Hi!
Für einen Akkustik Gig suche ich ein "Werkzeug", das leiser ist als normale Sticks, nicht so hart/unschön klingt wie Rods und stabiler ist als Besen. Vom Klang passen hart gespielte Besen ganz gut, aber die lösen sich früher oder später dabei immer auf. Gibt es ein Zwischending zwischen Rods und Besen? Ich finde, Rods klingen auf der Snare meist furchtbar.
Danke und Grüße!
Suche Brushes oder Rods mit bestimmtem Sound
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Ich mag Rods auf der Snare auch gar nicht. Ich würde mal Straw Brushes ins Spiel bringen, die ich wirklich sehr gerne mag. Wenn sich klassische Brushes bei deinem Spiel jedoch "auflösen" (wie geht das? :D), kann es aber sein, dass die Straw Brushes auch nicht lange halten - außerdem sind die Dinger sehr leise.
Rohema Straw Flat BrushesRohema Straw Flat Brushes, Länge: 360mm, Durchmesser: 21mm, Gewicht: 72gr, hergestellt aus European Broomcorn für hohe Strapazierfähigkeit und elegante Optik,…www.thomann.de
Rohema Poly BrushRohema Poly Brush, Gummigriff, Länge = 365mm, Durchmesser = 22mm, Kunststoffstäbe, Made in Germanywww.thomann.de
Pro Mark PMBRM1 medium BroomsticksPro Mark PMBRM1, Broomsticks medium, erzeugt einen Sound, der zwischen Besen und Hot Rods liegt, Größe: 2,22 cm Durchmesser, 36,83 cm Länge, hergestellt aus…www.thomann.deHier die lautere, haltbarere Version in Plastik - ist vom Feel/Sound allerdings auch anders:
VATER VBM Monster BrushVATER VBM Monster Brush, mit ca. 170 Polymerfasern und einem Durchmesser von ca. 27 mm ist der Monster Brush die etwas leisere Variante zum Cajon Brush, wie…www.thomann.de -
Probier mal Nylon-Besen, wie z.B den Wincent 12LN Light Nylon Brush. Solche Besen sind härter und lauter als Metallbesen und erlauben, wie Sticks genutzt zu werden.
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Yess, das möchte ich so bestätigen (v.l.n.r) :
Die Straw Brushes sind superleise und lösen sich schnell in Luft auf.
Die Nylonbrushes findi genial, Rohema oder Wincent, ich mag v.a. die flexiblen, damit kann man richtig zulangen und es tönt trotzdem schön soft.
Die starren Schwarzen sind dann wieder lauter als 7A oder SD2/SD3 Sticks und es klackert lauter, als dass der Kessel resoniert.
Die Monster Brushes (fürs Cajon gekauft) sind witzig, aber eher als Effekt
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Die Jeff Hamilton Besen sind um einiges dicker bzw. lauter als die üblichen ( wie z.B. die Heritage Brushes von Vic Firth), die könnten vielleicht was für dich sein.
Innovative Percussion BR-JH Jeff Hamilton ModelInnovative Percussion BR-JH Jeff Hamilton-Modell, Besen, steifer, dicker Draht, Gummigriff, Länge: ca. 34cm, Durchmesser: ca. 1,44cm, Paarwww.thomann.de -
Stabilere Besen:
Vic Firth DLKS Dreadlocks BrushesVic Firth DLKS, Dreadlocks Jazzbesen, die geflochtenen, sehr dicken Drähte der Dreadlocks Jazzbesen produzieren einen fetten, perkussiven Sound. Features:…www.thomann.deExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Auch wenn Rods vielleicht nicht das Gewünschte sein sollte...ich bin sehr positiv angetan von den Vic firth Rute X (medium). Relativ dicker Schaft und kopflastig, toller Rebound, und ein viel besserer Klang als die normalen Rods:
a) weil es 11 dünne Stäbe sind, deren Gesamt-Schlagfläche zudem kleiner ist als bei anderen Rods
b) weil der Rods-Holzteil relativ kurz ist, daher ist der Bewegungsspielraum der einzelnen Stäbchen geringer, der Attack "zerfasert" akustisch weniger als bei den normalen Rods mit den dünnen Stäbchen, gleichzeitig ist der Attack leiser als bei den dickeren Stäbchen
(haben sich bei mir durchgesetzt im Vergleich zu (Lightning Rods, diversen Kuppmens, meinen alten Fatty Thai Sticks, Flix Rock Brushes)
Bei mir war es so: entweder will ich Besen-Sound oder einen sanften, aber definierten Attack, vor allem auf Ride und HiHat, aber auch auf der Snare)
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Auch wenn Rods vielleicht nicht das Gewünschte sein sollte...ich bin sehr positiv angetan von den Vic firth rutex (medium). Relativ dick und kopflastig, toller Rebound, und ein viel besserer Klang als die normalen Rods:
a) weil es 11 dünne Stäbe sind, deren Gesamt-Schlagfläche zudem kleiner ist als bei anderen Rods
b) weil der Rods-Holzteil relativ kurz ist, daher ist der Bewegungsspielraum der einzelnen Stäbchen geringer, der Attack "zerfasert" akustisch weniger als bei den normalen Rods mit den dünnen Stäbchen, gleichzeitig ist der Attack leiser als bei den dickeren Stäbchen
(haben sich bei mir durchgesetzt im Vergleich zu (Lighning Rods, diversen Kuppmens, meinen alten Fatty Thai Sticks, Flix Rock Brushes)
Bei mir war es so: entweder will ich Besen-Sound oder einen sanften, aber definierten Attack, vor allem auf Ride und HiHat, aber auch auf der Snare)
als ehemaliger vic firth spieler kan ich die definitiv ebenfalls empfehlen da ich vic firth rods selbst gespielt habe
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Nylonbesen nutze ich häufig, aber ich halte es für möglich, dass Ihnen der nötige Attack für grooveorientierte Musik fehlt. Dafür sollte man dann auch typische Besentechniken halbwegs anwenden können. Wenn du damit keine Praxis hast, sind die von Niles genannten Optionen vermutlich klanglich schöner.
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Ich mag die Wincent 22PR PolyRods wenn's leiser als mit Sticks sein soll. Die Verbindung zwischen den Nylonstäben und dem Griff ist auch sehr haltbar. Der Holzgriff war für mich ein Plus um den Stock umzudrehen und auch für Rim Clicks zu nutzen.
Die Vic Firth Rute X-Medium haben nur kurz gehalten (3x benutzt) - obwohl ich überhaupt kein heavy hitter bin - und das für einen stolzen Preis. Bin da scheinbar auch nicht der einzige mit der Erfahrung...
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Ich habe mit Rods mit Schaumstoffkern
gute Erfahrungen gemacht. Vic Firth
hat zwei sogenannten Tala-Wand-Modelle
hergestellt. Sie klangen für meine Ohren
weicher und fetter und hatten ein
angenehmeres Spielgefühl als normale
Rods. Allerdings waren die auch sauteuer.
Das macht aber nichts, denn die gibt es
nicht mehr.
Es gibt mehrere Hersteller, die Pendants
führen. Günstig sind die von Musik Produktiv.
fwdrums
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Die Vic Firth Rute X-Medium haben nur kurz gehalten (3x benutzt) - obwohl ich überhaupt kein heavy hitter bin - und das für einen stolzen Preis. Bin da scheinbar auch nicht der einzige mit der Erfahrung...
Davon habe ich auch gelesen...war vorher insgesamt skeptisch, eigentlich nur wegen der "Rods mit Rim-Click-Option" interessiert, deswegen noch als Außenseiter ins Testfeld gerutscht....aber rundum positiv überrascht....bei mir keinerlei Probleme, viel gespielt, inklusive Konzert...kein Brechen am Schaft, keine Ausfasern der dünnen Stäbchen...kein Verformung....Klang und Ergonomie überzeugen mich immer noch, man kann richtig schön "reinlangen"/Druck geben
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Danke schon mal! Sind gute Tipps dabei, werde mir da was zum Testen bestellen.
Grüße
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