Schwache Leistung an fremden Sets

  • Und dann kommt es ja auch noch darauf an: Geht es um einfachen 4/4- auf die 12 Rock`n Roll (wie im meinem Fall, wo "Leihset" vorkommt) oder um irgendein Fusion-frickel-kompliziert-Kram.

    Die globale Erwärmung macht mir keine Sorgen, was mir Sorgen macht, ist die globale Verblödung.

  • So richtigen Totalausfall hatte ich bisher nie. Manchmal kam mir aber schon der Gedanke, hätte ich doch meine FuMa mitgenommen. Die Höhen von Snare, Hihat und Hocker konnte ich mir immer so einstellen dass es für mich passte. Vom Sound gab es da natürlich gravierende Unterschiede, aber dass hat mich nicht an meiner Spielweise so arg behindert.


    Wenn es Möglich ist nehme ich Snare und FuMa mit, aber eigentlich komme ich auch gerne nur mit Sticks, Stimmschlüssel und Handtuch zum Gig. So richtige Schrott-Sets sind mir bisher nicht untergekommen.


    Pog Pog Pog auf Holz.


    -

  • Geht mir natürlich auch so, ABER: Der Selbsteindruck kommt ja vom eigenen Gefühl.

    Um das Getrommel, sprich das hörbare Resultat/Produkt etwas neutraler zu beurteilen,

    hättest du im Prinzip am besten Folgendes machen müssen:


    Den Gig am fremden Set aufnehmen, dann die 100%-Session danach zu Hause ebenso,

    und die beiden Aufnahmen vergleichen :). Erfahrungsgemäss (eigen sowie fremd)

    wage ich die These, dass der Unterschied um einiges kleiner ist, als man selbst meinen

    würde.

  • Nach einer Jamsession mit fremdem Set, an dem ich mich nicht wohl fühlte und deshalb schlechter Klang und weniger Vokabular hatte, habe ich eine "Aufbaukur" gemacht: zuhause mein Set komplett abgebaut, und "falsch" wieder aufgebaut, auch die Spannung der Fussmaschine verstellt, und dann so lange darauf gespielt, bis ich mich wieder entspannt fühlte.

    Dann wieder alles verstellt, gespielt bis es wieder lief, etc. Nach ein paar Iterationen ging die Umstellung schneller und einfacher, und insgesamt bin ich mittlerweile sehr viel flexibler geworden. Seitdem baue ich mein Set auch im Normalfall wesentlich freier auf, habe auch eigentlich auch gar keinen "exakten" Aufbau mehr. Und für die Jamsessions hat es auch geholfen.

  • Fühlt ihr euch an fremden Schlagzeugen auch nicht zu Hause und könnt nur eingeschränkter spielen? Haben andere Instrumente dieses Problem auch (z.B. Gitarre) oder ist das nur ein Drummer Problem?

    Als Drummer hat man da tatsächlich leider oft die Arschkarte. Gang und Gäbe ist aber, die eigene Fußmaschine, Snare, Becken, ggf. auch Hi-Hat Maschine, Hocker, Snareständer usw. von sich selbst zu nutzen.


    Das bleibt auch in größeren Maßstäben des öfteren nicht aus. Mal vom Aufbau ganz abgesehen, kommt der Klang der Trommeln dabei ja auch noch ins Spiel - also Felle, Abnutzungsgrad der Felle, Stimmung (!!), Dämpfung ...


    Wenn du an fremden Sets nur 20% geben kannst, stimmt aber was nicht. Es sollten eher 80% sein.

  • Fühlt ihr euch an fremden Schlagzeugen auch nicht zu Hause und könnt nur eingeschränkter spielen? Haben andere Instrumente dieses Problem auch (z.B. Gitarre) oder ist das nur ein Drummer Problem?


    Wenn du an fremden Sets nur 20% geben kannst, stimmt aber was nicht. Es sollten eher 80% sein.

    Ich stimme zu…und würde sogar auf 90% erhöhen. It‘s all in your hands (…and feet;-))

  • Vieles spielt sich meist auch nur im Kopf ab. Funktioniert die Fußmaschine nicht wie gewohnt oder klingen die Becken gar gruselig, dann ist die eigene Motivation schnell dahin. Das wirkt sich natürlich auch auf eigene Spiel aus. Kann natürlich auch in die andere Richtung gehen. Motiviert dadurch einfach aus der Situation das beste machen.

    Mal in die andere Richtung gedacht. Zuhause spielt man auf einem Einsteigerset und plötzlich sitzt man an einer Hi-End Kiste.

    Obwohl der Aufbau möglicherweise einem nicht fremd ist, wird man nicht zwangsläufig gleich besser spielen. Auch wenn man ein gutes Gefühl hat, eingewöhnen muss man sich trotzdem.

    Das letzte mal wo ich auf einem anderen Set gespielt habe ist schon ein paar Jahre her. Es war die Kiste von meinem Nachbar. Ein Schlag auf die Snare und ich wusste sofort, dass wir keine Freunde werden würden. Ich konnte zwar meine Sachen spielen, aber irgendwie wollte der Funke nicht springen.

    Ich hatte das Gefühl ich müsste mehr geben, um das gleich zu spielen zu können, wie an meiner Rumpelkiste.


    Was ist wenn der Aufbau vom Gewohnten abweicht? Ich kann mir vorstellen, dass dies für den einen oder anderen ein Problem sein könnte.

    Leider kann ich dazu nicht viel sagen, da ich dieses Problem weniger hatte. Als ich mit Schlagzeug spielen anfing hab ich auf drei verschiedenen Drumsets gespielt. Wobei zu erwähnen wäre, dass ich noch nicht mal ein eigenes hatte. Mein jetziges Drum-Set habe ich in den letzten Jahren immer wieder erweitert, so, dass sich quasi von selbst der Aufbau immer wieder verändert hat. Auch der Punkt der Optimierung spielt da eine Rolle. Ich habe z.B. mein 16" Tom jetzt zu meiner Linken hängen.

  • .....ja ja selbst so kleinigkeiten wie Kesselstärken können einen da

    schon mal leicht aus der gewohnten Wohlfühlzone bringen.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Ich bring mal noch ne andere Note rein, damit nicht drüber diskutiert werden muss, wieviel Prozent Leistungseinbuße erlaubt sind ;)

    Ich kenne auch den umgekehrten Fall, dass ich an ein fremdes Set komme, welches mich plötzlich in einer Weise inspiriert, dass ich das Gefühl habe, besser zu spielen als je zuvor. Ungewohnte Beckensounds, ne andere Stimmung, tolle Raumakustik, was auch immer diese Wahrnehmung begünstigt.


    Mattmatt da stimme ich dir absolut zu. Wie oft stand man schon auf irgendeiner Bühne und hatte das Gefühl, eine ziemlich mäßige Leistung abgeliefert zu haben, und die Mitmusiker schauen dich mit großen Augen an, weil keiner was gemerkt hat.

  • Ich kenne auch den umgekehrten Fall, dass ich an ein fremdes Set komme, welches mich plötzlich in einer Weise inspiriert, dass ich das Gefühl habe, besser zu spielen als je zuvor.

    Oh ja, ich erinnere mich, als ich das erste Mal in einem größeren Saal gespielt habe und mich dank des Raumhalls wie ein Rockstar gefühlt habe ^^!

    Nix da.

  • Als Drummer hat man da tatsächlich leider oft die Arschkarte. Gang und Gäbe ist aber, die eigene Fußmaschine, Snare, Becken, ggf. auch Hi-Hat Maschine, Hocker, Snareständer usw. von sich selbst zu nutzen.


    Das bleibt auch in größeren Maßstäben des öfteren nicht aus. Mal vom Aufbau ganz abgesehen, kommt der Klang der Trommeln dabei ja auch noch ins Spiel - also Felle, Abnutzungsgrad der Felle, Stimmung (!!), Dämpfung ...

    Das! Sein eigenes "kleines Besteck" mitzubringen, gehört dazu. Selbst wenn das Drumset gestellt wird (von wem auch immer): eigene Snare, Becken und Fußmaschine sind das Minimum, was ich selbst mitbringe. Teilweise auch in doppelter Ausführung, falls beim Auftritt was davon ausfällt. Wenn das Snarefell reißt (am besten noch das Resofell), ist es Gold wert, einfach fix die Snare austauschen zu können, statt ein neues Fell drauffummeln zu müssen.


    Manchmal kann man aber eben am Aufbau nicht alles nach eigenem Gusto verändern, wie eben bei dem Rack, an dem ich spielen musste, an dem die Beckenständer für mich eigentlich viel zu hoch mit Memory-Klammern fixiert waren.

  • Manchmal kann man aber eben am Aufbau nicht alles nach eigenem Gusto verändern, wie eben bei dem Rack, an dem ich spielen musste, an dem die Beckenständer für mich eigentlich viel zu hoch mit Memory-Klammern fixiert waren.

    Jaaa! :D Das hatte ich mal mit den Toms, die für meine Verhältnisse viel zu hoch hingen. Da gab's häufiger nur ein "Klack" von den Spannreifen. So einen Gig vergisst man dann nicht mehr so schnell.

  • Ich bring mal noch ne andere Note rein, damit nicht drüber diskutiert werden muss, wieviel Prozent Leistungseinbuße erlaubt sind ;)

    Ich kenne auch den umgekehrten Fall, dass ich an ein fremdes Set komme, welches mich plötzlich in einer Weise inspiriert, dass ich das Gefühl habe, besser zu spielen als je zuvor. Ungewohnte Beckensounds, ne andere Stimmung, tolle Raumakustik, was auch immer diese Wahrnehmung begünstigt.

    Das kenne ich auch, allerdings ist es gegenüber dem umgekehrten Fall - also dass man sich zumindest nicht ganz so wohl wie am eigenen Set fühlt - nach meiner Erfahrung eher selten.


    Das! Sein eigenes "kleines Besteck" mitzubringen, gehört dazu. Selbst wenn das Drumset gestellt wird (von wem auch immer): eigene Snare, Becken und Fußmaschine sind das Minimum, was ich selbst mitbringe.

    Definitiv. Hatte aber, relativ selten, live auch mal über komplett fremde Sets gespielt und nur Sticks mitgebracht. Wird nächsten Donnerstag bei einer Probe auch wieder der Fall sein.

  • Manchmal kann man aber eben am Aufbau nicht alles nach eigenem Gusto verändern, wie eben bei dem Rack, an dem ich spielen musste, an dem die Beckenständer für mich eigentlich viel zu hoch mit Memory-Klammern fixiert waren.

    Konnte man die Memorys nicht verschieben oder stand "Finger weg" drauf?


    Ich spiele selbst an einem Rack.Bin damit eigentlich relativ flexibel was ein Ändern des Aufbaus anbelangt.

    Gerade das positionieren der Bassdrum finde ich extrem entspannt.

    Becken hängen ausnahmslos an Galgen, da war mir Flexibilitat extrem wichtig.

    Kommt natürlich drauf an was für ein Rack man da hat.Es gibt Racks die aufs Setup abgestimmt sind. Nicht zu vergessen ist der Individelle Geschmack,ob man ein Rack bevorzugt oder eben Ständer.


    Meine Nichte (140 cm) spielt manchmal auf meinem Set. HiHat, Sitzposition, Snare, Ride und die rechten unteren Toms lassen sich schnell auf ihre Größe anpassen.

    Die oberen Toms kann sie komischerweise recht gut erreichen. Klar, sie muss den Arm höher heben und mehr ausstrecken.

    Finde das aber gar nicht so schlimm.

    An dieser Stelle komme ich auch wieder zum Thema zurück. Eine Frage die mich schon des öfteren beschäftigt hat.

    Ist es zu Beginn erstrebenswert sein Setup zu sehr zu optimieren bzw.sich mit dem ersten Aufbau zufrieden zu gehen?

    Spreche da gezielt die Bewegungvielfalt an, die gerade zu Anfang nach meiner Meinung sehr wichtig ist.

    In diesem Zusammenhang finde ich Two's "Aufbaukur" echt interessant.


    Ich kenne auch den umgekehrten Fall, dass ich an ein fremdes Set komme, welches mich plötzlich in einer Weise inspiriert, dass ich das Gefühl habe, besser zu spielen als je zuvor. Ungewohnte Beckensounds, ne andere Stimmung, tolle Raumakustik, was auch immer diese Wahrnehmung begünstigt.

    Kann ich voll und ganz unterschreiben.

    Wobei es unter Umstände nicht nur bei einem guten Gefühl bleibt. Wie oft ist es passiert, dass beim nächsten Gig ein neues Becken am Galgen baumelt? ;)

  • Ich hatte in den letzten Jahren fast keinen Gig mehr, bei dem ich auf einem fremden Set spielen musste/durfte. Entweder ich hatte gleich meinen Kesselsatz und die Hardware zur Verfügung gestellt, oder ich war der einzige Drummer des Abends. Aus früheren Jahren kenne ich das aber sehr gut. Meistens waren die Sets selbst gar nicht so schlecht, aber halt für mich ungünstig eingestellt. Wenn bei mir die Winkel nicht stimmen, habe ich sehr schnell ein Problem. Vor allem, weil man beim Changeover ja nicht einfach mal 5 Minuten rumballern kann. Da denkt man dann, der Snare-Winkel passt schon, und trifft im ersten Song hauptsächlich den Rand. Mich haben auch schon fremde Sattelsitze aus der Fassung gebracht, weil man da jenachdem wie in der Achterbahn wahrlich so "fest im Sattel" sitzt, dass man sich kaum bewegen kann. Meine absoluten Feinde sind dann Schrauben, die irgendein Rübezahl festgezogen hat, allen voran alte kantige Tama-Schrauben. =O Hat man die auf und ist mit den Händen einigermaßen glimpflich davon gekommen, gibt es noch Memory-Clamps. Man will dem Set-Spender ja auch nicht alles verstellen. Schön sind auch irgendwelche alten Tom-Halterungen, die man zuerst nicht auf- und anschließend nicht mehr zubekommt und das Tom liegt dann auf der Bassdrum auf. Ähnliches gilt für Galgen, die nur noch in einer Stellung halten. Man fragt sich dann manchmal schon, ob das in Teilen schon aufgebaute eigene Set nicht schneller auf die Bühne getragen wäre...

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Schön sind auch irgendwelche alten Tom-Halterungen, die man zuerst nicht auf- und anschließend nicht mehr zubekommt

    haha, da fällt mir grad ein Galgenständer ein, der ein System am Gelenk hat, das ich so noch nicht kannte. Steht im Proberaum der Coverband. Da hängt das sauschwere 21" Avedis Rock Ride dran. Ich wollte nur den Galgen im Winkel verstellen, plötzlich fiel dieses ganze Gelenk auseinander und ich konnte grad noch so irgendwie verhindern, dass das Becken auf die Kessel donnert. Seit dem rühr ich das Ding nimma an. Der Proberaumbesitzer, der das ganze Zeug stellt, war zufällig da und ist gleich zu Hilfe geeilt und hat das Ding wieder zusammengebaut, mir auch erklärt, welche Schraube wofür ist, aber ich war so geschockt, dass ich gar nicht aufgepasst hab :D

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Manchmal läuft es trotz, manchmal gerade wegen dem Set. Oder auch nicht.


    Wir haben ein paar Mal auf so einem kleinen "Indoor-Festival" gespielt, in einer Kneipe. Beim ersten mal hatte der Trommler von so ner Oldie Band sein Premier Artist Maple aufgebaut, 24" Hupe, geiles Set eigentlich. Hihat ganz links hinten Tom neben der Bassdrum, Standtom normal. Absurd weite Wege, auf das Pedal musste man drauflatschen wie blöd, das Tuning war so eher Omo-Tonne und die Becken hingen total hoch. "Verstell mir das bloß nicht!!" hat er gesagt. Das war ein Gewürge, da vernünftig drauf zu spielen.


    Beim nächsten mal stand ein Imperialstar mit 20" Bass, Meinl HCS Becken und ner einfachen Tama Maschine da. Der Veranstalter meinte, ich soll mir das hinstellen wie ich will. Hab ich gemacht, und an dem Tag lief es einfach rund. Der Sound war jetzt nicht riesig, aber da hat es einfach Spaß gemacht, Publikum war geil, da spiele ich gleich noch mal besser.

    667 - The Neighbour Of The Beast!!

  • Ich wollte nur den Galgen im Winkel verstellen, plötzlich fiel dieses ganze Gelenk auseinander und ich konnte grad noch so irgendwie verhindern, dass das Becken auf die Kessel donnert.

    Genau so! Für solche Geschichte gibt's hier im Forum wahrscheinlich die "Badumm-Tsss" Reaktion. :D

    Absurd weite Wege, ... "Verstell mir das bloß nicht!!" hat er gesagt.

    Ja, ich kenne auch so eine Oldie-Band, wo der Drummer das Set aufbaut wie in Ilja Richters Disco aus den 70ern...und beim ZDF gabs das sogar vor 10 Jahren noch, allerdings nur beim Playback. Darüber bin ich kürzlich mal gestolpert und ich dachte ich seh nicht recht. Also wenn Playback, dann doch bitte gut gemacht, oder?:


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    Imperialstar mit 20" Bass, Meinl HCS Becken und ner einfachen Tama Maschine

    Ja. In den meisten Fällen steht und fällt es mit dem Aufbau bzw. wie flexibel sich der mit der zur Verfügung gestellten Hardware in der meist begrenzten Zeit anpassen lässt. Wenn man nicht sein eigenes Set bringt, kann man zu 99% davon ausgehen, dass es nicht gestimmt ist und daher sowieso getaped werden muss, um den Tontechniker zufriedenzustellen. Ich hatte bei meinen Gigs meistens auch nur mit Tontechnik-Azubis oder -Laien zu tun, die mit ungedämpften Trommeln nicht arbeiten können.

    Four on the floor sind zwei zu viel.
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