Die eigene Dynamik meistern am Set - oder... ist die Snare wieder zu laut?

  • Diesen Beitrag mit Steve Smith finde ich ganz interessant. Hat Steve Smith recht beim Thema Lautstärke/Klang oder ist das nur eine von vielen "Wahrheiten"? Schaut es euch erstmal an, und dann ... lasst es auf euch eine Weile wirken. :)


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    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Imho hat er recht.

    auch Studiosets oder Aufnahmen werden i.d.r. nicht selten, will mal sagen eher dezent gehalten und gehandhabt.

    Dünnere Kessel z.B. entfalten imho einen schöneren Klang dezenter gespielt.


    aber Bei manch schweren und Grossen Trommeln ist aber auch durchaus mehr "Hinlangen" an gesagt um entsprechend klang zu entfalten.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
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    die Dörfer getrieben werden.



  • Das stimmt. Was mir beim Zuhören aber eingefallen war, war dass ich sehr oft gerade bei Festivals mit "Nachwuchsbands" erlebt habe, dass insbesondere die Snare mit zu viel Kraft, extra-Laut gespielt wurde (Volle Pulle!). Was dem Gesamtklang nicht förderlich war und letztlich dem Schlagzeuger auch keine Dynamikreserven mehr bot. Eigentlich ist es (für mich zumindest) völlig logisch, dass man sein eigener EQ ist und entsprechend spielt, dass es harmonisch klingt. In der Praxis ist das aber dann doch oft genug nicht der Fall, wenn man auf Konzerten ist.

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  • Finde ich ein sehr schönes Interview. Ich habe wieder festgestellt, dass ich offenbar für präferiert Metal doch eher unkonventionell denke. :D Meine Bassdrums sind zB sehr wenig gedämpft, weil mir sonst eben der Wumms untenrum fehlt. Sicher gehts anders auch, aber so fühl ich mich aus Fahrerposition einfach wohl wenn sich da irgendwas rührt und nicht nur pöck macht.


    Meiner Meinung hat der gute Herr da absolut Recht, wenn man selbst ohne Mikros gut klingt, klingt man auch mit Mikros gut.


    lg

  • Was die Sache mit dem eigenen Mix so schwierig macht:


    Das Schlagzeug klingt hinter dem Set komplett anders als davor beziehungsweise in 5 m Entfernung. Und das auch noch in jedem Raum anders.


    Der Hang, nur noch ausschließlich mit Kopfhörern beziehungsweise Gehörschutz zu spielen, macht die Sache ebenfalls nicht gerade einfacher. Kaum ein Drummer ist es noch gewohnt, sein Set überhaupt im Naturzustand zu hören.


    (Wer professionell arbeitet, hört sein Set eventuell sogar fast nur noch ausschließlich abgemikt über Mikrofone: ein Gavin Harrison bsp erklärt in einem Interview, dass es ihn gar nicht so interessiere, wie sein Schlagzeug in natura klänge, entscheidend sei, wie es unter den Mikrofonen klingt).

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


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    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

  • Das Schlagzeug klingt hinter dem Set komplett anders als davor beziehungsweise in 5 m Entfernung. Und das auch noch in jedem Raum anders.

    Stimmt absolut. Dennoch entwickelt man meist ein Gefühl dafür, was geht, und was nicht. Aber: Es gibt auch kritische Momente, wo man den Raum z.B. nicht so gut kennt. In solchen Momenten ist es immer gut, Mitmusiker zu haben, die auch ein Feedback geben können. In meiner Jazzband hat zum Beispiel der neue Bassist mir gesagt, ich könne ruhig vom Woll- auf den Filzbeater umsteigen, um mehr Wumms mit der Bassdrum zu generieren, der Raum vertrage das durchaus. Vor Konzerten setzt er sich auch dankenswerterweise immer in den Pulikumsbereich beim Soundcheck und prüft, ob der Klang in dem Raum harmonisch klingt, ob was zu laut, zu leise ist und dieses Feedback ist zuweilen Gold wert.


    PS: Harrisons Aussage mag für bestimmte Bereiche stimmen. Mit dem Ansatz käme ich aber z.B. bei meinen Jazzkonzerten nicht weit, denn da spiele ich unmikrofoniert.

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  • bei meinen Jazzkonzerten nicht weit, denn da spiele ich unmikrofoniert.

    das ist ein wichtiger entscheidender Aspekt, der zweite spiele ich für mich Alleine, oder mit Band,

    die Dynamik innerhalb der Band muss also auch passen.


    Das Schlagzeug klingt hinter dem Set komplett anders als davor beziehungsweise in 5 m Entfernung

    das stimmt zwar, aber in der Regel bzw. in der mehrzahl der Fälle wenn eben mikrofoniert Nahabgenommen gespielt wird, sind die Mikrofone eben ein paar cm, von der Trommel entfernt, Raummikros sind meist eher Ausnahme.

    Der Klang fürs Publikum kommt eben meist von Nah platzierten Mikros und dann über die Lautsprecher der PA.


    Das Schlagzeug die Einzelinstrumente mal ganz leise anspielen und mit den Ohren, aber sehr Vorsicht in Position der Mikrofone abhören.

    Das klingt nicht selten ziemlich toll und auch fätt.

    Aus Fahrerposition zwar schon wieder anders, aber auf alle Fälle imho schöner wie wenn ich rein Dresche.


    Abgenommen und mit Technik, wird dann meist zu Viel geklärt und eingebremst.


    Ich höre viel im Naturzustand und probiere da sehr viel mit Natur Sound.


    In der Praxis ist das aber dann doch oft genug nicht der Fall, wenn man auf Konzerten ist.

    Ja die sind ja mehrheitlich doch Mikrofoniert und man spielt nicht Allein, wird teils gezwungenermassen mitgezogen,

    und Show und Adrenalin kommen nicht selten dazu.

    edith und unmikrofoniert in Großen Räumen oder gar im Freien, wäre sonst ja meist auch wieder zu leise.


    Selbst Allein muss man sich nicht selten am Spielbeginn darauf Konzentrieren, sich vornehmen und darauf achten, Einfach locker leicht zu bleiben und zu spielen.

    Nach ner weile läufts dann automatisch und genießt das und läuft fast wie von selbst.

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    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Wirklich interessantes Thema mal wieder. Das Interview ist aufschlussreich. Ich komme zu dem Schluss, dass er Recht hat und ich mein Spiel überprüfen muss.

    Und da haben wir's wieder: Man sollte sich viel öfters selbst aufnehmen.

    Ich glaube, ich bin auch ein solcher, die Moe Jorello beschreibt. Meiner Snare ist vielleicht tatsächlich manchmal zu laut im Vergleich zum Rest.

    Manchmal aber auch bewusst, weil ich denke, der Song braucht das jetzt so.


    entscheidend sei, wie es unter den Mikrofonen klingt).

    ..da denke ich aber, das eine bedingt ja das andere. Und nach irgendwas muss ich ja stimmen. Kann ja schlecht nach dem Klang stimmen, der irgendwann durchs Micro kommt.

    Auf dem Boden bleiben, sein Leben genießen und trotzdem ordentlich musizieren, dass die Ohren summen.


    Ich 

  • ..da denke ich aber, das eine bedingt ja das andere. Und nach irgendwas muss ich ja stimmen. Kann ja schlecht nach dem Klang stimmen, der irgendwann durchs Micro kommt.

    Stimmen tut man seine Trommeln natürlich nach deren echtem Klang, soweit klar. Aber wenn sich das Set dann in sich mit bloßen Ohren entsprechend gut anhört, kommt bei mir als In-Ear Spieler jede weitere Klangoptimierung tatsächlich am Mischpult.


    Wenn da irgendwas noch nicht oder nicht mehr so klingt, wie ich mir das in dem Moment vorstelle, dann bin ich zuerst am Mischpult oder ändere was an den Mikropositionen.

  • ein gutes Beispie auchl, Wenn man mit den Ohren vorsichtig auf Mikroposition geht, und da ja selbst

    nur leicht und sachte Anschlägt, wird evtl. Klar warum a Stück Moongel o.ä., u.U. kein Frevel ist.


    Erst Recht wenn man etwas mehr hinlangt, technisch elektrisch kann mans natürlich auch "kappen".

    nimmt vielleicht zu viel des Guten auch mit weg.

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  • Das Schlagzeug klingt hinter dem Set komplett anders als davor beziehungsweise in 5 m Entfernung. Und das auch noch in jedem Raum anders.

    Stimmt absolut. Dennoch entwickelt man meist ein Gefühl dafür, was geht, und was nicht.

    So sollte es zumindest sein, ich habe aber eher das Gefühl, dass es meist eben nicht so ist. Das ist ja auch das, was Steve S. anspricht: viele Drummer haben diesen persönlichen Mix eben nicht richtig unter Kontrolle und klingen daher Shice (letzteres sagt der stets höfliche Mr. Smith natürlich nicht so deutlich).

    Das Schlagzeug klingt hinter dem Set komplett anders als davor beziehungsweise in 5 m Entfernung

    das stimmt zwar, aber in der Regel bzw. in der mehrzahl der Fälle wenn eben mikrofoniert Nahabgenommen gespielt wird, sind die Mikrofone eben ein paar cm, von der Trommel entfernt, Raummikros sind meist eher Ausnahme. Der Klang fürs Publikum kommt eben meist von Nah platzierten Mikros und dann über die Lautsprecher der PA.

    Darum geht's doch gar nicht, weder bei Steve S. noch bei meiner Anmerkung:

    Es geht darum , dass Drummer oftmals einen schlechten Natur-Mix am Set produzieren (S.Smith) und ich habe hinzugefügt, was einer der Gründe hierfür sein kann bzw ist.


    Deine Anmerkung, dass ohnehin alles einzel-abgemikt wird, führt so ins Absurde.


    Es wäre ja jetzt erst zu überprüfen, ob die Grund-Aussage in heutigen Zeiten für Drummer auch zutrifft, die ohnehin immer abmiken:


    Gavin Harrison, der unmikrofonniert mit Sicherheit ebenso fantastisch klingt, wie mit Mikrofon, hat hierzu gesagt, dass es ihn nicht so sehr interessiert, wie der NaturSound ist (das Interview bezog sich auf Felle). Und auch Steve Smith lässt ja anklingen, dass letztlich der Toningenieur darüber entscheidet, wie das Ganze rüber kommt.


    Aber wenn das Set schon nur mit drei Mikrofon abgenommen wird, so war ja der Ausgangsfall von Steve Smith, kommt es natürlich entscheidend darauf an, welchen Mix der Schlagzeuger anbietet, weil der Toningenieur nur bei wirklicher Einzelabnahme Herr der Dinge ist und ansonsten darauf angewiesen ist, was der Drummer soundmässig produziert.

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  • Ob mikrofoniert oder nicht:

    Jeder ernsthafte Musiker muss zusehen, dass er gut klingt. Und das muss auch ohne Mikrofone funtionieren.


    Wenn der "Natur-Mix" gut klingt sollte der Toningenieur keine Probleme haben. Umgekehrt: wollen wir davon abhängig sein, dass wir nur dann gut klingen, wenn ein Toningenieur das richtet? Das kann ja wohl nicht sein. Also: so viel wie nur möglich ohne Hilfsmittel spielen und auf den eigenen Sound und die Ausgewogenheit des Klangs achten. Wenn es für Dich gut klingt, sollte es auch für die anderen passen. Und wenn es nicht gut klingt, muss man das selbst ändern.

  • Ist nur seine Sichtweise, wenn ich mir das hier bspw. anhöre, ist seine Dynamik schon recht weit weg von der Norm

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    Sehr 60s-mäßig mit allen Gliedmaßen auf einem Lautstärke-Level. Wenn ich mir viele professionelle Acts anhöre, dann sind Snare und Bassdrum extrem laut, um einen durchgehenden Puls in der Musik zu geben, aber vielleicht spielen da viel eher die Vorlieben der Tontechniker rein ?

  • Die "interne" Dynamik sollte natürlich passen und man sollte als Drummer fähig sein, mehr als nur Voll-auf-die-12 bedienen zu können und auch nicht so laute Musik trotzdem energetisch rüberbringen zu können. Aber mit solchen Interviews / Ratschlägen muss man auch immer aufpassen finde ich. Das hat immer ganz schnell einen Beigeschmack von Lautstärkepolizei.

    Wenn das alles ist, das man in seinen Lehrjahren hört, traut man sich mitunter auch gar nicht mehr ordentlich zuzulangen in Situationen, in denen es angebracht wäre.

  • traut man sich mitunter auch gar nicht mehr ordentlich zuzulangen in Situationen, in denen es angebracht wäre.

    Ich halte das für einen Mythos, dass es Situationen gibt, wo man als Einzelmusiker ordentlich zulangen "muss". Wenn man neu in einer Band ist, muss man sich halt den Erwartungen einer Band anpassen. Ist die Band ein "Powerhouse" gewöhnt, wird man dazu animiert, (noch) etwas lauter zu spielen. Spielte der Vorgänger, oder die Erstbesetzung, eher zurückhaltend, ist man selbst als moderater Drummer auch mal zu laut. Klingen tut ein Schlagzeug dann gut, wenn es eine stimmige Dynamik liefert, und das ist meiner Überzeugung nach NICHT bei Maximallautstärke der Fall. Die ist eher kontraproduktiv. Just my two cents.

  • Es gibt halt nun mal Musik, die von einer härteren Herangehensweise lebt. Dass das oft fehl am Platz ist, ist sowieso klar. Dass man sich in eine Band einfügen muss, ist auch klar. Das geht aber in puncto Lautstärke nicht nur nach unten, sondern auch nach oben (auch wenn das wohl deutlich weniger oft der Fall ist).

    Ich spreche auch nicht davon, so hart zu schlagen, dass man Schmerzen bekommt oder ständig sein Set ramponiert. Auch laut spielen muss geübt und gelernt sein und trotzdem noch in sich stimmen (ja, das ist möglich). Und laut spielen muss auch nicht heißen, dass man ohne Handtechnik wie blöd reinknüppelt.

  • Habe mir das Video (noch) nicht angesehen. Will nur kurz anmerken:


    "Snare zu laut" gibts eigentlich nur im Jazz. Bei Rock, Pop und Metal ist eher das Gegenteil der Fall. Da betrachtet man es sogar als Qualität, wenn ein Drummer die Hi-Hat eher leiser und die Snare gleichzeitig eher lauter spielen kann. Dazu kommt, dass das obere Snare-Mikrofon im Regelfall auch Hi-Hat mit aufnimmt. Die übliche Nachbearbeitung mit Höhenboosts und Kompression bringt die dann noch weiter vor.


    Was auch weiter zum Thema "Natursound vs. mikrofonierter Sound" überleiten würde. Worauf ich hinaus will ist eigentlich nur, dass die Wahrheit meistens immer irgendwo in der Mitte liegt.

    Ich spiele sehr gerne dynamisch - egal ob mit innerer Dynamik (Groove, Details, Luftigkeit, ...) oder Verlaufsdynamik ("Drama", "Energie", ...). Auch habe ich bis vor einigen Jahren fast nur mit Natursound gespielt. Ein mikrofoniertes Schlagzeug auf Kopfhörern oder In-Ears zu haben betrachte ich immer noch als Luxus. Und mir reichen hier auch die Rohsignale.


    Fakt ist jedenfalls, dass das, was man vom Schlagzeug selbst hört, durchaus die eigene Performance beeinflusst. Z.B. konzentriere ich mich mehr auf noch genaueres Bassdrum-Spiel, wenn ich diese (innen mikrofoniert für entsprechend Attack) gut hörbar auf meinen In-Ears habe.


    Fakt ist auch, dass ein guter Natursound immer und zu jeder Zeit Grundvoraussetzung für einen guten mikrofonierten (und auch nachbearbeiteten) Sound ist. Das betrifft die Stimmungen wie auch die Performance.


    Fakt ist allerdings auch, dass es sinnvoll ist, den Natursound dahingehend zu optimieren, was aus den Mikrofonen rauskommt. Wohlgemerkt natürlich nur, wenn das das Endergebnis darstellt (z.B. für Aufnahmen oder große Konzerte mit entsprechend Verstärkung).

    Mikrofoniert man z.B. einen E-Gitarrenamp, ist es auch sinnvoll, den Amp anhand dessen einzustellen, was aus den (üblicherweise nah aufgestellten) Mikrofonen rauskommt. Alles andere ist Bullshit.

  • zufällig grad dieses Video geschaut, weil ich grad so einen (für mich) laaaangweiligen Song mit 4-on-the-floor einüben muss für die coverband. ich war auf der suche nach einem video, das mir recht gibt, dass dieser groove einfach schrecklich ist und es nicht wirklich nötig ist, die kick glz. mit der snare zu spielen, ich wollte argumente gegen den song finden :D

    stattdessen fand ich dieses Video von Simon Phillips ;) passt irgendwie zum thema

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    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


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