Größte Herausforderung am Schlagzeug

  • Hallo zusammen!


    Ich bin arbeite als Online Drum Coach und versuche momentan herauszufinden, was die größten Herausforderungen sind, mit denen Drummer zu kämpfen haben, die ca. 1 bis 3 Jahre lang Schlagzeug spielen. Wenn du zu dieser Gruppe an Leuten gehörst, würde ich mich freuen, von dir zu hören. :)


    Gerne könnt ihr unterstützend dazu folgende Fragen beantworten:

    1. Was sind die ZWEI größten Schwierigkeiten, die du gerade hast, um dein Drumming weiterzuentwickeln?

    2. Wenn du dir EINE Fähigkeit am Schlagzeug auswählen könntest, die du sofort beherrschst, welche wäre das?


    Ich freue mich über eure Antworten!

  • Ich spiele seit 3,5 Jahren, wobei man das vorige Jahr vielleicht nicht ganz rechnen kann, weil ich kaum Unterricht hatte und auch viel weniger Proben mit den Bands. Also könnte man sagen, ich bin noch innerhalb dieser 3 Jahre ;)


    ad 1) zum einen die Unabhängigkeit zwischen rechtem Fuß und rechter Hand. Da ist immer noch ein dicker Knopf.

    Zum anderen ist es die fehlende Zeit, wenn ich die 40 Stunden pro Woche, die ich arbeiten muss, in üben verwenden könnte, käme ich wohl auch etwas schneller voran :D

    ad 2) hm... schwierig, da nur 1 auszuwählen, da gibts so vieles... Vielleicht schnelle Hihat-16tel einhändig mit - wie Tod Sucherman das nennt - "shank-tip" Technik.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Das ist eine schöne Frage.

    1.

    Ich versuche seit Jahren schnelligkeit in Form von einem ganz normalen 4/4 Takt hinzubekommen.

    Im Stil von Markey Ramone (Ramones). Dabei ist die Schwierigkeit, die Achtel auf der Hi-Hat im Punkn Roll Stil zu spielen und das bei einer Gechwindigkeit
    bis zu 220 Bpm. Die Technik die er anwendet, einfach nur genial. Ich schaffe gerade mal 180-190 Bpm.


    Was ich sofort beherrschen möchte sind u.a, Samba, Clave, Tumbao, Baiao, das kombiniert mit anderen Handsätzen und Ride-Pattern.


    2.

    Mehr Konstanz.


    ( Ach sorry..ich spiele länger als 3 Jahre. lesen hilft ) :wacko:

  • Hallöle,


    1. Thai Mingh

    2. Tähm-Poh


    Ja, bin schon länger dabei, aber die Probleme sind die Gleichen, wenn auch mit der Zeit nuancierter und auf den ersten Blick vielleicht nicht mehr ganz so krass.


    Das erste Problem ist bei mir immer die Exaktheit.

    Früher (also damals) klangen meine Fill-Ins wie Dienstag früh.

    Man muss wissen, Dienstag früh kommt hier die Müllabfuhr und leert die Tonnen, das klingt interessant.


    Das zweite Problem ist die Pubertät. Als Mann will man der Schnellste sein, der eine auf der Autobahn, der andere würde vielleicht gerne mal skandalös vom Sperrbezirk die Original-Charley-Figur klöppeln, wieder andere wollen gerne untenrum klingen wie der erste auf der Autobahn. Klappt damals nicht und heute auch nicht.


    Aber eigentlich wichtig ist, dass es klingt.

    Das vergisst man dann schnell wieder beim Rumpeln.


    Mit der Zeit habe ich gelernt, der Weg ist das Ziel.

    Üben hilft und üben ist der Schlüssel.

    Der wächst mit der Zeit.


    Grüße

    Jürgen

  • Hey Tobbey, Dein Thema ist super !!

    Muss mal drüber nachdenken, - da fällt mir mit Sicherheit was dazu ein :-)

    Wolf


    Also, ich habe nochmal nachgedacht...das ist vielleicht auch der Schlüssel zu den Defiziten, - nur so macht man sich klar, was nicht gut läuft.

    Hauptproblem, oder Thema bei mir, ist das Timing, zB. nach Pausen , fill ins etc.

    Man muss da entweder sehr routiniert sein, oder aber auch sehr konzentriert, sonst geht´s in die Hose... zumindest bei etwas komplizierten Geschichten .

    Daran zu arbeiten ist mit Sicherheit eine der wichtigen Grundlagen.

    Ansonsten , die linke Hand ! Mit dieser flexibler und schneller zu werden ist auch ´ne Baustelle bei mir ;-)

    Dann der rechte Fuß - , damit auch schneller und flexibler zu werden. - Gilt aber auch für den Linken !

    Naja, wahrscheinlich gibt es noch viel mehr .....

    Generell denke ich , das Ziel ist für mich mal - , das spielen zu können , was man meint spielen zu müssen, bzw. zu wollen in diesem Moment, oder zu diesem Part.

    Das wäre mein Ziel, aber da bin ich bestimmt einer von ganz vielen :-)

    erst einmal viele Grüße

    Wolf

    Einmal editiert, zuletzt von Chuck Boom () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Woodycrash mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Huhu...


    Also gefühlt, passe ich zwar in die Kategorie "Anfänger spielt zwischen 1 und 3 Jahren Schlagzeug", aber in der Realität ist es so, dass ich in meiner Jugend ca 4 Jahre gespielt habe. Dann habe ich aufgehört und jetzt vor 5 Monaten nach über 20 Jahren Pause wieder angefangen.

    Der Neuanfang war erstmal etwas holprig, aber ich kam doch im Grunde recht schnell wieder auf den alten Stand. Irgendwie ist es ein bisschen wie Fahrrad fahren. Ich habe sogar schon das Gefühl, jetzt etwas weiter gekommen zu sein, als zu damaliger Zeit.

    1. Was sind die ZWEI größten Schwierigkeiten, die du gerade hast, um dein Drumming weiterzuentwickeln?

    Eigentlich habe ich mehr als zwei Baustellen :D

    Hmm.. ich nehme dann mal die Koordination vor allem in Bezug auf Feinheiten des linken Fußes und als zweites wäre da, dass mir meine Hände/ Arme/ Finger nicht schnell genug sind.


    2. Wenn du dir EINE Fähigkeit am Schlagzeug auswählen könntest, die du sofort beherrschst, welche wäre das?

    Ich wüsste nicht, wie ich es in Worte packen sollte... aber sollte dies kein Fake sein, dann Folgendes:

    Einen mir unbekannten Song hören und direkt passend dazu spielen können. Gerne auch nur mit meinen kümmerlichen Anfängermitteln, aber es einfach direkt und gut umsetzen können, so dass es groovt und zum Stück passt.


    Schöne Grüße!

    Einmal editiert, zuletzt von Miss_Mieze () aus folgendem Grund: Fehlerhafter Link

  • Etwas um die Ecke gedacht, zugegeben, aber es war (m)eine größte Hürde am Schlagzeug:

    Von anderen Musikern nicht als "Dienstleister" oder "Begleitmusiker" betrachtet zu werden, in derem häufigem Negieren der Emanzipation des Schlagzeugs als vollwertiges Instrument und des Drummers als Musikers.


    Ist heute anders... aber noch nicht in allen Köpfen...

  • Moin liebe Trommlergemeinde,


    ich spiele gefühlt mindestens seit 500 Jahren Schlagzeug,

    fühle mich bei vielem aber immer noch als Anfänger. Insofern

    darf ich bestimmt in diesem Thread antworten.


    1

    Koordination und Unabhängigkeit

    Das ist eine Dauerbaustelle von Tag eins bis heute und für mich die

    Basis des Trommelns. Wichtig ist dabei Exaktheit und vor allem,

    dass es gut klingt und groovt. Das gilt vom einfachsten Bumtschak

    bis zur abgefahrensten Gary-Chaffee-Dollerei. Wobei Letztere...

    schweigen wir besser.


    2

    Spiele für den Song

    Spiele nicht für Dich, spiele nicht für andere Trommler, spiele nicht

    für andere Musiker und packe nichts um seiner selbst willen in Dein Spiel.

    Die Verlockung ist groß, neu Erlerntes irgendwo unterzubringen, wo es

    gar nicht gebraucht wird und ebenso irgendjemanden beeindrucken zu

    wollen. Alles Quark. Gute Trommler sind Musiker und keine Roncalli-Akrobaten.

    (Wobei ich deren Kunst wirklich schätze. Sie machen halt was ihre Berufung

    erfordert).


    ot

    Sehr lehrreich ist es, sich mit anderen Musikern außerhalb der eigenen Band

    über Trommler zu unterhalten. Man erfährt, was für sie beim Trommeln

    wichtig ist und auf was sie bei einem Schlagzeuger Wert legen.



    just my 2 ct

    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Sehr lehrreich ist es, sich mit anderen Musikern außerhalb der eigenen Band

    über Trommler zu unterhalten. Man erfährt, was für sie beim Trommeln

    wichtig ist und auf was sie bei einem Schlagzeuger Wert legen.

    Oh ja, das ist ein guter Punkt. Wobei es meiner Meinung nach eher ist, die Ohren offen zu halten, wenn andere Bands über ihren Schlagzeuger schimpfen. Und das tun sie quasi immer...

  • Allein schon die Frage zu beantworten „Wie lange spielst du eigentlich?“ ist ziemlich schwierig. Zählt es, dass ich in meiner Jugend teils wöchentlich auf dem Schulschlagzeug gespielt habe ohne zu wissen was ich tue, auch wenn ich dann wieder gar keine Möglichkeit zum regelmäßigen Trommeln und Üben hatte? Dann wären es ca. 2-3 Jahre.


    Zählt es, dass ich hauptsächlich nur auf dem Pad unterwegs war, weil ich keine Ahnung hatte, dass man Shellsets auch komplett gebraucht kaufen kann? Dann habe ich etwa ein Jahr lang gespielt.


    Was ist denn jetzt die größte Herausforderung?


    Das hängt wohl davon ab, wie lange man spielt und ob man Unterricht hatte oder nicht.


    In meinem Fall ganz klar:


    1. Technik:


    Unterricht hatte ich nur wenige Monate und dieser Unterricht war gar nicht mal so gut. Der Lehrer hat lieber beim Vorspielen gezeigt, wie schnell er spielen kann und konnte mir bei meinem Technikproblem kaum helfen.


    Als ich noch nicht wusste, was ich am Schlagzeug tue, habe ich immer mit Kraft ohne Rebound aus dem gesamten Arm gespielt, war schnell ermüdet und hatte mehrfach langwierige Sehnenscheidenentzündungen. Ich weiß, wie man die Sticks richtig hält, kann den Rebound nutzen* und kann aus dem Handgelenk spielen, ich würde jedoch sehr gerne wie jeder es kennt und schon unzählige Male gesehen hat, lernen, wie man die Arme zwar bewegt, aber sich trotzdem nicht verletzt.


    Von den Füßen brauche ich gar nicht anzufangen, das ist eine Katastrophe. Ich habe gar keine Fusstechnik, lasse den Fuß auf dem Pedal und trete, aber ich habe gar keinen Rebound, der Beater geht nicht in die Ausgangsposition zurück sondern bleibt kleben. Heel Up? Davon kann ich nur träumen.


    Mein linker Fuß ist noch seltsamer, ich stelle den Fuß auf das Hihatpedal um selbige zu schließen, aber warum auch immer, lässt der Fuß einfach mal soweit locker, dass die Hat’s sich ungewollt öffnen.


    Erst dachte ich, es würde an der Pedalerie selbst liegen, aber nach vier verschiedenen Maschinen (irgendeine alte, schwergängige von Yamaha, eine 600er oder 700er von Yamaha, eine Drumcraft, die beim Drumcraft Series 5 dabei ist und meiner Iron Cobra 600) ist das ausgeschlossen.


    Was ich auch nicht kann:


    - ein Crash richtig spielen.

    - ein Ride riden.

    - die Hihat richtig anschlagen.



    2. Tempo:


    Ich bin langsam, zu langsam. Nachdem ich zumindest keine Sehnenscheidenentzündungen mehr bekomme, weil ich den Rebound nutzen kann, bleibt leider das Problem, dass ich nur sehr langsam ermüdungsfrei spielen kann, heißt:


    maximal 60 BPM.



    3. Timing:


    Wenn ich mit Klick spiele, bin ich bei einem 4/4 Takt vielleicht auf der 2 & 4, aber ansonsten immer neben dem Klick.

  • Oh Mann, - das klingt ja etwas frustrierend :-(

    Ich denke, vielleicht hast Du eine falsche Herangehensweise. Vielleicht solltest Du die vier Gliedmaßen einzeln trainieren. Nach und nach -

    einzeln, dann zu zweit, dann erst zu dritt ....

    Jeden Fuß trainieren, nur Bassdrumfiguren, nur hihat spielen - , bis das einigermaßen sitzt.

    Offensichtlich ist die Anfangsphase mit Deinem Lehrer etwas unglücklich verlaufen, und er hat auch nicht zu Dir gepasst.

    Ich denke, ein Lehrer muss genau zu einem passen, - ist schwierig, so einen zu finden!

    Es gibt mit Sicherheit hier im Forum Leute, die Dir noch mehrere und bessere Tipps geben können.

    Wichtig für Dich ist aber, den Kopf nicht hängen zu lassen und weiter zu üben, üben, üben....

    Fordere Dich nicht zu sehr, gebe Dich mit kleinen Erfolgen zufrieden. Dann geht´s auch immer weiter....

    Erst einmal viele Grüße

    Wolf

  • Ich hatte letztens auch so ein Erlebnis mit einem Lehrer. Ich wollte da aber kein Unterricht nehmen (ist ja Corona); hatte da was bei eBay Kleinanzeigen gekauft und bei dem abgeholt. Der Typ war auch echt nett und wir haben noch ein bisschen gequatscht... und er meinte dann sinngemäß: "Du kannst dich gerne melden wenn du Lust hast auf Unterricht... wir können ja auch erstmal ein Song einüben."

    Passt zwar nicht ganz zum Thema... aber irgendwie auch wieder doch. Ich habe bei meinem damaligen Lehrer erstmal grundlegendes Handwerkszeug an die Hand bekommen. Der hat immer geschaut, wo mein Problem ist und ist dann speziell drauf eingegangen. Ich würde ihn dir gerne als Tipp geben, aber ich hab schon bei dir im Profil "spioniert", Du kommst leider so gar nicht aus meiner Ecke.


    Verstehe ich das richtig, dass du in den 2- 3 Jahren nur einmal in der Woche ans Schlagzeug konntest?

    Vllt ist das auch der Grund... das ist ja nicht so häufig. Ich versuche täglich zu üben und hab es damals auch so gemacht, als ich den Lehrer hatte.




    (macht es ggf. Sinn dafür mal ein neues Thema auf zumachen? :/ )

  • Danke, ich habe leider Zwangspause aber das werde ich dann versuchen.

    Verstehe ich das richtig, dass du in den 2- 3 Jahren nur einmal in der Woche ans Schlagzeug konntest?

    Vllt ist das auch der Grund... das ist ja nicht so häufig. Ich versuche täglich zu üben und hab es damals auch so gemacht, als ich den Lehrer hatte.

    Nicht während der ganzen Zeit, etwa 1-2 Jahre davon.

  • 1 Jahr, 3 Jahre ... 10 Jahre.... sagt doch überhaupt nichts aus .... Wie viele Stunden übst Du täglich, was übst Du, spielst Du regelmäßig mit anderen Musikern usw, wären die richtigen Einstiegsfragen 😉

  • 1 Jahr, 3 Jahre ... 10 Jahre.... sagt doch überhaupt nichts aus .... Wie viele Stunden übst Du täglich, was übst Du, spielst Du regelmäßig mit anderen Musikern usw, wären die richtigen Einstiegsfragen 😉

    Momentan übe ich leider nicht, weil hier keine Möglichkeit. In der Schule waren es 1x die Woche zwei Stunden, gespielt wurden Songs wie Lady in Black und Knocking on Heavens Door, allerdings nur nach Gehör, zu der Zeit auch mit anderen zusammen. Dann Pause bis 2014, von da an dann leider nur Rudiments (Singles, Doubles, Paradiddle) , weil ich noch kein Set hatte, 2015 dann ein paar Mal Möglichkeit gehabt an Snare, Bass und Hihat was zu machen, da dann „Nimm mich mit“ von den Killerpilzen gespielt - tja das war’s dann. Übezeit zuhause waren dann jeweils immer eine halbe Stunde täglich für 5 Tage/Woche.

  • Ich habe im Winter 2018 mit 43 Jahren begonnen, d.h. ich spiele nun knapp 2,5 Jahre. Ich übe sogut wie täglich zwischen 30min - 3h. Je nachdem wieviel Zeit ist.


    1. Baustelle und mein innigster Wusch für eine Verbesserung:

    Die linke Hand. Ich übe wie ein Berserker dass ich in die linke Hand bzw. das linke Handgelenk Bewegung rein bekomme. Seit 2,5 Jahren quasi null Fortschritte. Dabei habe ich zig verschiedenste Dinge probiert, natürlich ganz langsam, Linksführend usw. usf. und egal was ich probiere und wieviel ich übe, der Erfolg bleibt bis dato aus. Auch mein Schlagzeuglehrer hat diesbezüglich keine Ideen mehr bzw. weiß sich keinen Rat.

    Ich habe mittlerweile zu noch 2 Lehrern Kontakt gehabt. Erzählten das Gleiche wie mein jetziger Lehrer auch. Half also leider auch nichts.

    Bei den Füßen oder der rechten Hand merkt man kontinuierliche Fortschritte, die linke Hand ist die absolute Bremse in der Gesamtentwicklung.


    2. Baustelle

    Timing. Ohne Metronom renne ich der Zeit immer voraus. Egal ob beim Beat oder noch schlimmer bei Fill Ins. Ich renne immer weg.

  • Ich freue mich über eure Antworten!

    Sag mal tobbey, ich frage mich,

    was Dich bewegt , diesen thread zu starten ?

    Es ist ja schon sehr interessant, darüber zu reden, Informationen zu erfahren, usw....

    Aber noch interessanter für mich wäre, - was Dich dazu bewegt....,, was machst Du mit den unterschiedlichen Infos,

    die geschrieben werden ??

    Wieso gibt´s Du von Dir nichts preis ??

    Wäre mal Zeit , oder ??

    Wolf

  • Hallo Woodycrash, das meine ich freundlich :

    Ach lass ihn doch, da kommt bestimmt noch was, mich hat er schon per Pn gefragt :)

    Denke mal der muß erstmal sotieren? aber diese frage kann nur der gute Hr. beantworten.

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