Sonor wird 2010 nicht mehr auf der MuMesse mit eigenem Stand vertreten sein

  • Frage der Wahrnehmung. Als ich anfing nahm ich nur Sonor und Lindberg wahr. Lindberg war mein erstes Drum und Sonor (modell Rocker 2000) war teurer. Das war 1974.


    Dann erfuhr ich von meinem ersten Drum-Lehrer, dass Sonor jetzt endlich Drums baut, die sich mit den großen Amerikanern messen könnten (das war die erste Sonor-Phonic serie - und das wahr wohl die Meinung seines Drumlehrers) Das war 1975/76.


    So erfuhr ich, dass es vier Amerikaner gibt - die warben auch immer fleißig im DownBeat-Magazine, das mein Vater mir immer mitbrachte, ich aber als Viertklässler nicht lesen konnte, weil's in Englisch geschrieben war. Die Welt war voll von Ludwig, Slingerland, Rogers und Gretsch! Und eben Sonor, dass nach Meinung meines zweiten Drumlehrers (Bodo Schopf) doch nicht soooo gut war, wie Gretsch (aber schon besser als sein Rogers - denn das ersetzte er letztendlich mit dem Gretsch (und nicht mit dem Sonor Phonic-Palisander, das in der engeren Wahl stand)?) Das war irgendwann zwischen 1979 und 1980 oder so. Achja: und Billy Cobham spielte Fibes - und dann komischerweise TAMA.


    Dann kam ja auch das unsägliche Fachblatt und Manni von Bohr ins Spiel und die Welt war voller Sonor. So kamen Ende der 70er P'earl und Tama immer mehr ins Spiel und Curt Cress spielte Yamaha (die in meiner Wahrnehmung sonst nur Außenbordmotoren für Boote bauten).


    Soviel dazu - dass heute in Taiwan Leute sitzen, die auch wissen, wie man Drums baut (und das obwohl sie keine Ahnung haben, wie man sie spielt), hat sich rumgesprochen. Arroganz und Rassismus sind ja in einer globalisierten Welt keine Überlebensstrategie.


    Was die Messe angeht, kann ich den Schritt von Sonor aber nur zu gut nachempfinden. es sind nur noch die ganz großen Vertriebe, die auf der Messe groß Geschäfte machen. Diese haben meist eine Vertriebs-Politik, die mit Jahresboni und Messerabatten die ihre Kunden (Händler) dazu zwingt sich langfristig festzulegen. Wer so nicht verkauft, erfährt über das Jahr kontinuierlich verteilte Bestellungen - ein Saisongeschäft in dem Sinne gibt es nicht - nur eine Sommerflaute - Vorweihnachtszeit ist die Zeit nach den Sommerferien - da geht es los. Ich denke die größten Investitionen junger Musiker werden (neben Weihnachten) getätigt, wenn Jugendliche ihre Ferienjob-Gehälter erhalten haben. Um an diesen Umsätzen zu partizipieren ist die Messe in Ff/M aber unnötig.


    Eine Messe hat ansonsten nur einen vom Gesetzgeber im Patentgesetz festgeschriebenen Sinn: Wer eine Neuheit zeigt, ohne sie schon zum Patent angemeldet zu haben, kann noch Rückwirkend das Datum der Messe als das Datum der Patenteinreichung erhalten (sog. Messepriorität). So kann ein Hersteller mal die Marktlage sondieren, bevor er Abertausende von Euronen in eine Patentanmeldung investiert. Aber das ist heutzutage blanke Theorie, nachdem mittels Digitalkameras, internet und 24h-Kurierdienst ein Plagiat aus China schon auf derselben Messe gezeigt werden kann und dann die Frage der Priorität (zu Deutsch: wer war zuerst da) vielleicht in den Gerichtssälen geklärt werden müsste.


    Und sind wir ehrlich - patentfähige Neuheiten im Drumsektor sind ja selten.


    Bleibt also eine große Publikums-Show als einziger Messezweck? Ich kenne da ein paar junge Taiwanesen, die das prima finden und sich an der großen Resonanz jugendlicher Trommelfreaks und -Stümper erfreuen, aber die ganze Messe eigentlich nur dazu nutzen mit Managern anderer Marken zu reden, für die sie ebenfalls die Drums bauen. In den Geschäftsbüchern schlägt sich das nicht wirklich wieder.


    Wenn man bedenkt, dass für einen professionell gestalteten Messestand von ordentlicher Größe locker mal 250.000,-- bis 500.000,-- € draufgehen, kann man es sich an einer Hand abzählen, dass man soviele Drums soviel günstiger verkaufen könnte, wenn man sich diese Kosten spart, oder in andere Marketingaktivitäten investiert. Sonor ist da nur konsequent - andere Hersteller werden vielleicht sogar folgen.

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    Dann kam ja auch das unsägliche Fachblatt und Manni von Bohr ins Spiel und die Welt war voller Sonor. So kamen Ende der 70er P'earl und Tama immer mehr ins Spiel und Curt Cress spielte Yamaha (die in meiner Wahrnehmung sonst nur Außenbordmotoren für Boote bauten).
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    Wenn man bedenkt, dass für einen professionell gestalteten Messestand von ordentlicher Größe locker mal 250.000,-- bis 500.000,-- € draufgehen, kann man es sich an einer Hand abzählen, dass man soviele Drums soviel günstiger verkaufen könnte, wenn man sich diese Kosten spart, oder in andere Marketingaktivitäten investiert. Sonor ist da nur konsequent - andere Hersteller werden vielleicht sogar folgen.


    Ich gebe dir zu fast 100% Recht mit deinen Ausführungen - nur zwei Dingen muß ich widersprechen:


    1. Das Fachblatt (ursprünglich übrigens von einem Roadie mit Namen Riebesehl ("Riebes Fachblatt" hieß es lange Zeit) ins Leben gerufen) war das erste deutsche Musikfachblatt, das die, damals jungen, Musiker überhaupt über Instrumente und Musikbusiness informierte. Unsäglich fand ich es nie.
    Da es das Internet leider noch nicht gab, waren nämlich ansonsten die Informationen nur über den spärlich bestückten Fachhandel zu bekommen - und diese waren natürlich sehr subjektiv (eben Lagerbezogen :Q ).
    Ich habe tatsächlich noch einen dicken Ordner mit den drumrelevanten Tests aus dem Fachblatt - die sind auch heute noch sehr interessant und informativ (alles war schon mal da - das zum Thema Innovationen).
    Und Manni von Bohr, auf dem hier immer mal wieder gerne herumgehackt wird, habe ich mehrmals live bei Drum-Clinics gehört und auch, in fast schon persönlichen, Fragestunden danach kennengelernt - und er war imo immer sehr auskunftsbereit, auch bei den dümmsten Fragen der Newbies - was man bei einigen heutigen "Drumstars" leider vermisst. Ich habe jedenfalls eine Menge dadurch gelernt.
    Desweiteren würde ich mich glücklich preisen, überhaupt auf seinem technischen Niveau Drums spielen zu können. Es wird sicher immer wieder Bessere geben, aber das sollte sein Können nun wirklich nicht schmälern.
    Denn wenn es danach ginge, hätte ich als Hobbydrummer schon seit Jahren aufhören müssen, Schlagzeug zu spielen.
    Achja, er war anfangs tatsächlich von seinem Sonor überzeugt, dann war es sein Pearl, danach sein DW - eben eigentlich wie jeder Endorser, nicht Besonderes also :Q .


    2. Das halte ich für eine recht utopische Idealvorstellung: eine betriebliche Einsparung (durch eingesparteMessekosten, verbesserte Herstellungsweisen, etc.) ist meines Wissens noch nie an die Endverbraucher weitergegeben worden, egal welche Produkte es auch waren.
    Das meiste versickert irgendwo in der Firmenhierarchie (Boni für die tollen Manager! :Q ). Das wird sicher auch bei Sonor nicht anders sein.

  • Relativ unbeeindruckt von allen Wellen sind die drei Japaner, die halten immer schön mit, wobei natürlich die beiden Großen auch gut lachen haben, denn die müssen nicht nur von Trommeln leben. Deren Homepages sind allerdings auch nicht der Hit.


    So sieht´s nähmlich aus! Z.B. Yamaha ist ein Weltkonzern und es gibt glaub ich nichts was die nicht herstellen.....bis auf Schwarzwälder Uhren vielleicht :).
    Zu dem Argument das Sonor in den USA teurer ist......forget it. Ich hab selbst lang genug dort gelebt um zu wissen das Instrumente in der Regel günstiger sind wie in Deutschland.
    Ich bin auch der Meinung das die Preise für die Delite bzw. SQ2 Sets mehr als gerechtfertigt sind....immer dieses rumgepienze wegen der Preise! SQ2 Sets werden nach Kundenwunsch gefertigt! Kauft euch mal eine Klassische Gitarre beim Gitarrenbauer dann zieht es euch die Hosen aus. Und wer will setzt dann noch das Material in Relation und dann reden wir n ochmal über Preise *lol*.
    :P

  • Und das Preisargument kommt gerne auch mal von Leuten, die sich dann ein DW oder ein Oberklasse Yamaha Set kaufen, das sicherlich kaum günstiger ist :wacko:
    Wahrnehmung ist doch was subjektives... :S

  • mapex = sonor bzw. beide gehören dem gleichen mutterkonzern.


    Zu welchem denn, jayjay? Die wichtige Information bleibst Du uns schuldig.
    Ohne Belege geraten solche Aussagen nämlich flott zur Gerüchteküche und deren Speisen sind ziemlich unbekömmlich. ;)


    Nach meinen Informationen gehört Sonor zu Hohner (taucht jedenfalls in deren Geschäftsbericht mit 100% Beteiligung auf. Hohner wiederum konnte ich bei KHS (das ist nämlich Mapex' Mutterkonzern) nicht als Brand/Product finden, Sonor sowieso nicht, wohl aber Mapex.


    Es ist ja bekannt, dass die Einstiegs- und Mittelklasse Sonor Sets aus China kommen, gerne auch aus der selben Fabrik wie Mapex. Nur ... die hochwertigen Sonor Sets kommen aus Bad Berleburg und nicht aus China. Inwieweit man da Sonor und Mapex gleichsetzen kann ... hm.


    Aber wurscht ... ich geh lieber gleich zum Unterricht. :)
    Grüße
    Hajo K

  • Mapex wurde 1989 von KHS gegründet. 1991 schloss sich Sonor dem Hohner-Konzern an. Seit 1997 hält KHS die Mehrheit an Hohner. Ergo gehört Sonor zu KHS. Eine direkte Kooperation besteht beim Werk in Tiajin (China), das damals neu gebaut wurde.


    Ob KHS oder Mapex einen direkten Einfluss auf die Produktlinie von Sonor haben steht natürlich auf einem anderen Blatt. Es sieht mir aber auch nicht danach aus.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

    Einmal editiert, zuletzt von 00Schneider ()

  • Im übrigen bin ich der Meinung, dass ... man Sonor und Mapex dennoch nicht so einfach vergleichen kann.


    ich konnte mein sonor force 3005 und mein ehemaliges mapex pro m so direkt miteinander vergleichen, dass ich nicht wirklich viel unterschied bei den kesseln feststellen konnte.
    geklungen haben beide sets sehr gut ... (bzw. tun es noch), die verarbeitung bot und bietet keinen grund zur klage - china hin oder her.


    die mapex-oberklassesets werden in taiwan gefertigt, die sonor-oberklasse in deutschland.
    mein yamaha recording custom kommt aus japan, mein tour custom aus indonesien.
    die können alle schlagzeuge bauen.
    entscheidend ist wohl weniger der ort sondern vielmehr das know-how der jeweiligen firma.


  • mein yamaha recording custom kommt aus japan, mein tour custom aus indonesien.
    die können alle schlagzeuge bauen.
    entscheidend ist wohl weniger der ort sondern vielmehr das know-how der jeweiligen firma.


    Das kann ich bestätigen. 3 meiner Yamaha 9000 er toms kommen aus Japan, eins aus England. Dieses eine fällt im Sound deutlich ab, warum weiß ich nicht. Offensichtlich verstehen die englischen Yamahleute weniger vom Schlagzeugbau als die japanischen.

    Wo Dummheit herrscht, ist das Selbstbewußtsein König.


    Mein Krempel


  • Ich habe es schon mehrmals gehort das Sonor und Mapex im seben gebauede produced werden.
    Ich war selber nicht da….ist aber von leuten die angeblich da waren.
    Where there is smoke there is fire.

  • Hallo,


    es gab mal in einer unserer Zeitschriften eine Werksbesichtigung bei Sonor in China und auch mal eine bei Mapex in China. Es waren zwar andere Bilder, aber es sah irgendwie genauso aus. Ob die Sachen tatsächlich in der gleichen oder der benachbarten Halle gefertigt werden, vermag ich nicht zu sagen, aber weit voneinander entfernt können sie nicht sein. Es wäre für den Betreiber ja auch unökonomisch, Synergieeffekte nicht nutzen zu wollen.


    Grüße
    Jürgen

  • Hallo,


    war das Tour custom nicht ein Recording custom mit anderen Finishes und anderem Produktionsort?


    Gruß


    Fit

    Wenn bei Stiftung Wahrentest ein Dildo mit Befriedigend bewertet wird, ist das dann Sehr Gut?



    Suche 24"x16" BD Tama Granstar II mit Rosette

  • Aber man sollte auch bedenken das in dieser SQ2 price gruppe man auch an Brady und Craviatto rankommt, was eine ganz andere league von drums ist.
    Und viele andere.


    http://memphisdrumshop.com/ind…uct_info&products_id=9964


    http://www.indoorstorm.com/Aco…_Brady_Drums-c-7_141.html


    http://www.bradydrums.com.au/


    http://memphisdrumshop.com/ind…ct_info&products_id=10128
    http://www.craviottodrums.com/sets.php



    Mit der folgenden ausage werde ich mir warscheinlich keine freunde gewinnen unter Sonor SQ2 fans.
    Aber das ist wie ich mich darueber fuehle und ist nur mein opinion.
    Ich kannn nicht verstehen wie ein company die ehemalig die ich finde schoenste drum hardware die ich jemals gesehen habe naehmlich die elegant teardrops, wunderschoene hoops, alles mit finen elegant schraubens bis ins feinste detail as far as the metal work und heute solche clobige haeslich klumpen von lugs an seine teuerste serie baut mit riesigen black rubber gaskets.
    Totally out of proportion
    Man kann die drum kaum sehen…so ueberladen mit metal und gummi.
    Ich weiss es ist geschmack sache.
    Und in echt nicht nur auf pfotos noch mehr so.
    Definitely haben sie ihre nunverwechelbaren look.
    Wenn ich sie live auf der messe in detail betrachten fiel mir auch auf
    das die finish niveau mit den zusammen gestueckeln veneers und das finish selber vo keine besondere niveau ist. ……nuf said.
    Aber da ist soviel metal und gummy darauf geschraubt das das sowieso nicht gleich auffaellt.
    Wenn Sonor die SQ bauen wuerde mit einer modernized version von den iconic elegant tear drops ….. das waere ein WOW.



    Vor kurze habe ich diese Video gesehen.
    http://www.youtube.com/watch?v=QGlQc34rEcY&feature=related


    Und mir stand der mund offen.
    Now before mich here jemand angreift ueber meine opinen davon…
    Das ist ist Sonor’s video das sie selber veroeffentlicht haben und offensichtlich Ok finden….
    Abegesehen von dem single einseitige einfach ruck zuck um die fraese gratungen und dem flachen snare-bed( nicht integriert in die gratung)
    Was eiert denn da auf der schleifmachine?
    Ist die machine out of wack (broken arbor, or not aligned)? oder ist die shell nicht rund?
    Nun das sind 2 verschieden schleifmachines im selben video und er selbe kessel eiert den selben weg.
    Hat sich das niemand angekuckt vor posting it als SQ2 promotion oder ……
    Das soll auf keine fall behaupten das SQ2 nicht rund sind.
    Hatte ein paar selber in der werksatt um snare-beds zu andern und diese waren rund.


    Und der schnell prep und schnell wush wush spray im video erklaerte mir viel was ich auf den finished drums auf der messe geshen habe.
    Da mussen doch auch ein paar pro high-end lakierers/ finishes unter euch sein die das spray um prep fuer finish im video auch stuzig macht?
    Jeder der sich damit beschaeftig weiss das classe finishing der groesste aufwand und koennen verlangt besonders im prep dann alles andere mit dem bau einer drum oder andere holz instrument ist.
    Vieleicht machen die auch bessere quality finish arbeit aber zeigten es nur nicht auf dem video.


    Beispile fuer classe hand arbeit und finish in oil, satin oder highgloss clear-coat.
    http://www.unixdrums.com/gallery.htm
    Das ist Francois Filiatrault, in Canada.
    Da muss man warten bis es finished ist….weil quality finish zeit und sorgsamkeit braucht


    Und here ist die Mapex factory tour bericht.
    http://www.mikedolbear.com/story.asp?StoryID=1284


    Diese finishes sehen viel mehr professional gemacht aus wen mann den text lesen als die SQ2 im video.


    Habe Sonor SQ auch anspieln duerfen, haben ihre eigen charcter und waren klasse.
    Aber das ist die video vorstellung von Sonor selber.
    Auch sind die prices gerecht fuer Germany herstellung weil es in dieser steuerstructure nicht anders geht und die drums nach mass in kleine mengen gebaut sind.


  • Was eiert denn da auf der schleifmachine?
    Ist die machine out of wack (broken arbor, or not aligned)? oder ist die shell nicht rund?


    Die Welle der Schleifmaschine eiert.
    Was den Schleifvorgang aber auch nicht gerade gleichmässiger macht.


    Ich finde nur irgendendwie beunruhigend wie der Kesselrand, nachdem er gefräst wurde, malträtiert wird. Wenn die Kesselgratung wirklich so eine hochpräzse Angelegenheit ist, dann Verstehe ich nicht dass man nach dem Herstellen der Gratung ständig den Kessel ungeschützt irgendwo einspannt, rumdreht und am Ende einfach mal mit Schleifpapier nach Gefühl nachschleift.


    Den Umgang mit dem angeblich wichtigsten Teil der Trommel hätte ich mir bei einem Set in der Preisklasse irgendwie anders vorgestellt.

  • Ich kann nur sagen, dass bei den deutschen Sonorsnares das Snarebed mit bebehaltener Gratung gemacht wird und diese Gratung absolut perfekt ist. Und zwar bei allen Kesseln. Und auch die Gesamtverarbeitung ist jenseits der meisten Sachen, die ich bisher gesehen habe. Wenn ich das mit meinem Spaun vergleiche, muss ich sagen, dass Spaun zwar auch sehr schön ist, aber mit Leim aufgefüllte Stoßnähte gibt es beim Sonor nicht.


    lg
    max

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