Gevotet!
1. Challenge 2026 - Jazz (Ergebnisse)
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Aktuell 17 Stimmen. Knacken wir noch die 20?

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Würde gerne, bin aber im Ausland mit beschränkten Download Möglichkeiten.
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Ich habe abgestimmt..
Hab gerade ein schlechtes Gewissen.
Einen Beitrag eine Note zugeben ist schwerer als gedacht. Musik ist, jedenfalls für mich, eine ganz persönliche Sachen. Das bewerten zu müssen ist furchtbar. Ich hab mir jeden Beitrag gerne angehört-Mehrmals und öfters.
Danke an die Orga. .
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Wenn auch knapp, aber: gevotet!
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m_tree
Hat den Titel des Themas von „1. Challenge 2026 - Jazz (VOTING bis 01.03. - alle User willkommen!)“ zu „1. Challenge 2026 - Jazz (Ergebnisse)“ geändert. -
Jetzt sind die Ergebnisse da.

Die Diskussionsrunde zu den Beiträgen mit ausführlicher Kritik usw. ist nun eröffnet!

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Jetzt sind die Ergebnisse da.

Na dann gleich mal:
Herzlichen Glückwunsch dem verdienten Sieger!
Ich war zum ersten Mal dabei und bin sehr froh & dankbar über die vielen Punkte die mir da auch zugesprochen wurden.
Als 100%iger nicht-Jazzer war das für mich schon eine interessante Herausforderung.
Danke nochmal für die tolle Organisation & Durchführung.
Ich finde das ist ein sehr starkes Format um eine absolut brauchbare, ehrliche und realistische Einschätzung/Einordnung der eigenen Fähigkeiten zu bekommen.
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Glückwunsch an alle Trommler auf dem Treppchen.
Hier mein Beitrag als Video.
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Matze
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Ich finde das ist ein sehr starkes Format um eine absolut brauchbare, ehrliche und realistische Einschätzung/Einordnung der eigenen Fähigkeiten zu bekommen.
Danke für das Feedback! Die Idee dabei ist, sowas autonom ohne eine Jury organisieren zu können. Je mehr Leute voten, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Daher freu ich mich über jeden unbeteiligten Voter.
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Guten Morgen!
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

Das ist echt ein interessantes Ergebnis.
Ich fand das Voting nicht einfach, da hier für mich wirklich viele auf einem Level spielen! Ich hatte Punkte zwischen 9 und 2 vergeben, also nicht die komplette Range ausgereizt. Für mich ging das von "wow, kreativ und eben nicht overplayed" über "so hätte ichs wohl auch gemacht" bis "manchmal bisschen wackelig" und "will zu viel". Es haben aber schlussendlich alle irgendwie geswingt bzw. der Swing war technisch erkennbar, was bei dem Playalong irgendwie auch zu erwarten war. Tolle Leistung durchweg. Auch die hinteren Plätze haben es wirklich gut gemacht und beim ein oder anderen hat sich das Timing im Vergleich zu früheren Teilnahmen verbessert. Manchmal geht dann aber die ein oder andere kreative Eingabe zu Lasten des Timings.
Meine persönliche Nummer 1 war gleich der erste in der Playlist, also Beitrag B. Der hat für mich tatsächlich die Benchmark gesetzt. Da sind zwar einige Beat-Wechsel, aber die klingen in Summe wirklich passend und auch nie überladen für mich. Alles auf den Punkt. Ich dachte "ja, da spielt ein Jazzer und weiß was er tut" und ein paar ganz wenige Male dachte ich dabei "hm, das war jetzt nicht ganz so smooth, eher gehackt" - daher dann "nur" 9 Punkte. Aber für mich die Nummer 1. Ich würde den Beitrag ganz gerne nochmal gesondert diskutieren, wie man darauf kommt, ein Stück so zu begleiten. Da ist dieser Swing und der wird an den "richtigen" Stellen durchbrochen, so wie man es in guten Big Bands hört. Oder bin ich da jetzt ganz falsch, wenn ich sage, "so spielt man Jazz?". Bedenkt, hier spricht einer, der sich gar nicht damit auskennt. (Ich war mir ja sicher, dass hier Marius spielt.
)Gleich danach kam für mich Beitrag F, der ja dann auch auf der 2 gelandet ist. Das war schon "klassischer" gespielt, aber sehr gutes Niveau. Dann wurde es schwieriger von der Bewertung. Alles in allem durch die Bank richtig gut, kleine Wackler oder Unzulänglichkeiten wie oben beschrieben gaben Punktabzug.

Auf die nächste Challenge! Vielleicht mal wieder irgendwann mit einem Beitrag von mir.

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Moin MoM Jovi,
vielen Dank für deinen Kommentar, freut mich, dass Dir mein Beitrag "B" gefallen hat.
Du schreibst, dass Du den Beitrag gerne noch mal gesondert diskutieren möchtest. Können wir gerne tun.
Also zu meiner Herangehensweise an dieses Playalong kann ich sagen, dass ich den Song eher als leicht funkige Big Band Swing Nummer empfunden und gefühlt habe. Weniger als einen klassischen BeBop Jazz Song.
Deshalb habe ich versucht, ihn etwas interessanter zu gestalten, einige Kicks mitzuspielen und auch einen funky Half-Time Groove einzubauen.
Ist halt reine Geschmackssache, wie immer bei Musik und Trommeln. Klar kann man den Song auch ganz einfach nur mit Besen oder durchgehendem Ride-Swing Pattern begleiten ohne viele Verzierungen, wie es einige Teilnehmer auch getan haben. Passt auch.
Mir hat der Beitrag von MattMatt sehr gut gefallen. Er hat sehr kreativ und frei improvisiert mit einigen rhythmischen Verschiebungen. Und das mit gutem Timing.
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Gratulation
Hier meine Bewertung:
Meine Bewertungskriterien:
Ein Schlagzeuger begleitet eine Jazzband, indem er nicht nur den Takt hält, sondern aktiv mit den Solisten interagiert, den "Swing"-Groove erzeugt und die Dynamik des Stücks mitgestaltet. Die Begleitung ist eine Mischung aus festem Grundrhythmus (Timekeeping) und spontaner Reaktion (Comping).
Besonders wichtig für mich:
Comping (Interaktion): Während der Ride-Rhythmus weiterläuft, setzt der Schlagzeuger mit Snare-Drum und Bass-Drum akzentuierte Schläge ("Comping"). Diese Schläge sind oft improvisiert, reagieren auf die Melodie oder Solisten und ergänzen bzw. betonen deren Phrasierung.
Jazz ist ein Gespräch. Der Schlagzeuger hört zu, antwortet und betont.
Kein Overplaying: Das "Comping" sollte den Solisten unterstützen und nicht übertönen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Jazz-Schlagzeuger das rhythmische Rückgrat bildet, das gleichzeitig Struktur (Time) und künstlerische Freiheit (Interaktion) bietet.
Die Teilnehmer:
O: sehr gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos könnte mehr sein.
Sound passt für den Jazz nicht. Gerade die Toms. Habe ich aber nicht in die Bewertung einfließen lassen.
X: weniger ist mehr, gerade für den Anfang. Einfach eine gute Stütze für die restliche Band sein! Solisten sind andere in der Band.
L: gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos könnte mehr sein.
Der eine oder andere Schlag könnte etwas synkopischer gespielt werden.
S: sehr gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos am Anfang vorhanden. Danach nicht mehr.
J: Vieles unsauber gespielt. Aber: Interaktion/ Hören auf das Piano war beim Besenspiel zu hören und auch häufig beim restlichen Stück! Sehr gut! Aufmerksamer Schlagzeuger!
H: Gut gespielt. Der eine oder andere Schlag war etwas schräg. Interaktion ist bis zu einem gewissen Grad vorhanden.
V: Am Anfang nicht die Hihat 1/4 durchlaufen lassen. Im zweiten Teil nicht die BD auf 1 und 3. Hier könnte die BD dann, wenn schon, 1/4 durchlaufen. Ansonsten gut gespielt.
B: Insgesamt etwas zuviel getrommelt, ansonsten gut gespielt. Nicht immer dem Song dienlich. Interaktion zum Ende gut vorhanden.
W: Das Schlagzeug ist zu gerade gespielt (Snare). Becken swingt schon. Viele Schläge hinken hinterher.
Y: Becken, Hihat swingt. Linke Hand etwas manchmal holprig. Interaktion / Verstärkung Piano nicht vorhanden.
P: Sehr gut gespielt. Interaktion schön vorhanden. Anfang der zweiten Hälfte etwas übertriebenes Spiel. Ansonsten sollte es so sein!
F: Anfang: Gut gespielt die durchlaufende Hihat und die Betonung mit der linken Hand! Auch sonst gut gespielt, Interaktion vorhanden, könnte aber noch mehr sein! Sehr schön!
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Also zu meiner Herangehensweise an dieses Playalong kann ich sagen, dass ich den Song eher als leicht funkige Big Band Swing Nummer empfunden und gefühlt habe. Weniger als einen klassischen BeBop Jazz Song.
Deshalb habe ich versucht, ihn etwas interessanter zu gestalten, einige Kicks mitzuspielen und auch einen funky Half-Time Groove einzubauen.
Find ich sehr cool. Sowas hört man und denkt "eigentlich so einfach, warum mach ich das nicht auch."

Hast du das mehr oder weniger improvisiert oder irgendwie auch geskripted?
Mir hat der Beitrag von MattMatt sehr gut gefallen. Er hat sehr kreativ und frei improvisiert mit einigen rhythmischen Verschiebungen. Und das mit gutem Timing.
Das hatte ich auch so gesehen. Nur war es mir teilweise zu viel und ich war mir nicht sicher, ob das immer alles in time ist. Kann aber an meiner Hörwahrnehmung liegen, weil da dann doch sehr viel passiert und ich nicht mehr mitkomme.
Daher hab ich nur 5 vergeben. Das war gut gespielt aber bei mir in der Kategorie "will zu viel".
Aber nichts für ungut, MattMatt. 
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Glückwunsch an alle Teilnehmer. Das war mal wieder wirklich hohes Niveau.
Ich habe es leider nur geschafft, alles einmal querzuhören. Deshalb habe ich keine Bewertung abgegeben. Ich hatte aber tatsächlich die gleichen Gedanken wie MoM Jovi.
Vielleicht habe ich demnächst nochmal die Gelegenheit, aus Eigeninteresse etwas genauer in die Beiträge zu hören.
Nochmal: Hut ab für alle.
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Also zu meiner Herangehensweise an dieses Playalong kann ich sagen, dass ich den Song eher als leicht funkige Big Band Swing Nummer empfunden und gefühlt habe. Weniger als einen klassischen BeBop Jazz Song.
Deshalb habe ich versucht, ihn etwas interessanter zu gestalten, einige Kicks mitzuspielen und auch einen funky Half-Time Groove einzubauen.
Find ich sehr cool. Sowas hört man und denkt "eigentlich so einfach, warum mach ich das nicht auch."

Hast du das mehr oder weniger improvisiert oder irgendwie auch geskripted?
Ich habe mir den Song 2-3 mal angehört und dazu mitgespielt, um die Kicks zu lernen. Dann habe ich 3 improvisierte Takes aufgenommen. Den "half time groove" habe ich tatsächlich nur bei einem Take spontan gespielt. Fand ihn dann recht cool und passend, so dass ich diesen Take auch verwendet habe für meinen Beitrag.
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S: sehr gut gespielt, Interaktion/ Unterstützung des Pianos am Anfang vorhanden. Danach nicht mehr.
Tatsächlich habe ich mich mit der Snare im Intro am Bass orientiert, nicht am Klavier.
Im Nachhinein finde ich meine Performance etwas zu starr / arrangiert bzw. zu wenig spontan und improvisiert. Daher würde ich mir selbst auch nicht die volle Punktzahl geben. Demgegenüber fand ich besonders Mattmatts Beitrag gelungen, der das ganz anders als ich angegangen ist.
Ich persönlich habe dabei halt immer vor Augen, dass man das so auch für eine Studio-Aufnahme verwenden könnte (Timing + Songdienlichkeit) und insgesamt entsprechend gut durchhören kann.
Was das Comping betrifft, glaube ich aber, dass du das etwas zu einseitig siehst. Mir fallen einige populäre Beispiele aus dem Genre ein, die belegen, dass Comping nicht verbindlich bzw. nicht immer musikalisch passend ist.
Im Folgenden mal meine Notizen zu den Beiträgen:
Name Buchstabe Punkte Notiz trommelmatze B 8 gut gespielt mit interessanten Ideen und Spielereien, aber ist mir insgesamt deutlich zu "overplayed" Surfkoala F 7 insgesamt solide, aber mir fehlt das gewisse Etwas SleishMan H 7 gutes Feel insgesamt, kann man gut durchhören, aber mir fehlt etwas Spritzigkeit Spaggn J 5 Intro-Teil mit den Besen und HH-Fuß-Splash im Ansatz gelungen, die BD-Arbeit finde ich aber zu unruhig … Timing ab dem Hauptteil leider wackelig Oliver_Stein L 7 schöne Arrangement-Ideen, solide gespielt, leider den letzten Abschlag verpasst haidem O 7 schönes Metal-Ride
Mattmatt P 9 sehr passend, kreativ und frei, auch schöne Presswirbel … ist mir insgesamt aber etwas zu unruhig für den Track m_tree S JohnDrum U 7 sehr schönes Intro mit den Besen, Hauptteil mit der Hi-Hat leider etwas unsauber, Ende gefällt mir nicht so Niop V 7 interessantes Intro, Arrangement vom Hauptteil finde ich etwas schwierig (klingt nach Polka) braindead-animal W 4 Hi-Hat im Intro passt m.E. nicht, beide vorgezogene Stopps verpasst, insgesamt relativ wackelig ohne nennenswertes Swing-Feel Lexikon75 X 2 Mir fehlt leider jegliche Songdienlichkeit, aber ist trotzdem interessant canis Y 6 insgesamt solide, Timing hier und da leicht wackelig -
Erstmal Glückwunsch an die Gewinner auf der Treppe - besonders freut mich, dass mein Favorit Mattmatt es auch drauf geschafft hat!
Ich selber habe bei dieser Challenge sehr viel gelernt - u.a. dass Swing und Jazz mir Spaß macht zu spielen, dass ein Jazz-Set einen zu ganz anderem Spiel inspiriert, dass ein 20er ME Crash kein Ride ist, dass ich die hohe Stimmung von Toms mit Ambas drauf nochmal weiter am normalen Set ausprobieren möchte. Bei der Erstellung meines Audiofiles habe ich einen eigentlich fatalen Fehler gemacht mit den Overheads (ein Kanal war auf dem Drumbus mit Kompression, der andere nicht). Marius hatte angeboten, ich könne nochmal das File austauschen (es war noch weit vor Abgabeschluss), aber ich habe noch fünfmal mit neuen Versionen verglichen und fand immer die abgegebene 1. Version am besten - also blieb es so. Vor diesem Hintergrund der persönlich gemachten Erfahrungen ist man immer ein "Gewinner", egal wo man im Ranking landet!
Beim Voting sollte man Dinge nicht persönlich nehmen - jeder kommt ja aus seiner "Ecke" und hat eigene Erwartungsmaßstäbe für die Beurteilung entwickelt. Das Herausgeben seiner eigenen Notizen oder Begründungen sollte freiwillig bleiben.
Bei mir lief beim Aufnehmen auch eine Kamera mit - ich habe das Video in meiner Hörzone verlinkt.
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