrum bedient. Man kann dabei ja durchaus auch gebrauchte Becken kaufen; sobald diese technisch in Ordnung sind und einem klanglich gefallen, spielt das Alter ja keine Rolle. Meine letzten "neuen" Becken habe ich Anfang der 80-er gekauft, und trotzdem habe ich es auf einen Fundus von derzeit ca. 40 Becken gebracht, ohne dabei viel Geld auszugeben. Auch vor einem Becken mit Riss braucht man nicht zurückschrecken, dazu gibt es ja hier im Forum zahlreiche Empfehlungen zur Reparatur / Umarbeitung. Traut euch was, bei Becken mit guten Legierungen lohnt sich!

  • Gewagte These: Trockene Becken nur für Solo, Jazz und alles jazzverwandte...

    Das ist gar nicht so gewagt. Jazz, Singer/Songwriter, mancher Pop, da sind diese Becken am ehesten kontextuell Zuhause. In lauteren Genres gehen die klanglich schnell unter. Ist halt so. 🤷

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Sage und schreibe 150 Becken (!) gingen in den Jahren 2011-2015 durch meine Hände

    Da kann ich mich mit 40 Becken (sofern man 1Paar hihats als 1 Becken zählt) in (ebenfalls) 4,5 Jahren ja ganz entspannt zurücklehnen und es fühlt sich gleich gar nicht mehr so bekloppt an. Das Problem ist nur, sie gingen bis jetzt nicht DURCH sondern IN meine Hände. Ich hab’s noch nicht geschafft mich auch nur von einem einzigen zu trennen 😅

    Aber vielleicht wird das ja noch was, bevor ich die 150 erreicht hab 😆

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Es gibt halt Trommler, die wissen, was sie spielen und das auch mit Absicht tun und solche, die einfach gerade auf das hauen, was gerade geliefert wurde.

    Ian Paice hat Jahrzehnte lang Trommeln von Ludwig vertrimmt. Dann gab's bei denen zwischenzeitlich Probleme mit der Qualität und dem Vertrieb.

    Da sagte Pearl "Lieber Ian, wir stellen dir an jedem Ort dieses Planeten genau das Set zur Verfügung, das du gerne spielen möchtest, egal ob Bühne oder Studio."

    Von Stund an war der gute Ian ein Pearl - Fan. Hat es der musikalischen Qualität geschadet? Ich glaube kaum.

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