Flogging & Seeli: Bisher wurde in diesem Fred viel über Zahnstocher berichtet, so allmählich scheint es aber um Trommelstöcke zu gehen, sehr schön... ![]()
welche sticks bevorzugt ihr und warum???
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Guten Morgen,
Und aber
Gilt die Auswahl oder Vorstellung der unterschiedlichsten Sticks dann auch bei oder für den besten Cymbal sound?
UMFRAGE: Welche STICKS für den besten CYMBAL sound??? - Cymbals - Drummerforum
#Hebbe
ich glaub eher vielleicht auch von KopfSpalterei ,oder auch Haarspalterei - vielleicht

btw., so spät oder früh schon unterwegs, der werd do niet den Tusch und des drumherum beim Derblägg`n gspuilt hamm
edith: das kann ich meinem Post das Hornbeam betreffend noch hinzufügen, klingt imho auch auf Cymbals egal mit welcher Kopfform gut.
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Bisher wurde in diesem Fred viel über Zahnstocher berichtet
vielleicht weil es da eher auf Nuancen ankommt als bei
Scheitholz 🦫
😁
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Also ich hab über ganz viele Jahre hinweg den Vater Fusion (Hickory) benutzt, für so ziemlich alles. (hauptsächlich Rock und Popmusik, aber auch beim symph. Blasorchester auf der Kleinen Trommel)
Einfach weil's ein ganz toller Stick mit den besten Eigenschaften aus allen Welten ist.
Die letzten Jahre bin ich nur noch Schlagzeuger für den Eigenbedarf (keine Band, keine Live Auftritte)
Und ich bin wieder weit mehr als heavy hitter im Metal Bereich unterwegs.
Dafür hab ich mit schwereren Sticks experimentiert - und mir mit dem Vic Firth Metal dann auch gleich 3 Becken zerstört 😥
Also: Feste draufhauen und solche Prügel dafür zu benutzen.....mein Zildjian Earth Ride hält das aus, aber Sabian HHX Evolution Crashes definitiv nicht!!!
Jetzt hab ich meinen Frieden gefunden:
Promuco John Bonham Signature
Das ist ein 2B Modell der Extraklasse. Hab noch nie einen Stick gehabt der von der Balance her so gut schwingt. Sich an Bonzo zu halten kann wohl nie falsch sein. Außer vielleicht beim Alkohol 🤦♂️
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Der Stock ist nie daran schuld, wenn ein Becken kaputtgeht.
Der Bonham-Stock ist mehr oder weniger ein normaler 5B.
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Spannend. Ich zähle mich mittlerweile auch zur Baumstammfraktion. Insbesondere denThomas Lang Signature empfinde ich als sehr angenehm und balanced.
Aktuell sind es mal wieder 2B von Rohema, oder auch mal 5B, aber das fühlt sich nicht mehr richtig an.
Die ProMark Matt Halpern sind vor kurzem ebenso auf meinem Radar aufgetaucht, hatte aber noch keine Gelegenheit diese zu testen.
Varianten unterhalb von 5B habe ich immer recht schnell wieder aussortiert.
Cheers
Thore
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@LangerDrummer: Teste den mal:
Der Matt Halpern ist ein normaler 2b Promark aber mit kürzerem Taper. Dadurch ist der Stick für mein Empfinden wunderbar ausbalanciert und man hat einfach mehr Druck und impact. Dadurch dass der Stick aber relativ kurz ist, ist er zugleich nicht zu kopflastig. Einziger Wermutstropfen: den gibt es nur rauh in Natur ohne Lackierung. Der gute Matt scheint schwitzige Hände zu haben. Manche Versionen fühlen sich dabei schon recht spröde an.
Das Gegenstück ist der 2B Rebound von ProMark, da ist der Taper länger und der Stick ist damit leichter und weniger Kopflastig. Außerdem ist er einwenig dünner (15.9 statt 16.0). Gibt's aber auch nur in Natur oder mit Active Grip. Letzteres ist aber für mich okay.
Mein Ideal wäre wohl der Matt Halpern mit RegalTip-Lack. Aber man kann ja schlecht bei Vic Firth nachfragen, ob sie den Klarlack, den sie bei Calato "geklaut" haben, einem auf einen ProMark machen. 😀
Schade in dem Zusammenhang noch mal, dass Regel Tip den Geist aufgegeben hat. (Siehe auch anderer Thread dazu): die hatten irgendeine bestimmte Taper – Formel, dass ich tatsächlich fast jedes Modell von RT gut fand, egal, ob 5A, 5B, 2B, 9B oder die Signaturmodelle, alle waren wunderbar ausbalanciert . Und dieser Lack war einfach ein Traum.
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Mein allererster eigener "Hampton Rock" mit mehr ist er nicht bezeichnet.
moment ich mess den jetzt gleich mal ab......15mm x 405mm kurze Schulter Tropfenform,
vom Gewicht ziemlich schwer, Holz bin ich mir im Augenblick unsicher,
Waage habe ich gerade nicht zur Hand, hat bisher alle Becken Heile gelassen.
Klingt in meinen Ohren auf den Meisten Becken eher weniger Schön.
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Das
dessen Spitze einfach über Jahre konstanten Sound liefert. Tropfenförmige Holztips klingen zwar für meinen Geschmack schöner, aber da ich aktuell eher selten Jazz spiele, brauche ich diese Nuancen nicht.
ist auch meine Begründung für Nylontips.
Aber irgendwie hast du das damals so nicht gesehen:
Heute seh ich es als Klangoption in Bigbands, wo ein konsistenter Beckensound wichtig ist. Klanglich ist mir das Plastik aber für vieles zu schrill.
Lang war ich bei 5AX jetzt hab ich es doch gerneetwas dicker.
5B, nachdem es diesen jetzt auch in x mit Nylon gibt.
Nehme ich auch für Pads, weil wieso sollte ich da einen anderen nehmen, als den, den ich sonst spiele?
Deswegen auch nur von vf. Da klingen Sticks untereinander nicht unterschiedlich. Irgendwie mag ich das nicht.
Dubdub dibdib dubdub..
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Aber irgendwie hast du das damals so nicht gesehen
Sag ich doch 😉
Bei kleinen Jazz-Ensembles bleibe ich beim Holz-Tip, aber aktuell ist mein Haupt"job" Rockabilly, und da ist der Klang des Rides nicht so essenziell wie der rollende Train Beat.
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Nach Pitch gepaarte Stöcke bekommen aber die meisten Hersteller (wenn auch nicht alle) mittlerweile gut auf die Reihe.
Mich nerven krasse Gewichtsschwankungen von Paar zu Paar, und da lassen sämtliche Amis zu wünschen übrig, auch VF!
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....da bin ich tatsächlich eher wie #616 gestrickt, und da hat sich bis heute nix geändert,
irgendwo hatte ich das so auch schon mal in der Vergangenheit so erwähnt.
Wild durchgemischt auch in der Paaarung, sämtliche Parameter auch betreffend.
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Frage in dem Zusammenhang gibt es eigentlich noch RegaTip Sticks irgendwo zu kaufen ? (Ich nutze aktuell Buddy Rich signature von VicFirth)
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Rohema 5AB
Ist für mich ein super Kompromiss zwischen 5A und 5B. Erstere sind mir meistens zu leicht, zweitere zu schwer😉
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Frage in dem Zusammenhang gibt es eigentlich noch RegaTip Sticks irgendwo zu kaufen ? (Ich nutze aktuell Buddy Rich signature von VicFirth)
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ich spiele 7A seit Jahren. Seid geraumer Zeit Rohema unlackiert. Wenns mal schneller zur Sache geht nehme ich dickere Stöcke, Vater 5A oder Wahan Combi mit dem Filz am Ende zum mal drehen.
Auf dem Übungspad habe ich Power Tools von Tama.
Stöcke halten bei mir ewig. Kaufe sehr selten mal was neues.
Brushes sind auch von Wahan, oder Rohema. Sind, glaube ich baugleich.
Trommeln kann man mit allem. Seit ich mal vor langen Jahren eine Stunde Unterricht von Trilok Gurtu und Peter Giger im Chinarestaurant mit Chop Sticks genossen habe, weiß ich das.
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Rohema 5AB
Ist für mich ein super Kompromiss zwischen 5A und 5B. Erstere sind mir meistens zu leicht, zweitere zu schwer😉
Ist auch momentan mein go to stick. Perfekt wäre noch eine Alternative mit Nylon Tip.
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Der Vic Firth X8D ist heute gekommen. Nachdem ich die 8D Zahnstocher für mich entdeckt hatte, kommen jetzt die X8D Sushi Stäbchen mit 419mm Länge statt 410mm

Was ich allerdings wirklich faszinierend finde, is t, was 9mm mehr Länge dann doch für einen Unterschied machen (bequemers Hihat-Spiel, mehr Punch, weniger gezappel bei Tomrolls etc.). Da ich bei mir immer alles auf dünne Becken, kleine Durchmesser, kompakt und leise ausgerichtet habe (bei trotzdem warmem, fettem Klang, passt das einfach sehr gut mit dünnen Sticks. Beckensound ist mir Eichel und Fasskopf am liebsten, gecrasht wird bei mir eh mit dem Schaft (macht das irgendwer anders??).
Das dickste (von den Tenor Drum Sticks fürs Pad mal abgesehen) was ich habe ist also ein normaler 5a von Vic Firth. Keine Ahnung was diese Firma macht, aber irgendwie finde ich die Sticks dieser Firma immer sehr griffig und responsiv.
Das konnten früher noch die Agner Sticks, als sie noch Swiss Made waren.
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