RIP Neil Peart

  • Nö, die Welt ist zumindest in diesem einen Punkt gerecht. Egal wie berühmt oder reich man zu Lebzeiten war, wann der Tod dich erwischt, entscheidet das Schicksal, nicht du selbst. Ich stehe jeden Tag im OP und sehe Menschen viel zu jung auf dem Weg des Sterbens, da habe ich für Promis nicht mehr Mitgefühl als für jeden Normalo. Sorry, musste grad mal raus.


    Trotzdem natürlich mein Mitgefühl für seine Familie, ich hoffe sie hatten gemeinsam in den vergangenen Jahren noch viele gute Momente, ehe die Zeit des Abschieds kam.

  • Zitat

    Nö, die Welt ist zumindest in diesem einen Punkt gerecht. Egal wie berühmt oder reich man zu Lebzeiten war, wann der Tod dich erwischt, entscheidet das Schicksal, nicht du selbst. Ich stehe jeden Tag im OP und sehe Menschen viel zu jung auf dem Weg des Sterbens, da habe ich für Promis nicht mehr Mitgefühl als für jeden Normalo. Sorry, musste grad mal raus.


    Ob es solch Kommentar gebraucht hat, nebst einer völligen Fehlinterpretation... ?

  • Für mich einer der größten, wenn nicht der größte. Er war für mich lange Jahre eine große Inspiration obwohl ich völlig andere Musik mache/machte. Gefühlt tausend Breaks und Grooves von ihm geklaut. Tom Sawyer hab ich mal einstudiert, kanns heute leider nicht mehr. 2 oder 3 mal hab ich ihn live gesehen. Die Konzerte gehören mit zu den besten auf denen ich je war.
    Mich macht das traurig, auch die Todesursache, die erinnert mich leider an eine gute verstorbene Freundin mit derselben Diagnose.
    Grad läuft moving pictures, dann kommt wohl 2112, mal gucken.
    Rock in peace, Neil.

    Wo Dummheit herrscht, ist das Selbstbewußtsein König.


    Mein Krempel

  • Ich stehe jeden Tag im OP und sehe Menschen viel zu jung auf dem Weg des Sterbens, da habe ich für Promis nicht mehr Mitgefühl als für jeden Normalo. Sorry, musste grad mal raus.


    Bei allem Verständnis für jemanden der berufsbedingt viel mit dem Tod konfrontiert wird, sollte es einem ja gerade dann bewusst sein, dass Menschen Trauer und Mitgefühl ungestört zum Ausdruck bringen wollen. Wenn man selbst nicht so empfindet, kann man auch einfach mal schweigen.

    Nix da.

  • Schade um einen guten Trommler, Band-Musiker und Texter - und um eine gute Band; unvergessene Live-Konzerte, geniale Kompositionen. Für mich ist die Kombination von Musikalität und Spieltechnik etwas ganz besonderes.


    Neil Pearts Wille, immer an sich zu arbeiten und weiterzulernen fand ich bewundernswert und inspirierend. Im Vorbeigehen hat er dann auch noch Freddie Gruber die Aufmerksamkeit gegeben, die er offenbar als Mann (Lehrer) hinter den Kulissen verdient.


    M.

  • Für mich mit einer Besten Drummer, ein genialer Musiker u. auch Lyriker
    das ist traurig ;( , lässt einen wie so oft, auch etwas nachdenklich und fragend zurück. :(
    Die Musik von Rush hat mich seit meiner frühen Jugend stets begleitet und tut das auch heute noch - Also da bleibt Was.


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    Wo immer die Reise jetzt hingeht - Mach`s Gut

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

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  • Als meine Freunde & Kumpels and me Rush "entdeckten" war es gerade 1981 und die "Moving Pictures" kam frisch heraus. Es war alles so surreal. Niemals zuvor hatten wir solche Musik gehört. Bei Rush war in unseren Ohren alles musikalisch irgendwie anders als bei anderen Bands. Es war ein völlig neuer bzw. eigener Musikstil: RUSH eben!


    War es zunächst und lange! der Song "Tom Sawyer", wurde nach Monaten bis heute "Limelight" mein Lieblingssong. Wundervolle Melodien und jedes, wirklich jedes Fill und jede rhythmische Wendung ist atemberaubend musikalisch inszeniert. Man kann den Song 1000 mal hören und man wird 1000 mal neue rhythmische Raffinessen im Drumming entdecken. Das es damals solch ein schönes Video gab, das das kanadische Studio Le Studio Morin Height im Winter wundervoll atmosphärisch featurete, wußten wir seinerzeit nicht. Und das wir dieses Video wehmütig eines Tages sehen und dann sagen, "was sind denn das für 3 blutjunge Burschen im Film?", hätten wir auch nicht gedacht. Denn für uns waren es 1981 mit etwa 15-16 Jahren 3 erwachsene Männer aus Kanada die zu den besten Musikern des Planeten gehörten. Wir wurden zwischenzeitlich älter (ein Kumpel. "Stöppi" der mir damals freundlicherweise die Permanent Waves auf ein tolles Fuji Metal Tape aufnahm ist leider auch schon tot) und Rush kann es nun nie mehr geben.


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