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  • »Drummer Girl« ist weiblich
  • »Drummer Girl« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 14. September 2010, 10:34

Ab wann ist man eigentlich Musiker(in)?

Ich habe seit einigen Jahren Schlagzeug-Unterricht (mit einigen Unterbrechungen dazwischen). Talent ist da, der Wille und die Muße nicht immer. Bin gerade auf der Suche nach einer Band, vielleicht brauche ich diesen Kick, um endlich in die Gänge zu kommen.

Meine eigentliche Frage:

Darf ich mich dennoch zu den Musikern zählen oder gilt diese Bezeichnung nur für Leute, die auch wirklich was können? Ist man also, wenn man einmal in der Woche auf die Trommeln kloppt, schon Musiker oder assoziiert man mit „Musikern“ eher professionelle Künstler?
Drummer Girl

Life is too short not to play drums.

romain

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2

Dienstag, 14. September 2010, 10:41

Ist die Frage ernst gemeint?

Wir können ja mal mit der provokanten These anfangen, dass Leute die Musik machen Musiker sind.

Aber mit Band wirst du natürlich ein mehr Musiker und wenn du dann noch 3x die Woche probst wirst du noch mehr Musiker oder so :)

Nee warte. Schlagzeuger sind gar keine Musiker! Hab ich mal gehört.

Jürgen K

PS: Mitglied

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3

Dienstag, 14. September 2010, 10:42

Hallo,

ich kann nichts, nenne mich aber "Musiker".
Der Begriff ist glücklicherweise nicht geschützt und man darf sich so nennen, sobald man Musik macht, egal auf welchem Niveau.
Man sollte den Begriff je nach Umfeld des Gebrauchs mit einem erläuternden Wort versehen.

So eine Kapelle schadet nicht. Früher war es umgekehrt: da hatte man erst die Kapelle und hat sich danach mit dem Instrument beschäftigt.

Grüße
Jürgen

kride20

Mitglied

  • »kride20« ist männlich

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4

Dienstag, 14. September 2010, 10:45

Unabhängig davon, dass Du nicht besser oder schlechter spielst, wenn Du Dich Musikerin nennen "darfst" oder nicht, weiss ich eigentlich nicht, warum Dir das wichtig ist.

Aber wenn ich DIr doch helfen kann, versuchs mal mit dem Ansatz: Würdest Du jemanden mit Deinen Fähigkeiten als Musiker bezeichnen? Wenn ja, dann bist Du auch eine "Musikerin" ;-)))

Aber nochmals: Mach Dir doch nix draus, ob Dich andere als "Musiker" sehen oder nicht. hab Spaß dran.

Ne Band is sicher eine grosse Möglichkeit eine neue Motivation zu wecken ;-)

Ich muss mich auch zwingen, zu üben, und oft siegt die Faulheit, aber ich bessere mich, und die dadurch erzielten Erkenntnisse und Erfolge zeigen einem, dass es die Mühen wert sind. (Soviel zum Thema "Muße" ;-))))

Zitat

Nee warte. Schlagzeuger sind gar keine Musiker! Hab ich mal gehört.


FALSCH, die Bassisten sind die, die mit Musikern rumhängen :D
Wer beim Üben gut klingt, wird nicht besser. - Sinngemäß nach Jojo Mayer


Meine Spielsachen

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5

Dienstag, 14. September 2010, 10:45

Ist die Frage ernst gemeint?


Ja, ist sie. Mag für Leute, die im wahrsten Sinne des Wortes wahrscheinlich schon in einer ganz anderen Liga "spielen", profan erscheinen.
Drummer Girl

Life is too short not to play drums.

Two

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6

Dienstag, 14. September 2010, 10:47

Vermutlich bist Du zu jung, um diese Frage wirklich beantworten zu können. Einerseits gibt es natürlich die professionellen Leute, die damit ihr Geld verdienen. Das sind natürlich Musiker. Andererseits gibt es aber die, die zweifellos Amateure sind, die aber das Musikmachen durch ihre gesamte Biografie tragen. Man fängt irgendwann als Kind oder in der Schule an, spielt in Bands und ist in der Szene drin. Im Laufe der Zeit gibt es Unterbrechungen, durch andere Lebensumstände, zB Studium, Partnerschaften oder Kinder, aber die Musik lässt einen nicht wirklch los. Irgendwann kommt immer wieder der Punkt, an dem man auf die Suche geht um eine Band zu finden und Musik zu machen. Eine lebenslange Leidenschaft irgendwie.
Ich kenne viele Leute denen es so geht, und bei mir ist es auch so. Ich würde solche Leute definitiv auch als Musiker bezeichnen.

davek

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7

Dienstag, 14. September 2010, 10:51

Musiker sind ja viele. Klar ist schon mal, wenn jemand Musik studiert hat und davon lebt ist er ein Musiker, in dem Fall wohl einfach ein Berufsmusiker :) ob man aber gut ist, ist wieder ein anderes Thema. Man kann ein Studium absolvieren und ist danach nicht automatisch gut. Da steckt mehr dahinter. Meistens bekommt man bei einem Studium einfach viel mit auf den Weg, oder so sollte es zumindest sein. So zu sagen das Werkzeug dazu. Was man danach damit macht, ist jedem frei gestellt. Aber das Leben als Musiker fängt erst so richtig nach dem Studium an. :)

Ich kenne genug Musiker, welche eindeutig besser sind als so genannte studierte Musiker. Es gibt ja bei Musikern auch alles mögliche. Amateur, Anfänger, Semi, Profi und anderes ;) !! Denke die Definition Musiker ist noch schwierig, alle verstehen was anderes darunter. Wenn du Musik machst bist du Musiker :)!! Alles andere wird von vielen unterschiedlich angeschaut. Wie gesagt, wenn man dann noch davon lebt, ist man halt Berufsmusiker. 8)

So ich habe mal fertig geleiert :)
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sugarball

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8

Dienstag, 14. September 2010, 10:56

Schlagzeuger und Bassisten sind Menschen, der Rest sind "NUR" Musiker!
Click
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Wenn Männer vom Mars sind und Frauen von der Venus, dann sind Drummer vom Pluto!

Drumstudio1

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9

Dienstag, 14. September 2010, 10:57

Fantastischer Beitrag Two

Klitzekleine Ergänzung: (auch) unter den Profis gibt es manchmal (selten... hoffe ich) Personen, denen die Leidenschaft im Laufe der Jahre flöten geht.
Insofern sagt "Profi" - viel und wenig.

Genau der Begriff Leidenschaft gefällt mir viel besser. Wenn ein Profi mit Leidenschaft musiziert ist das prima. Wenn ein Hobbyist mit Leidenschaft musiziert finde ich das auch prima. Und das ist wichtig: auf dieser Ebene, der "Liebe zum Instrument" unterscheiden sich beide Gruppen oftmals nicht!

Wenn einem von beiden diese Leidenschaft verloren geht dann finde ich das schade, bedauerlich bis schrecklich. Mitunter hört man das dann auch.

Insofern kann ich persönlich! mit dem Begriff "professioneller Musiker" bis heute nicht so wirklich viel anfangen. Witzigerweise ist genau der Erhalt der Leidenschaft seit Jahren immer wieder Thema... auch bei Gästen Zuhause. Es scheint also auch abseits meiner völlig subjektiven Sichtweise auch von anderen "thematisiert" und als wichtig betrachtet zu werden.

davek

Mitglied

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10

Dienstag, 14. September 2010, 11:17

Na ja und man muss sehen, dass die ganzen Institutionen heute erst so richtig aufgekommen sind. Viele grossartige Musiker haben nie eine solche Ausbildung gehabt, wie wir das heute haben. Die Schulen geben das weiter, was eben diese Musiker bewirkt haben. Aber wenn jemand ein Master in Music hat, heisst das noch nicht viel. Das wichtigste ist, wie hier geschrieben wurde, die Leidenschaft zur Musik. Und genau das haben viele der grossartigen Musiker von früher mitgebracht.
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Hammu

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11

Dienstag, 14. September 2010, 11:35

Alle Menschen, die Musik in irgendeiner Form machen (auch Buschtrommler, Schafhirten mit selbstgeschnitzten Flöten, usw.) sind imo "Musiker"!
Schlagzeuger aber nicht, die machen Krach - also sind sie "Kracher" :D ;)
Profis sind nicht unbedingt immer besser, sondern nur die, die versuchen, mit Musik Geld zu verdienen, was auch nicht immer funktioniert.

Keep on Drumming!!!

Ach ja, und wer übt kann nichts und fällt nur den Kollegen in den Rücken! ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hammu« (14. September 2010, 12:38)


nils

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12

Dienstag, 14. September 2010, 11:59

Für mich sind manche, die ein Instrument bedienen und dabei richtig was können, trotzdem keine Musiker und andere, die nicht so viel am Instrument können, trotzdem Musiker. Musik macht man mit den Ohren und wenn eine(r) die nicht benutzt, dann handelt es sich aus meiner Sicht eben um nicht um eine(n) Musiker/in, sondern um eine(n) Instrumentalisten/in. (sh. auch Beitrag von Hammu).

Nils

sonnensohn

Mitglied

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13

Dienstag, 14. September 2010, 12:32

Gute Musiker berühren mich mit ihrem Spiel, unabhängig vom technischen Können, ihrer musikalischen Ausbildung und der Musikart.
Alle anderen Musiker, unabhängig von ihrem technischen Können und ihrer musikalischen Ausbildung, erzeugen Töne, Klänge und/oder Geräusche, die mir mehr oder weniger gut gefallen mich aber nicht berühren.
Musik machen beide und somit sind auch beide Gruppen Musiker für mich.
Berufsmusiker sind die Musiker aus einer der beiden Gruppen, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

trommeltom

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14

Dienstag, 14. September 2010, 12:44

Vor etlichen Jahren bin ich in Spanien mal nachts in ein Kellergewölbe geraten, dort wurde geprobt. Irgendwelche Dorfjugendlichen machten halt Rockmusik. Erst war kein Schlagzeuger da, da hab ich halt auf den halb zerschlissenen Trommeln und Blechtellern mitgejammt. Später kam dann so ein Zwerg, setzte sich auf den viel zu tiefen (weil kaputten) Hocker und spielte mit einer Technik, die so dramatisch schlecht war, dass sie diesen Namen nie verdient hätte...
Aber wie der gespielt hat! Hammer! Die Läufe, die Grooves! Ich hatte Lust, mich nie mehr an ein Schlagzeug zu setzten, so deprimiert war ich anschließend von meinem eigenen Spiel! ;(
So einen Menschen wie diesen Jungen aus Spanien bezeichne ich auf jeden Fall als Musiker in Reinkultur, auch wenn seine Technik grottenschlecht war... :thumbup:

Oaky

der im Regen tanzt

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15

Dienstag, 14. September 2010, 12:55

"Musiker" ist für mich ein sehr dehnbarer Begriff, und hängt von der Einschätzung des eigenen Vermögens ab wann man sich denn so betiteln möchte. Wenn Andere dich als Musiker bezeichnen dann meist nur weil Du halt ein Instrument mehr oder minder gut bedienen kannst. Zählt also nur bedingt.
Wann kann man sich als Schreiner bezeichnen? Wenn man ein Stuhlbein absägen, einen Stuhl, Stuhl + Tisch + Schrank bauen kann, oder erst wenn man den Gesellenbrief in der Hand hält?
Letztendlich gibt es da keine Schablone deren man sich einfach bedienen kann. Die Skala ist der Einzelne selbst in seiner Überheblichkeit oder Unterschätzung.

Lite-MB

Mitglied

  • »Lite-MB« ist männlich

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16

Dienstag, 14. September 2010, 12:57

das sehe ich viel einfacher...

Musiker sind Menschen, die Musik machen - unabhängig von allen Qualitätsansprüchen oder Niveaus.
Profis sind Menschen, die mit ihrer Profession Geld verdienen - ebenfalls unabhängig von allen Qualitätsansprüchen oder Niveaus.

Auf deutlich deutsch: der Hinter-Den-Bergen-Akkordeonspieler, der nur zwei Töne kann, in der Fußgängerzone sitzt und davon sich und seine Familie ernährt, das ist ein Profi !! ...Musiker wohl eher nicht.
..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

Pressroll

Mitglied

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17

Dienstag, 14. September 2010, 15:01

... Amateure sind, die aber das Musikmachen durch ihre gesamte Biografie tragen. Man fängt irgendwann als Kind oder in der Schule an, spielt in Bands und ist in der Szene drin. Im Laufe der Zeit gibt es Unterbrechungen, durch andere Lebensumstände, zB Studium, Partnerschaften oder Kinder, aber die Musik lässt einen nicht wirklch los [...] Ich würde solche Leute definitiv auch als Musiker bezeichnen.



Ja. ich habe schon einiges an "Lebensumständen" mitgenommen, aber zur Musik hab ich immer zurückgefunden, aber eine wirkliche Unterbrechung gab es nicht. Es lief halt schlechter... aber wirklich aufhören geht einfach nicht. Vom "Können her würde ich mich als Amatuer im besten Sinne bezeichnen, Hobbyist vielleicht auch, da mich Musik machen Geld kostet :( welches ich aber gern investiere :)

Zum Begriff Musiker an sich; einfach ausgedrückt ist man Musiker sobald man Musik macht unabhängig vom Instrument. Es ist eigentlich nur eine Bezeichnung der über die Zeit etwas mystisches gegeben wurde wie es auch bei "Künstler" (Bildhauer/Maler/Musiker/Schauspieler und alle die ich jetzt noch vergerssen habe) der Fall ist. "Er/Sie ist Künstler" wird ehrfürchtiger ausgesprochen als z.B. "Er/Sie ist Energieelektroniker (Fachrichtung Betriebstechnik mit der Spezialisierung auf Mikro/Nano -elektronik)". Es bleibt aber trotzdem nur eine recht frei auszudeutende Bezeichnung. Ein Oberbegriff für einen Schrank mit vielen Schubladen.

Ich bin Musiker und Schlagzeuger und Fahrradfahrer und Jogger und Gelgenheitsautofahrer und Student und 400€ Jobbler und Energieelektroniker und Dresdner und ... und so weiter. Ich bin viel aber am meisten ich selbst. Also nenn dich einfach beim Namen und sag: "Ich spiel Schlagzeug und das ist gut so meine Damen und Herren Abgeordneten".OK oder nur den Hauptsatz davon.


EDIT: Hätt ich mal zuende gelesen. Lite-MB sagte es bereits in aller Kürze. Der eingewanderte Akkordeonspieler ist in erster Linie "'n armes Schwein" aber ja.
:!: Schlagzeug Lieber Bettelstudent als ohne dw!

Suche Band, oder Musiker im "Studentenmilieu" die gern und viel auftreten und 'nen Drummer suchen, Proberaum vorhanden. Wenn ihr jemanden (in Dresden) kennt der mich gebrauchen könnte, dann lasst es mich bitte wissen. Ideal wäre eine Kombo die dem Gitarrenrock im Stile von Refused oder The (International) Noise Conspiracy frönt.

Gsälzbär

Hybriddrummer

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18

Dienstag, 14. September 2010, 20:08

Für mich ist ein Musiker ein Mensch der ein Instrument spielt. Wie er es spielt ist mir erst mal egal. Da kann man von Anfänger bis Professionell nach eigenem Gusto unterscheiden. Ein Musiker der mit seinem Instrument Geld verdient um damit Leben zu können, egal ob in Stuttgart auf der Königstrasse als Straßenmusiker oder als Drummer von Bruce Springsteen, ist für mich ein Berufsmusiker. Den Begriff Profimusiker mag ich auch nicht.
Gruß Gerd
Beer is cheaper than therapy!

cancer

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19

Dienstag, 14. September 2010, 20:58

musiker biste dann, wenn du nicht mehr dran denkst wie du deine chops am besten im song einbaust, sondern daran denkst wie du ihn am besten tragen kannst.
i´ll sleep when you are dead!

Pressroll

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20

Dienstag, 14. September 2010, 21:03

Krebs

Du meinst wenn man einfach Musik macht, oder? Also sag das doch auch.
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