Das "beste Set der Welt" - Freie Wahl der Waffen

  • Zitat
    Also ein hessischer Pfälzer oder sowas in der Art.

    Rheinhessen ist ein schöner Landstrich in RLP, genau wie die Eifel, Hunsrück, der Westerwald, die Pfalz, das Mittelrheintal, Ahrtal und das Moseltal. Ist schon schön in RLP :)


    Ich glaub bei mir würde es ein Masterworks oder ein SQ2. Schön verschwenderisch mit Furnier und zwei Bassdrums und Gongdrum. Eben alles was man nicht braucht, aber wahnsinnig cool ist.

    Man wird ja noch träumen dürfen….. 8)

  • Mittlerweile bin ich eigentlich fast wunschlos glücklich, was meine Ausstattung am Set angeht. Nur als Snare würde ich mir gern noch eine Tama Bell Brass zusätzlich rauslassen und wenn ganz viel Geld ausgegeben werden müsste, dazu noch ein Tama STAR Walnut als "Zweitset" neben meinem Starclassic Maple... ^^


    Ansonsten würde ich mich von einem unerwarteten Geldsegen, den ich nur fürs Schlagzeug und dazugehöriges Equipment ausgeben dürfte, mit einem ganzen Schwung neuer Mikrofone ausstatten, um meine mittlerweile doch etwas größere t.bone Sammlung ins Ersatzregal zu schicken...

  • Da ich mittlerweile mein Traumset besitze (2 davon 8o ), hätte ich lieber gerne lebenslang einen Drum-Tec, der mir dieses Set und alle anderen pflegt und bei Gigs aufbaut, sodass ich nur noch hinsitzen muss. ^^ Dann würde ich nämlich zwischendurch einfach mal gerne Trommeln mit anderem Finish spielen. Würde mir dann auch so ein neues DrumCraft 6 in Satin Black zulegen.


    Wenn überhaupt was, das ich nicht selber bezahlen muss, dann wohl noch eine Bell Brass Snare von Gretsch oder auch was teures von Ludwig.


    Und vielleicht noch ne Pille gegen akutes Becken-GAS. :saint:

    Die Bauern spinnen? Na gut, Musik gibt's auch bei Spotify.

  • Moin,


    Träumen darf man ja, von


    SQ2 mit einem "lebendigen" Holzfinish (African Marble, Snow Tiger, American Walnut, walnut root.....) oder entsprechendes bei ST Drums bauen lassen (think local ;) ).


    Als 2 Up 2 Down mit "gleicher" Snare


    Was für Holz und Kesselarten/Größen....... mach ich mir konkrete Gedanken wenn es soweit ist.....


    Becken: Paiste Signature Line


    Hardware: Das Beste von Yamaha und/oder Sonor :)


    Mikros: Neumänner + X


    Wenn wir bei "pornös" sind......das gleiche Set für daheim (ein gr. Haus dürfte ja dann auch kein Problem sein).


    Vielleicht auch noch in verschiedenen Aufbau/Holzsorten für verschiedene Anlässe/Sounds.


    Es heißt ja "think big", also noch jemanden der mit mich und die Teile zum Gig/Auftritt fährt, auf- und abbaut, und dann wieder zurück fährt (hicks) 8o


    Also das volle Programm


    Gruß

    Ralf

    P. S.: Drummen tue ich dann aber noch selbst 8)

    Bier und die Pfalz, Gott erhalt's ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Schoppe ()

  • Bin gerade dabei, mein Traumset zusammen zustellen, Sonor Champion Bj 1973, komplett restauriert, Masterwork Jazz Master Beckensatz und eine Ludwig Supraphonic Bj. 1978. Auf dem Bild ist noch meine Tama Starclassic Snare zu sehen, wird bald verschwinden und durch die Ludwig Snare ersetzt. Müssen noch neue Felle drauf, dann bin ich hoffentlich da, wo ich immer hin wollte. Nicht immer eine Frage des Geldes, aber dennoch wurde ein Traum war.

  • Hallöle,


    leider gibt es immer Beschränkungen.

    Selbst wenn das Budget ausreichend sein sollte: wo stelle ich es hin? Muss ich mir ein Schloss kaufen?

    Wer trägt es dahin? Brauche ich einen Mitarbeiterstab?


    Um es ein bisschen realistischer zu gestalten: die vier Kesselpauken habe ich schon mal gestrichen.


    Reduziert auf Drum-Set stellt sich dann noch mal die Frage, ob die Bühne (die dann auch noch zu kaufen wäre) 2 x 2 oder 3 x 2 ist.

    Im Prinzip wird es dann mein Superstar in besser, schöner, neuer und vielleicht darf es auch ein bisschen mehr sein.


    Dann geht es schon mit der Diskussion von Farbe und Größe los.

    Farbe: Holzfurnier oder Lack? Wohnzimmer oder Bühne? Jazz, Klassik, Pop, Rock, Metal?

    Größe: Standard, Quadrat oder was auch immer dazwischen?

    Umfang: s. o., breit oder schmal?

    Aufbaulogistik: bekommt man vier Doppelfußmaschinen und vier Hi-Hat-Maschinen vernünftig aufgestellt?

    Und die Frage aller Fragen: braucht man das bzw. etwas nüchterner: wird es denn wirklich irgendwann irgendwie irgendwo verwendet, was ist dauerhaft sinnvoll und was wäre dann für einen Jubeljahreinsatz im Zweifel zu mieten?


    Wenn ich meine Historie betrachte, dann habe ich bislang maximal zwei Bass Drums und sieben RotoToms oder vier Tom-Toms und zwei Snare Drums im Außen-Einsatz gehabt. Der Beckensatz ist nahezu Standard mit Erweiterung des Üblichen, jedenfalls in der praktischen Anwendung.

    Die RotoToms zähle ich als Percussion, dann erweitere ich die Tom-Toms auf das, was man brauchen könnte, wenn es mal groß und mal klein sein müsste, da käme ich mit sechs gut aus, das reicht dann auch, falls doch mal "In der Nacht heut' Nacht" angefragt werden sollte. Evtl. doch noch ein siebtes, falls mal Sekt gekühlt werden muss?


    Serien sind leider wenig geeignet, wunschlos glücklich zu machen, jedenfalls ich finde immer etwas, was mir fehlt oder nicht gefällt.

    Bei Gebrauchtem wird es auch nicht einfacher.

    Folglich hilft nur Flaggschiff-Ware. Letztendlich lande ich da schnell bei Sonor SQ2.

    Was das Holz betrifft, bin ich eher Freund der klaren Linie mit Höhen und Tiefen, da wäre die nordeuropäische Birke erste Wahl, die europäische Buche zweite, alles andere fiele kräftig ab.

    Bei den Kesselstärken bin ich der Meinung, dass ein Instrument keine Selbstbefriedigung ist und auch kein Gerät, dass eine Beschallungsanlage benötigt. Projektion ist mir wichtig, Dynamik (nicht nur leise) auch. Und Stabilität beruhigt meine Nerven. Daher kommen nur anständige Kesselstärken in Betracht.

    Damit hätte ich eine Bude, die grundsätzlich alles abdecken kann, der Rest ist Befellung, Stimmung und Dämpfung.

    Die Größen hinsichtlich Kessellänge sind dann ein Kompromiss aus kurz und lang, also mittellang. Die Durchmesser sind eher größer als kleiner, auch hier gilt: klein klingen lassen geht immer, aufpumpen geht nur mit Kläranlage.

    Beschlagteile sollen funktional und optisch meinem Geschmack entsprechen, da fallen manche Hersteller komplett heraus. Auch neckische Sonderfarben sind dann gestrichen.

    Bei einem kompromisslosen Klang wird die Frage auf Innenfurnier auch schnell reduziert. Entweder dann doch retro für extra Knete ohne klangliche Verbesserung oder zurückhaltende Erscheinung.

    Die Farbe muss zu allem passen, darf aber nicht Schwarz sein, weil das zu düster ist, und natürlich nachhaltig und langlebig, das ist gar nicht so einfach.


    Die Kleine Trommel dürfte bei mir gerne eine HLD590 sein.

    Auch da fürchte ich, müsste es zu Kompromissen kommen. Mein aktueller Bestand ist gar nicht so schlecht, man könnte noch über so eine Ludwig nachdenken oder auch etwas in Bronze, Messing, Alu oder Holz in Sechseinhalb bis Acht. Irgendwie fände ich eine 12 x 5 noch niedlich, aber ich weiß genau, die brauche ich nicht.


    Bei den Becken bin ich weitgehend dort, wo ich hin will. Es gibt für gewisse Anwendungen bessere und schönere, die können dann aber wieder andere Sachen nicht.


    Also:

    Bühne: 2 x 2 oder 3 x 2

    Teppich: ja, kriegen wir auch geklöppelt

    Fußhupen: 24" ist Pflicht, Tiefe mindestens 14", höchstens 18"; evtl. 26", 22", 20", größer ist dann Klassik-Perkussion und kleiner ist Bariton.

    Standtoms: 16" als Standard, 18" als Notenablage und für große Events, 15" für Links, evtl. 14", aber das ist mir eigentlich schon zu klein rechts oder links.

    Hängetoms: 13" als Standard, 14" für mehr Tiefe, 12" für mehr Höhe und vielleicht noch 10" zum Sektkühlen für ganz heiße Events.

    Snare Drum: 14" x 8" Bronze oder Stahl, alternativ 14" x 6,5" Messing, alternativ 14" x 7" (oder 8") Birke. Zweitgerät 10" x 2" oder 12" x 5", wenn funky.

    Becken: 14" Heavy Hi-Hats, 20" Heavy Ride oder 22" Ride, 18" Crash oder Medium, 20" China, 19" oder 20" Crash, evtl. 12" Splash, evtl. zweites China, zweites Ride, zweite und dritte Hi-Hats, evtl. drittes Crash oder Crash/Ride.

    Hardware: Rack (Pearl) oder Ständer aus der Top-Serie, Maschinen auch Top-Serie, da muss ich noch probieren.

    Koffer: Flightcase, wenn's ein anderer trägt, ansonsten Hardcase.

    Alles andere ist Perkussion.


    Grüße

    Jürgen

  • Ich habe mich bei meiner Frage (vielleicht etwas) zu schwammig ausgedrückt.

    Das Set ist für mich zu Hause als "Spielzeug" vorgesehen, kein Auf- und abbauen für irgendwelche Gigs.

    Es gibt weder ein Schloß noch ein neues Haus, sondern einfach etwas Platz im Dachgeschoß für mein(e) Hobby(s).


    Vorhanden ist aktuell ein Tama Starclassic B/B in Dark Mocha Fade mit vielen Toms von 8" bis 18" ,wer schlecht spielt braucht viele Toms ;)

    Aus Nostalgiegründen gibt es noch ein altes Sonor Phonic Plus mit den quadratischen Kesseln.

    Zum testen, basteln und ausprobieren gibt es noch einzelne Komponenten vom Sonor Performer Mahagoni, Tama Artstar, Pearl wood fiberglass sowie Troyan.


    Snares kommen und gehen. Meßlatte sind u.a. eine Sonor HLD 580 und eine Sonor Signature Steve Smith.

    Bei den Becken experimentiere ich mit Sabian (AAX, HHX und Paragon), Paiste 2002er, Zildjian K's usw.


    Bin mit dem Tama jetzt nicht gerade unglücklich. Vielleicht ist es die einsetzende Midlife-Crisis, mittelalterlicher Wahnsinn oder auch einfach nur "Spaß-an-der-Freude" was mich umtreibt. Aber bevor ich mir irgendein dämliches Auto kaufe hab ich halt lieber noch ein nettes Schlagzeug.


    Deshalb freue ich mich über die bisher sehr nette Umgangsweise. Und über weitere tolle Sets, Snares und Becken die hier so munter vorgeschlagen werden.

  • Guten Nachmittag,


    also wenn ich im DG noch Platz hätte (ok, ich habe gar kein DG) ... dann doch noch die vier Kesselpauken ...


    Wie hoch ist denn das DG?

    Bei mir daheim ist die Decke 2,85 m, das reicht gerade noch so, um das Perlengerüst auf drei Etagen zu bauen.


    Wenn ich einen ganzen Raum frei hätte, würde ich natürlich dann neben allen Tom- natürlich auch alle Fußhupengrößen nehmen, auf einem Bein kann man ja nicht stehen.


    Wenn das Gerät nicht ans Tageslicht käme, wären gewisse Haltbarkeits- und Projektionsüberlegungen auch relativ, dann könnte man auch Edelfurnier innen und außen und Goldbeschläge nehmen, man soll ja sehen, wo das Geld hingegangen ist, wenn man schon die Knete für den LKW gespart hat.

    In dem Fall würde ich dann auch mal ernsthaft überlegen, ob nicht doch noch irgendwo ein Sonor Signature weg muss. Ein Lite täte es natürlich auch. Ein Phonic wäre dann schon Notlösung.


    Bei den Becken habe ich früher mal zwischen Sabian AA, Zildjian A und Paiste 2002 geschwankt.


    Grüße

    Jürgen

  • Mein traumset wäre :

    1. Wahl

    Vollholzkessel aus Fichte oder Kirche oder Balsa bzw Walnuss in 6,8,10,12,13,14,15,16,18 22

    Snare. 14x8 Gussbronze mit dem dickst,öglichen Kessel oder Tempest 14x8 glockenbronze oder gretsch usa Phosphorbronze


    2. Wahl.

    Tama Star Walnut in 8,10,12,13,14,15,16,18,22

    Snare: keene Ahnung


    3, Wahl

    DW Collectors Spruce/Mahagony in 8,10,12,14,16,18 20

    Snare auch hier unschlüssig da es sehr viele gute gibt..


    4. Wahl Und jetzt kommt ne überaschung..Pearl Masterworks Gum Mahagony mit dünnen Kesseln und runden Bearing edges in den Größen wie Set 1

    Schnarre: Meine Hauptsnare


    5. Wahl Mapex Saturn in standartgrößen mit ner normalen snare


    6. wahl Drumcraft series 6(aktuelles modell) oder series 8


    7. Wahl Craviotto steambend maple in standartgrößen




    Die becken würden von Istanbul agop/mehmet,sihi,symrna,dream,kolberg,wuhan,fans,saluda,byrne,funch kommen. Alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.


    pedalere und hihatständer von acd unlimited Dw 9000 Beckenständer bzw rack system Felle von remo

  • Da ich mir "im Alter" doch schon einige Sets erarbeitet habe, wovon andere nur träumen ( Hilte Exclusive, selbst restauriertes Teardrop, Simmons SDS V),komm ich mir nur wenig demütig vor wenn ich das sage, aber das schönste was ich je gesehen habe:

    Odery custom Teak in ocean mit gebürsteter Messing HW 😍🤤

    An meine CDs lasse ich nur Haut und Wasser... !


    "E.F. stört wiederholt durch unqualifizierte Bemerkungen und widerspricht fortwährend!"
    (Klassenbucheintrag 1983)

  • Also, wenn Geld null Rolle spielen würde, dann würde ich mir als erstes mal einen grooooßen Raum (Halle) anschaffen, wo ich dann ganz viele verschiedene Sets reinstellen würde 😁 unter anderem vielleicht ein Pearl Masterworks oder Reference in White Marine Pearl (das finish, das ich eigentlich von Anfang an wollte). Und noch ein paar andere hübsche Sets. Mir ging’s dabei nur um die Optik, weil, so wie schon mehrfach gesagt wurde, das teuerste Equipment macht einen schlechten Drummer auch ned gut.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Irgendwie denk ich immer noch drüber nach, ob es wirklich kein Set gibt, welches ich als Traumset bezeichnen würde. Aber gibt es wohl tatsächlich nicht. Wenn mich was antreibt, dann vor allem die Suche nach verschiedenen und in meinem Fundus neuen Sounds. Da sich über Stimmung jedes Set individuell stimmen lässt, brauch ich also kein neues Set, um meinem Traum näher zu kommen.


    Am ehesten hätte ich wohl gerne mal ein richtig altes Set, so wie man es vor 100 Jahren gespielt hat. In neuwertigem Zustand, versteht sich. ;) Auf jeden Fall technisch in Ordnung und spielbereit, um es bei Oldschool-Jazzbands auf der Bühne einsetzen zu können. Oder auch ein altes Gretsch. Aber Traumset? Eher nicht, denn ein Traumset sollte ja irgendwie dem "One Set Fits All"-Gedanken entsprechen, oder?


    danyvet deine Herangehensweise hat definitiv was. Ein großes Lager für alle Spleens, die man so im Laufe eines Drummerlebens haben kann. Da passen dann auch gut Jürgen K 's Kesselpauken rein, oder auch andere Orchesterinstrumente. Wichtig wär nur, dass mir die Halle dann auch bis ans Lebensende zur Verfügung steht, nicht dass man plötzlich den ganzen Krempel fristgerecht anderswo unterbringen müsste :huh: :wacko:

  • ich würde auch mehrere Sets davon kaufen. Ein „perfektes“ Jazzset, ein „perfektes“ Rockset etc. Alles natürlich nach meiner eigenen Definition und Geschmack ;)

  • Es gibt weder ein Schloß noch ein neues Haus, sondern einfach etwas Platz im Dachgeschoß für mein(e) Hobby(s).

    Dann wäre ich direkt raus aus der Nummer. Dachgeschoss im Reihenmittelhaus mit dünnen Pappwänden und die Nachbarn links von uns Rentner, die das Gras wachsen hören und sich schon das eine oder andere mal über die Lautstärke unserer beiden spielenden Kinder beschwert haben.


    Bei einem Drumkit im Dachgeschoss oder selbst im Keller wäre hier sofort was los... :D

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