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  • Die neuen gefallen mir optisch nicht so

    Interessant, mir geht's exakt anders herum. Die alten Spartan fand ich ganz schrecklich und habe mich gefragt, weshalb man (Tama) so was unästhetisches auf den Markt bringt.

    Die neuen sehen halt "langweilig" nach altbewährter Hardware aus, aber ich gehöre eh zu denen, für die "neu" im Look nicht gleichbedeutend ist mit "spannend".


    Ob Alu meinen Geschmack bei Hardware trifft, werde ich sehen, wenn die Dinger mal bei uns im Laden stehen. Bin noch skeptisch (Chrome rulez!), die Teile sind aber erstmal mental gebookmarkt.

  • Ja, die polarisierten immens. ;) Schon damals!

    Sie waren Ende der Siebziger bis ganz frühe Achtiger auch kaum zu finden.

    Aber diese Ästhetik "Panzerschlacht bei Kursk trifft Excalibur" fand ich mit 14 Jahren atemberaubend und hat bis heute seinen Reiz.

    War ein Set komplett mit jenen bestückt (ich schaffte es nur bis zur Hihatmaschine) aber mein Drumlehrer hatte einen Komplettsatz, sah das Drumset aus wie vom anderen Stern. Wenn man genau sucht findet man solche Setups in 1-2 Youtube Videos. Drumsets mit jener Komplettbestückung wirkten fast! wie "neue Instrumente" bzw. eine "neue Gattung Schlagzeug". Bis heute empfand ich das so bei Fotos oder Videos.


    Verstehe völlig wenn man es nicht mag, aber der Alleinstellungsfaktor optisch (weil kaum einer das komplett nutzte/kaufte) war grandios.


    Anekdotische Off-Topic Story:

    Viele Jahre später nach meinem Erwerb der Spartan-Hihatmaschine, mußte ich erschreckt ;) feststellen, dass das Konkurrenzmodell von Pearl (zig Jahre produziert in zig Varianten, freilich nicht Alu) die 900 Hihat mit Doppelfeder (Parallel Spring-System) dramatisch, wirklich 2 Klassen besser in Sachen Laufeigenschaften war. Wer also im Vintagebereich wählen kann, entscheidet gegen die Optik der Spartan (deren Hihatmechanik en detail mit der Mercury- und Titan-Serien-Hihat von Tama identisch war) und für Pearl 900 (mit Parallel Spring Sytem). Jene 900 von Pearl schlägt auch unzählige aktuelle Hihatmaschinen, kann aber (weil um die Güte nicht jeder weiß) nicht selten für 30 - 50 Euro erworben werden. Crazy!

  • Ich vermute sie absorbieren/entkoppeln die Schwingungsenergie (laienhaft gesprochen) und brechen/hindern so, das wegwandern entsprechend der "Schlagrichtung" (ebenso laienhaft). Zumindest war dies mein erster Gedanke. Dies war früher auch bei manchen federgepufferten Floortomfüßen (früher bei teureren Mapex- und Dixon-Serien) zu bemerken, auch wenn dort die Feder originär dem Verbessern des Sustains bzw. der Stimmvariabiltät/Tuningrange bei Floortoms dienen sollte.

  • Ich verstehe anhand der Videos ehrlich gesagt nicht, wie die Anti-Walk Füße funktionieren (sollen). Hat da jemand den Durchblick und kann das erläutern?

    Ich habe es so verstanden, dass ein Teil des Fußes Bodenkontakt hält, wenn sich ein Bein durch Schwingung oder Wackeln hebt. Das soll dafür sorgen, dass das Bein dann auch genau wieder da aufsetzt und nicht etwas versetzt.


    Ich finde die Ständer recht ansprechend. Mir gefallen sie etwas besser als die Yamaha Crosstown.

  • Hmmm... Dann ist der innere Part also lose gelagert oder an einer leichten Feder, wie es scheint. Muss man sich mal genauer ansehen, wenn die Dinger erhältlich sind.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Ob Alu meinen Geschmack bei Hardware trifft, werde ich sehen, wenn die Dinger mal bei uns im Laden stehen. Bin noch skeptisch (Chrome rulez!), die Teile sind aber erstmal mental gebookmarkt.

    Aber passt doch super zur DrumCraft 8 Kesselhardware, oder? ;)

    wegwandern entsprechend der "Schlagrichtung"

    wenn sich ein Bein durch Schwingung oder Wackeln hebt

    Ist euch das schon mal passiert? Sollte man dieses Problem nicht durch passende Wahl (Gewicht/Robustheit) und Aufbau (Ausleger-Länge als Hebel) des Stativs zum Becken verhindern?

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 Modern Essentials, PstX

    Next Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Zitat

    Ist euch das schon mal passiert? Sollte man dieses Problem nicht durch passende Wahl (Gewicht/Robustheit) und Aufbau (Ausleger-Länge als Hebel) des Stativs zum Becken verhindern?

    Es kommt wer Teppiche nutzt (dürfte die weit überwiegende Mehrzahl aller Drummer sein) eher nicht sooo oft vor.


    Wenn aber die Stative sehr leicht sind (was ja manche Drummer wollen) kann es durchaus mal zum nervigen "Wandern" kommen, wenn das Becken z.B. wenn ein Crash mit viel Power/Impact angespielt wird oder gar mit repetitivem druckvollem Achtelpuls. Ich hatte das z.B. mal bei einem 600'er Boom-Stand von Yamaha mehrfach real erlebt. Für ein zweites reales Problem müßte ich aber schon länger überlegen, wann dies ein zweites Mal bei einem Stativ systematisch wieder und wieder aufgetreten war... hahaha. (Hoshino Kougyou Stands die umfielen zählen vielleicht auch? Das hatte ich mehrfach, aber die waren spargeldünn und ein Low-Budget Produkt, das darf man hier eigentlich nicht anführen ;-)).


    Und dann müßte man sich eigentlich auch fragen ob bei druckvollem Spiel solche Leichtgewichte wirklich die ideale Wahl sind? ;)


    Trotzdem finde ich die Konzeptidee neben der Marketing-Wirkung durchaus schlüssig. Und nochmals: der Nebeneffekt war bei manchen federgelagtern Floortoms mitunter auch schon zu beobachten. Vielleicht hat genau dies auch die Idee getriggert, das Prinzip auf Stative zu übertragen? Keine Ahnung.


    Die Praxis wird zeigen ob es funktioniert und wirklich eine nennenswerte Anzahl von Drummern ein Problem mit wandernden (leichten) Stands haben und jene zum Kauf dieser Hardware verleitet?

    Und was ist, wenn jene die eher leichte Hardware suchen, auch eher moderat spielen? Vielleicht haben jene die keine heavy-hitter sind dann auch per se wenig mit wandernden Stativen zu kämpfen?


    Der Markt wird es zeigen.

  • Und was ist, wenn jene die eher leichte Hardware suchen, auch eher moderat spielen? Vielleicht haben jene die keine heavy-hitter sind dann auch per se wenig mit wandernden Stativen zu kämpfen?

    Das meinte ich. Und die ganz harten haben ja eh meistens Racks. :D Marketing ist super. Wahrscheinlich klingen die Becken auch noch viel besser, wenn alles auf Spikes steht. Wie bei teuren HiFi Lautsprechern. ;)

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 Modern Essentials, PstX

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    >> Mein Vorstellungsthread

  • Ich würde sagen, es gibt Menschen, die wollen leichte Hardware, mögen aber das Aussehen von Flatbase Hardware nicht. Für jene sind diese Beckenständer vermutlich durchaus eine Option.


    Ich nutze ja Flatbase und bei mir ist da noch nie was gewandert. Bin aber auch kein heavy hitter.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Aber passt doch super zur DrumCraft 8 Kesselhardware, oder?

    Daran dachte ich auch, aber dann müsste ich mir ja einen kompletten zweiten Hardwaresatz nur für's Drumcraft zulegen (den es bislang noch gar nicht gibt), denn ans Sonor oder Gretsch passt Alu schon nicht mehr gaaaanz so gut ;)

    Ich würde sagen, es gibt Menschen, die wollen leichte Hardware, mögen aber das Aussehen von Flatbase Hardware nicht. Für jene sind diese Beckenständer vermutlich durchaus eine Option.

    Du hast sicher nicht an mich gedacht bei dieser Aussage :D

  • Neue Spannreifen gefällig?

    😀

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    Witzig finde ich die Möglichkeit Dinge leicht daran zu befestigen.

    Ps; habe mir die Hersteller Seite mal angeschaut.Die Möglichkeit der vielseitigen Verwendung ist schon interessant.Preislich allerdings..

    https://openyourdrums.com/

    formerly know as Dideldidel

    Einmal editiert, zuletzt von Diddle 2 ()

  • Die, die wirklich live spielen, wissen leichte und stabile Hardware zu schätzen.

    Kann man eine Wissenschaft draus machen, muss man aber nicht.

    Funktioniert seit Jahren. Daher hat ja jeder nennenswerte Hersteller solche Hardware im Programm.

    Dass Tama darauf einsteigt und versucht das als eigenes Konzept zu verkaufen, ist da völlig verständlich.

    Vielleicht haben sie sich vorher eher auf andere Dinge, wie zum Beispiel günstige Kompaktschlagzeuge, konzentriert.

  • Dass Tama darauf einsteigt und versucht das als eigenes Konzept zu verkaufen, ist da völlig verständlich.

    Von denen gibt es bereits seit Jahren leichte Flatbase Hardware, von daher ist das kein "aufspringen", sondern ein ergänzen des Angebots durch leichtgewichtige Galgenbeckenständer. 😉

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

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